Was tue ich, wenn die Bausparkasse eine Erhöhung der Sparrate fordert?

4 Antworten

Sorry, ich habe die ursprüngliche Frage nochmals aktiviert...

Mir haben sie ebenfalls gekündigt.

Wir haben seid 2005 einen BSV über 10000,-€ in den wir in den ersten fünf Jahren eine einmalige Sonderzahlung von 1200,-€ geleistet haben. Somit 6000,-€ eingezahlt. In den vergangenen Jahren haben wir keine Zahlungen mehr zugeführt.

In den ABB steht: die monatl.Regelsparrate beträgt 4pro mill der Bausparsumme => 40,-€.   Diese haben wir nie gezahlt! Allerdings übersteigt die Summe der Sonderzahlungen die Summe der nicht erbrachten Regelsparrate.

Bei der Antragstellung haben wir zudem das Feld der Sparraten offen gelassen und nichts eingetragen.

Jetzt wurde der Vertrag gekündigt, weil 12 Sparraten nicht erbracht wurden, obwohl in der ABB weiter steht dass Sonderzahlungen berücksichtigt werden...

Wir legen Widerspruch ein!!!!

Ach, und die Frage natürlich: ist die Kündigung berechtigt???

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Soll ich die 372,00 € Zahlen und die Sparrate auf monatlich 56 € erhöhen?

Solltest Du - und außerdem beachten, dass sich die Sparraten jährlich erhöhen und dementsprechend angepasst werden müssen.

Das ist Unsinn! Vielleicht gibt es irgendwo dynamische Verträge, da habe ich aber noch nichts von gehört.

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@betroffen

Laut Bausparvertrag muss die monatliche Sparzahlung bis zur ersten Auszahlung mindestens 4 ‰ betragen.

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@Primus

4 Promille monatlich sind bezogen auf die Bausparsumme, nicht auf das steigende Guthaben.

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Das kannst Du Dir ja aussuchen, ob Du das gleiche Schreiben nächstes Jahr wieder erhalten willst oder nicht. Die Entscheidung kann Dir doch niemand abnehmen.

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