Was mache ich bloß mit meinem alten Moneymaxx Fond Vertrag?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Was sagt, den die Person dazu, die Dir den Fond vor 10 Jahren verkauft hat? Er sollte Dich beraten, damit Du Dir eine Meinung bilden kannst. Immerhin kassiert er mit jeder Einzahlung Provision und das schon 10 Jahre, wenn die Provision nicht schon durch die ersten Einzahlungen vollständig für die gesamte Laufzeit bezahlt wurde, bevor es überhaupt zu Sparvermögen kam. Es gibt viele Möglichkeiten, von stillegen, switchen, auflösen. Von Fall zu Fall unterschiedlich zu entscheiden. Habe auch schon Lebensversicherungen stillgelegt und andere Sparmöglichkeiten dafür begonnen.

Ja, mir gehts gerade genauso, zahle seit 2001 immer 100DM dann 50 EUR ein, und jetzt reicht es mir. Habe jetzt auch zum 01.08.2011 gekündigt. Die Gebühren und Kosten des Fonds sind wie hier die meisten auch sagen, zu hoch! Auch bei guter Entwicklung an den Börsen kam der Fond nicht richtig mit.....! Nach 10 Jahren habe ich nun rund 1000 EUR minus. Jedes Sparbuch hätte mehr genracht! Bin jetzt mal gespannt auf die Endabrechnung bzw. den Rückkaufwert da die Anteile immer zwischen 06. und 09. des folgemonats der Kündigung an der Börse verkauft werden, und die Börse ist gerade ganz tief gefallen....Aber trotzdem will ich nicht mehr hier einzahlen. Nach Ende der Laufzeit (30 Jahre) wer weiss wass dann wieder gewesen wäre....

Immobilienfinanzierung mit hohem Eigenkapital und geringem Einkommen

Liebe Finanzexperten,

in den letzten Jahren hatte ich finanziell großes Glück und konnte mir aus verschiedenen Quellen einen Grundstock von ca. 300000 EUR zusammensparen.

Ich würde gerne einen Teil dieses Geldes dafür nutzen, um damit eine oder mehrere Eigentumswohnungen zur Kapitalanlage zu kaufen. Die Idee ist, dass ich einen bestimmten Anteil an Eigenkapital einbringe und den Rest der Wohnung finanzieren lasse. Die Mieteinnahmen werden dann zur Kreditrückzahlung verwendet und nach 15-20 Jahren ist die Wohnung abbezahlt, ohne dass ich mehr als 10-20% meines Grundkapitals investieren musste.

Mein Problem ist: Mein aktives Einkommen ist relativ gering. Ich verdiene nur ca. 900 EUR brutto im Monat durch Nebenjobs und kleinere selbstständige Tätigkeiten, den Rest meines Lebens bestreite ich im Prinzip durch Zugriff auf den Kapitalstock. Ich habe bei einigen Banken angefragt und habe bisher keine Bank für eine Finanzierung gefunden. Es werden i.d.R. 1100-1500 EUR monatliches Bruttoeinkommen nachweisbar verlangt, um ein Angebot zu bekommen. Als Grund wird immer wieder genannt, dass die Banken das "unternehmerische Risiko" einer Immobilie als Kapitalanlage nicht mittragen will.

Hat jemand vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir in meiner Situation Tipps geben? Es klingt natürlich etwas nach einem Luxusproblem, aber ich würde gerne mein bisheriges Kapital als möglichst starken Hebel einsetzen.

Vielen Dank an für alle hilfreichen Antworten!

...zur Frage

Riester-Beitrag nicht rechtzeitig abgebucht

Hallo,
ich habe seit mehreren Jahren einen Riester-Vertrag. Der Beitrag wird bisher 1x jährlich Anfang Januar abgebucht. Mein Problem ist, dass in 2013 ein viel zu niedriger Eigenanteil von der Gesellschaft abgebucht wurde, obwohl ich vorher eine Erhöhung beantragt habe. Die ist aber erst in 2014 abgebucht worden.
Leider ist mir selber das erst jetzt beim Erstellen meiner Einkommensteuer-Erklärung für 2013 aufgefallen.
Hintergrund: In 2013 hatte ich im Mai eine Erhöhung meines Beitrages beantragt, da sich mein Vorjahres-Einkommen 2012 deutlich erhöht hatte. (Die vorigen Jahre habe ich wegen Elternzeit nur 60 EUR eingezahlt, in 2012 war ich wieder berufstätig und sollte ca 900 EUR selber einzahlen, um die volle Zulage zu erhalten).
Ich habe den Antrag mit meiner Bankberaterin ausgefüllt, die diesen Antrag dann an die Gesellschaft weitergeleitet hat. Die Beraterin kannte die Änderung meiner Einkommensverhältnisse und meinen Riester-Vertrag.

Das Problem war wohl, dass mein jährlicher Beitrag immer im Januar abgebucht wird und damit die Änderung im Mai von der Versicherungsgesellschaft erst wieder im folgenden Januar beachtet wurde. Das ging aber aus dem Antrag für mich in keiner Weise hervor. (Leider ist mir in 2013 nicht selber aufgefallen, das kein erhöhter Beitrag abgebucht wurde.)

Ich fürchte einen Großteil meiner Zulage von 824 EUR nicht zu erhalten und frage mich, ob die Bank bzw. die Versicherungsgesellschaft mir diesen Schaden nicht ausgleichen muß. Wer kann mir hier auskünfte geben ? Danke im voraus.

...zur Frage

Ich möchte Freiberufler oder Einzelunternehmer werden, wer hat Erfahrung und kann mir Tipps geben?

Hallo liebe Leute,

Als ausgebildeter IT-Systemkfm. bin ich seit 10 Jahren als Programmierer tätig. Bisher stets in Festanstellung, was ich nun ändern möchte.

Jetzt kommen für mich 2 Gewerbeformen in Frage, die des Einzelunternehmers und die des Freiberuflers. Der Freiberufler hat für mich einige Vorteile, vor allem steuer- & verwaltungsrechtlicher Natur. Nun ist es allerdings schwer herauszufinden ob und wie ich in die sparte des freiberuflers kommen kann, da nicht einmal von offizieller Seite klar definiert ist wer,wann wozu gehört und die Möglichkeiten Jahr für Jahr weiter reduziert werden. Meine Leistung umfasst primär die Programmierung von Software auf Std. Basis. Es kann aber auch vorkommen, das ich Designs anfertige und umsetze, alles in allem verkaufe ich aber meine Dienstleistung oder bin beratend tätig. Ich sehe auch die Verbindung zum Architekten, die man überall bei der Frage ek oder freiberufler findet. Aus einer Vorstellung vom Kunden entwickelt ich Konzepte und anschließend Software in 7 verschiedenen Programmiersprachen, es ist also anders als man vermuten mag ei sehr kreativer Beruf mit vielen möglichen Lösungswegen, weshalb ich vermute das dies noch Chancen hat als freiberufliche Tätigkeit anerkannt zu werden. Einfach das Finanzamt fragen wo siwe mich sehen möchte ich nicht -da sie im Zweifelsfall mich in ek einsortieren da ich so mehr an sie zahlen muss. Daher auch die Frage wer von euch Erfahrung in genau dem Bereich hat und wie und mit welcher Begründung er/sie seine Geweebeformen zugeordnet bekommen hat.

Vielen Dank LG 7ense

...zur Frage

Finanzamt "übersieht" Verlust des Kleinunternehmerstatus

Hallo!

Bin seit vielen Jahren Kleinunternehmer nach §19 UStG mit einem Umsatz, der die 17500 EUR Grenze nicht überschreitet. Mit einer einzigen Ausnahme: 2008 lag ich darüber.

Da ich damals die 50000 Euro-Grenze falsch aufgefasst habe, und zudem noch falsch beraten worden bin (man sagte mir, das FA würde mich dann anschreiben und zukünfitg eine USt-Erklärung verlangen, sobald sie mich nciht mehr als KU betrachten), ging ich also weiterhin davon aus, nicht USt-pflichtig zu sein. Die Jahre danach lagen die Einnahmen ja auch wieder unter 17500 EUR.

Nach meinem jetzigen Kenntnisstand hätte ich aber seit Jan. 2009 USt abführen müssen. Das FA hat dies jedoch bisher nicht bemerkt oder eingefordert!

Jetzt aktuell (2013) liege ich das erste mal wieder über den 17500. D.h. ich bin 2014 in jedem Fall umsatzsteuerpflichtig, was auch meinem eigenen Interesse entpricht. Ich würde sogar für 2013 gerne rückwirkend auf die KU-Regelung verzichten.

Nun aber die Fragen:

Gibt es eine Art Verjährungsfrist, wenn das FA selbst verpasst, vom Unternehmer die USt-Erklärung einzufordern?

Spielt es eine Rolle, dass ich für 2009 zwar umsatzsteuer hätte abführen müssen, aber eigentlich nun seit 5 jahren wieder unterhalb der 17500 Grenze liegen (selbst wenn ich in dieser Zeit USt hinzurechnen müsste)?

Wäre es klug, rückwirkend für dieses Jahr zur USt zu optieren oder eher schädlich?

Mein Tätigkeitsumfeld hat sich mittlerweile leicht geändert. Ich könnte also auch das bestehende Gewerbe abmelden und ein neues anmelden, um dann gleich auf die KU zu verzichten. Findet bei der Gewerbeab- und -neumeldung eine umsatzsteuerliche Prüfung der vergangenen Jahre statt, oder wäre dies evtl. ein Weg, mit etwas Glück keine Nachforderung zu bekommen?

Ich weiß im moment nicht so recht, wie ich mich verhalten soll. Ich habe immer alle EInnahmen ehrlich angegeben und bin etwas irritiert darüber, daß mich das FA damals nicht aufgefordert hat, USt zu zahlen, sie hatten ja meine Umsatzzahlen....

bin dankbar für jeden tipp / jede meinung

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?