Baufinanzierung mit Bausparvertrag oder Annuitätendarlehen?

2 Antworten

Die Rate für das Gesamtdarlehen soll monatlich maximal 800 Euro betragen. Sonderzahlungen sind nicht vorgesehen bzw. nicht in großer Höhe zu erwarten.

Dazu vorab: Dann solltest Du Dir das Vorhaben noch mindestens dreimal überlegen. Unter einer solchen Prämisse ist das Risiko gigantisch. Wenn Du nach 10 Jahren zu 4,5% (was im langjährigen Durchschnitt noch nicht einmal hoch ist) weiterfinanzieren musst und weiterhin nur 800€ zur Verfügung hast, stehst Du direkt vor dem Abgrund.

Ansonsten sehe ich die Rechnerei genauso, gerade, wenn die Zinsen allgemein niedrig sind, wirken sich kleine Unterschiede - hier 0,13 Prozentpunkte - schon ganz schön aus.

Richtig, das Annuitätendarlehen ist in der Regel günstiger. Ich würde aber unbedingt eine deutlich höhere Tilgung vereinbaren oder häufige Sondertilgungen vereinbaren.

Bei dem niedrigen Zins muss man es schaffen, mehr zu tilgen, sonst kann es nach 10 Jahren ein böses Erwachen geben.

Ablösung KfW-Darlehen durch Bausparvertrag

Hallo zusammen,

ich hoffe, hier auf tatkräftigen Rat: zur Finanzierung eines ETW-Kaufs nehme ich 240TE als Darlehen auf.

190TE werden über einen klassischen Immobilienkredit zu 3,29% Sollzins mit 30 Jahren Zinsbindung abgedeckt. Dieser ist mit ca. 1,96% Tilgung nach den 30 Jahren voll getilgt. So weit, so gut, hier ist mir die planbare Zinssicherheit wichtiger als ein paar Zinspunkte.

50TE werden über die KfW zu 1,9% Sollzins über 10 Jahre abgedeckt. Problem hier ist, dass nach Ablauf der Zinsbindung noch ca. 37TE als Restschuld offen sind. Hier wurde mir angeboten, diese mit einem BSV abzulösen. Ich soll also 10 Jahre ca. 100 Euro einzahlen und dann für die restlichen 20 Jahre zu 2,9% die Restschuld aus dem KfW-Darlehen ablösen. Somit wäre auch dieses Darlehen nach 30 Jahren voll bedient.

Ist dieses Modell sinnvoll? Die Abschlussgebühr ist mit ca. 290 Euro für meinen Geschmack im Rahmen und es sichert mir für 20 Jahre 2,9%. Was meint Ihr? Gäbe es bessere Alternativen, die zinsunsicheren 37TE aus dem KfW-Darlehen zu bedienen?

Besten Dank!

...zur Frage

Finanzierung mit Bausparvertrag

Derzeit liegt mir ein Angebot einer Sparkasse vor für eine Baufinanzierung von einem Darlehen von 260.000, abzgl. KFW 70 Kredit, 210.000 Euro. Zins 2,3% und Tilgung (in einen Bausparvertrag - Abschlussgebühr 2100 EUR) ca. 1,7%. Nach 10 Jahren sind (ohne Sonderzahlung) 36.300 Euro zusammengekommen. (Vergleich - Bei einem Annuitätendarlehen wären 40.200 Euro zusammengekommen. - mit Sonderzahlung auf 44.000 Euro) Durch Sonderzahlungen soll man 10 Jahren auf 40.000 Euro kommen. Danach könnten durch den Bausparvertrag von der restlichen Summe von 170.000 Euro, 60.000 Euro durch den Bausparvertrag mit 2,65% Zins mit einer hohen Tilgung finanziert werden. Die Rate muss dann aber bei mindestens für die 60.000 Darlehn bei 600 Euro liegen und 1200 Euro als "Startgebühr" bezahlt werden.

Als restliches Darlehen bleibt 110.000 Euro, dass nach dem Zinsniveau in 10 Jahren bezahlt werden muss.

Bei einem Annuitätendarlehen wäre eine Restschuld von 166.000 Euro da, die nach 10 Jahren nach Zinsniveau anschlussfinanziert werden müsste.

Was ist vorteilhafter?

...zur Frage

Baufinanzierung bei der DSL Bank

Für einen Bevorstehenden Hauskauf (Neubau) suche ich eine Bank für die Baufinanzierung von einem Darlehen von 250.000 Euro bzw. abzgl. KFW 200.000 Euro. Derzeit habe ich ein Angebot von der DSL Bank vorliegen mit 10 Jahren Zinsbindung von 2,3%. An die Bank werden nur die Zinsen bezahlt und die Tilgung von 1,2% wird in einen BHW Bausparvetrag eingezahlt und nach 10 Jahren in den DSL Kredit eingezahlt.

Wie gut ist dieses Miodell? Wie vertrauenswürdig ist die DSL Bank?

...zur Frage

Eigenheim: anfängliche Tilgung... Wie hoch sollte sie sein?

wie hoch sollte die anfängliche Tilgung bei einem Annuitätendarlehen sein? Ich habe einen Rechner vor mir, bei dem ich eine Sollzinsbindung von 30 Jahren eingegeben habe und eine anfängliche Tilgung von 2%.

Was ist ein guter Wert? Wie entscheidet man, was ein guter Wert für einen selbst sein kann?

...zur Frage

Hallo Zusammen, ich möchte gerne nahezu eine Eigentumswohnung kaufen. Allerdings......?

....habe ich keine Eigenkapital. Ich hab ein Festvertrag und verdiene mit der Steuerklasse 3 Ca. 3000 euro. Ich weis nicht wie ich vor gehen soll. Da ich 36 bin und naja ein Bausparvertrag ja oder nein? Oder eher direkt zur Bank und ein Kredit aufnehmen und direkt bezahlen? Da die Zinsen günstig sind. Meine jetzige Miete ist 510 euro meine gesamt Ausgaben mit der Miete liegen bei 1200 euro. Bei Einer Eigentumswohnung fallen natürlich zu meist dad Hausgeld :( oder doch eher Haus kaufen könnt Ihr mir bitte helfen. Für euren Rat und eure Tipps sehr Dankbar . Lieben Gruss

...zur Frage

Vorausdarlehen (BauDarlehen): wie am besten tilgen?

Sehr geehrte Finanzfrage-Community,

ich habe vor 5 Jahren ein Vorausdarlehen ('BauDarlehen') bei der BHW aufgenommen, kombiniert mit einem Bausparvertrag.

Ich habe nun gerade das Glück, etwa 5.000 Euro zur Verfügung zu haben und ich bin am überlegen, diese Summe zur Entschuldung zu benutzen.

Die BauDarlehenssumme beträgt 54.000 Euro (es waren mal 56.000, ich hatte vor 2,5 Jahren einmal 2k Sondertilgung geleistet) – der Zinssatz beträgt 4,73%, also bezahle ich monatlich 212,85 Euro Zinsen (54.000 * 0,0473 / 12)

Da ich mich momentan in der ersten Sparphase befinde bezahle ich für das Vorausdarlehen nur Zinsen (also ohne dass getilgt wird). Außerdem bezahle ich 62,90 Euro monatlich auf das Bausparkonto, momentan sind da nun etwa 3.300 Euro drauf (bei 1% Verzinsung).

Laut Vertrag darf ich in den ersten 10 Jahren Sondertilgungen leisten in der Größenordnung 1.500-2.900 Euro. Ist das sinnvoll, oder sollte ich lieber das Geld auf das Bausparkonto überweisen, damit die Bausparsumme schneller zuteilungsreif ist? (Darf ich das überhaupt?)

Ich bin dankbar für jede Antwort. :-)

MfG,
katapai

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?