BU mit steuerfreier Auszahlung der Überschüsse am Ende der Laufzeit?

Das Ergebnis basiert auf 3 Abstimmungen

ne, das ist ein Irrtum der Versicherung 66%
na klar, das war schon immer so 33%
Steuerschlupfloch, welches übersehen wurde 0%

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
ne, das ist ein Irrtum der Versicherung

Das ist in der Form nciht ganz richtig.

Die LV 1871 sagt auch nur, das eine Überschussbeteiligung anwachsen kann, die eventuell soar höher sein kann, als die eingezahlten Beiträge.

Etwas von den Einzahlungen der Versicherten wird ja auch für die Versicherungsleistungen verbraucht (immerhin wird jeder 4. Invalide).

Wenn die Rückzahlung nicht höher ist als die eingezahlten Beiträge, ausserdem müßte dabei geklärt werden (dazu bräuchte ich den Vertragtext udn die Bedingungen), ab damit nciht die Steuerliche Abzugsfähigkeit § 190, Abs. ! Nr. 3 i. V. m. 2b gefährdet ist.

Ex hat Versicherung gekündigt: Steht mir von der Auszahlung was zu?

Mein Ex-Mann hat seine BU-Versicherung gekündigt, diese hat er 1999 abgeschlossen. Seit 2001 sind wir verheiratet und werden Ende des Jahres geschieden. Steht mir davon etwas zu, wenn er die Auszahlung bekommt?

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Besteuerung private Berufsunfähigkeitsrente

Hallo, habe ein kleines Problem bzw. eine Frage zu der Besteuerung meiner Berufsunfähigkeitsrente aus meiner privaten BUZ Versicherung.

Ich hatte hier schon einmal eine ähnliche Frage gestellt,würde mich aber freuen wenn ich von den Steuerexperten dieses Mal wieder hilfreiche Tipps erhalte.

Kurz zur Situation: Ich bin 29 Jahre alt und von Beruf Sportler. Ich habe nun nach einigem Hin und Her von meiner Versicherung bestätigt bekommen, dass auch Sie mich als berufsunfähig im Sinne der Bedingungen sehen und ich die BU Rente nun immer monatlich ausgezahlt bekomme. Das Ganze rückwirkend bis zu dem Zeitpunkt meiner Verletzung. DIe Versicherung teilte mir mit dass man dies weiterhin überprüfen würde und in einiger Zeit wieder auf mich zukommen würde.

In mehreren Schreiben informierte mich die Versicherung darüber, dass aus ihrer Sicht die Rente nur bis zum 35. Lebensjahr ausgezahlt werden kann, da ich als Berufssportler nicht länger in meinem Beruf arbeiten könne.

In den Versicherungsbedingungen ist allerdings ganz klar festgelegt, dass bei BU bis zum Renteneintrittsalter, sprich 2045 geleistet werden muss- ganz egal welcher Beruf ausgeübt wird,es ist immer der zuletzt ausgeübte Beruf versichert.

Die Versicherung machte mir auch vor einiger Zeit ein für mich absolut lächerliches Angebot einer Einmalzahlung, bei der etwa der Betrag bis 35 ausgeglichen wäre. Natürlich ohne jegliche Anerkennung einer Leistungspflicht und ohne Berücksichtigung der Rechtslage. Mein Anwalt hat mir eindeutig erklärt, dass die Versicherung wie immer alles versucht um dort irgendwie herauszukommen, aber ganz klar bis 2045 leisten muss.

Jetzt habe ich aber eine Frage zur Besteuerung. Wenn ich richtig informiert bin, muss ich diese Rente ja nach dem Ertragsanteil besteuern. Dieser richtet sich ja nach der verbleibenden Länge bzw Zeit für die ich die Rente erhalte und weicht in den beiden Versionen- der Versicherung (bis 2019) und unserer Version laut Vertrag (bis 2045) stark ab.

Würde die Rente bis 2045 gezahlt, wäre der Ertragsanteil etwa 32-35 % Würde sie nur bis 2019 gezahlt oder durch einen Gutachter gar eher beendet wäre der Ertragsanteil nur 5-7 %. Für mich ist es schon ein Unterschied ob ich 35 % oder 5% meiner Rente mit meinem persönlichen Steuersatz versteuern muss, deshalb meine Frage:

Wie verhalte ich mich hier,da ich weder weiß wer exakt Recht hat und die Rente ja auch jederzeit durch einen dubiosen Gutachter beendet werden könnte,was zwar sehr unwahrscheinlich ist aber sicher nicht das erste Mal wäre.

Sollte man das Finanzamt einfach ehrlich informieren und eine der Versionen wählen und dann im Fall der Fälle nachzahlen bzw. etwas zurück fordern?

Würde mich sehr über hilfreiche Infos freuen...

Vielen Dank,Vince

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Was haltet ihr von meinem Fondssparplan?

Seit Ende 2011 bespare ich nun monatlich über comdirect in meinen Fondssparplan ein. Meine Zusammenstellung ist folgende:

Fonds / Anteil der Sparleistung / Wertentwicklung im Depot

ETHNA-AKTIV E A / 40,00% (200 Euro zweimonatlich) / 11,76%

F.TEM.INV-T.GL .BD A MDIS / 25,00% (125 Euro zweimonatlich) / 10,51%

HAUSINVEST / 10,00% (50 Euro zweimonatlich) / -1,86 %

CARMIGNAC INVESTIS.A 3DE. / 10,00% (50 Euro zweimonatlich) / 6,93 %

M+G I.(1)-M+G GBL BA.EO A 5,00% (25 Euro zweimonatlich) / 8,76 %

ABERD.GL-EME.M KTS EQ.A-2 5,00% (25 Euro zweimonatlich) / 26,72 %

DWS DEUTSCHLAND ANTEILE 5,00% (25 Euro zweimonatlich) / 42,77 %

Gesamtentwicklung: 11,79 %

Ich bespare also jeweils 250 Euro monatlich. In zwei Monaten habe ich sozusagen einmal meinen kompletten Sparplan mit 500 Euro ausgeführt. Am Anfang habe ich mit Einmalzahlungen das Depot wie oben prozentual aufgestellt. Durch die Höhe des Sparplans auf die jeweiligen Fonds möchte ich diese prozentuale Zusammenstellung halten. Im Moment habe ich ca 14000 Euro Kaufwert im Depot.

Mein Ziel ist es den Sparplan ca. 10-15 Jahre so aufrecht zu halten. Ich möchte dabei jedenfalls kein Minus machen. Eine Rendite um 6 % finde ich absolut Top. Ich selber bin 24 Jahre jung. Spare weiterhin 250 Euro im Monat auf mein Tagesgeldkonto bei Moneyou ein. Absicherungstechnisch habe ich mich gut beraten lassen. Private Vorsorge (Rente, BU, etc) habe ich über einen Makler zu meiner vollsten Zufriedenheit abgeschlossen. Das Depot möchte ich aber in Eigenständigkeit führen.

Als Bild habe ich die Wertentwickulung im Chart hinzugefügt. Ich führe das täglich über Office. Am 23.12.11 ging es los. Heute habe ich die letzte Eintragung noch nicht getätigt.

Ich würde mich über Meinungen zu meinen 2011 gemachten Gedanken freuen. Evt hat jemand Ideen wie man etwas verbessern kann. Freue mich sehr über viele Meinungen.

Danke und auf in die Diskussion :-)

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Berufsunfähigkeitsversicherung - Gesundheitsfragen falsch beantwortet - und nu?

Hallo zusammen,

bei einer Beratung ist mir folgender Fall bekannt geworden:

Mein Kunde wollte sich vor 2 Jahren gegen BU versichern. Dabei ist der

durch einen dummen Zufall auf enen Mitarbeiter der xy- AG gestoßen - der

hat dann einen Antrag aufgenommen. Bei den Gesundheitsfragen (mein Kunde

hatte eine Vorerkrankung seines Rückens) gab er ihm den Rat, diese Vor-

erkrankung nicht zu erwähnen, da er sonsnt nicht aufgenommen würde und

dass ja die Versicherung im Schadensfalle eh genau überprüfen würde, wie

sein Gesundheitszustand gewesen sei. Wie ich später erfuhr, handelte es

sich bei dem "Berater" um einen insolventen Gebrauchtwagenverkäufer, der

vorunterschriebene Beratungsprotokolle dabei hatte. Die Unterschrift unter

den Protokollen stammte von seiner Ehefrau, die offiziell die Beraterin ist,

weil er als insolventer Gebrauchtwagenverkäufer eigentlich sicherlich nicht

in der Finanzbranche tätig sein dürfte.

.

Kann mein Kunde die eigentliche Beraterin in Haftung nehmen und die gezahlten

Beiträge zuück verlangen? Immerhin hat eine Beraterin, die mein Kunde nie zu

Gesicht bekommen hat, ein Beratungsprotokoll unterschrieben. Und damit doku-

mentiert, dass Sie meinen Kunden entsprechend beraten habe. Kann der Vertrag

rückwirkend abgewickelt werden? Ich möchte natürlich nicht, dass mein Kunde

seine Vorerkrankungen bekann

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Nochmals Berufsunfähigkeitsversicherung

Hallo zusammen,

ich hätte noch mal ein Frage zum Thema BU.

Und zwar habe ich schon seit einem knappen Jahr meine BU abgeschlossen, nachdem ich woanders schon einmal abgelehnt wurde. Jetzt bin ich aus aktuellem Anlass durch einen Freund darauf gestoßen, dass er bei einem Antrag angeben musste, ob er schon einmal abgelehnt wurde. Verschiedene Quellen im Internet sagen auch, dass man das angeben muss.

Ich habe dies nicht angegeben, da auch nicht in meinem Antrag danach gefragt wurde. Die einzige Frage war, ob ich aktuell andere Beantragungen am laufen habe. Da mein erster Antrag aber schon abgelehnt war, habe ich diese Frage verneint. Eine Frage nach vorherigen Ablehnungen kam aber nicht. Habe ich jetzt trotzdem etwas falsch gemacht ?

Danke und Grüße

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