Baufinanzierung mit Bausparvertrag oder Annuitätendarlehen?

2 Antworten

Die Rate für das Gesamtdarlehen soll monatlich maximal 800 Euro betragen. Sonderzahlungen sind nicht vorgesehen bzw. nicht in großer Höhe zu erwarten.

Dazu vorab: Dann solltest Du Dir das Vorhaben noch mindestens dreimal überlegen. Unter einer solchen Prämisse ist das Risiko gigantisch. Wenn Du nach 10 Jahren zu 4,5% (was im langjährigen Durchschnitt noch nicht einmal hoch ist) weiterfinanzieren musst und weiterhin nur 800€ zur Verfügung hast, stehst Du direkt vor dem Abgrund.

Ansonsten sehe ich die Rechnerei genauso, gerade, wenn die Zinsen allgemein niedrig sind, wirken sich kleine Unterschiede - hier 0,13 Prozentpunkte - schon ganz schön aus.

Richtig, das Annuitätendarlehen ist in der Regel günstiger. Ich würde aber unbedingt eine deutlich höhere Tilgung vereinbaren oder häufige Sondertilgungen vereinbaren.

Bei dem niedrigen Zins muss man es schaffen, mehr zu tilgen, sonst kann es nach 10 Jahren ein böses Erwachen geben.

Mit wenig Risiko an der Börse den schnellen Euro zu machen: anno 2018 nicht mehr möglich?

Vor vielen Jahren (ca. 15-20) erzählte mir mal jemand, dass er mit Arbitrage-Geschäften (ausschl. Dax-Aktien) ca. 40000 Euro(oder noch DM?) im Jahr verdient hätte. Mir selber gelang es damals auch ab und an ein paar Euro in wenigen Minuten mit dem An- und Verkauf von Fondsanteilen zu verdienen. Einmal kaufte ich über meinen Onlinebroker für ein paar Tausend Euro Anteile an einem Fonds an der Börse München und verkaufte diese 1 oder 2 Min. später an der Börse Hamburg. Der Briefkurs in München war niedriger als der Geldkurs in Hamburg und auch nach Abzug der Kosten + Prov. blieben noch ein paar Euro Gewinn übrig. Das gleiche Spielchen wiederholte ich dann wenige Min. später noch zweimal: K in Mü., VK in HH. Das war aber vor mindestens 10 Jahren und auch noch vor der Einführung des computergesteuerten Handels. Frage: anno 2018 sind Arbitrage-Geschäfte oder ähnliches im Handel an dt. Börsenplätzen vermutlich nícht mehr möglich?

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Ablösung KfW-Darlehen durch Bausparvertrag

Hallo zusammen,

ich hoffe, hier auf tatkräftigen Rat: zur Finanzierung eines ETW-Kaufs nehme ich 240TE als Darlehen auf.

190TE werden über einen klassischen Immobilienkredit zu 3,29% Sollzins mit 30 Jahren Zinsbindung abgedeckt. Dieser ist mit ca. 1,96% Tilgung nach den 30 Jahren voll getilgt. So weit, so gut, hier ist mir die planbare Zinssicherheit wichtiger als ein paar Zinspunkte.

50TE werden über die KfW zu 1,9% Sollzins über 10 Jahre abgedeckt. Problem hier ist, dass nach Ablauf der Zinsbindung noch ca. 37TE als Restschuld offen sind. Hier wurde mir angeboten, diese mit einem BSV abzulösen. Ich soll also 10 Jahre ca. 100 Euro einzahlen und dann für die restlichen 20 Jahre zu 2,9% die Restschuld aus dem KfW-Darlehen ablösen. Somit wäre auch dieses Darlehen nach 30 Jahren voll bedient.

Ist dieses Modell sinnvoll? Die Abschlussgebühr ist mit ca. 290 Euro für meinen Geschmack im Rahmen und es sichert mir für 20 Jahre 2,9%. Was meint Ihr? Gäbe es bessere Alternativen, die zinsunsicheren 37TE aus dem KfW-Darlehen zu bedienen?

Besten Dank!

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Darf man seinen Kredit mit Hartz4 abbezahlen?

Was ist eigentlich, wenn der Kredit für die eigene Wohnung nur so 500 Euro/Monat Abzahlung beträgt und man nach 10 Jahren abzahlen plötzlich in Hartz 4 oder ALG1 etc. rutscht. Darf man dann das Geld vom Staat nehmen um diesen Kredit einfach weiter abzubezahlen, oder wie ist das? Eigentlich kann der Staat doch kaum Interesse daran haben dir von der Stütze zu helfen deine eigene Wohnung fertig abzubezahlen. Und wenn nicht, kann ich dann jemand anderes dort einziehen lassen und woanders wohnen auf Staatskosten? Sehr schwierige Frage.

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wieviel muss ich an kranken und pflege Versicherung auf 10 jahre zahlen bei betriebs rente Abfindung zahlungs?

ich habe meine Betriebsrente auszahlen lassen 23750 euro und möchte wissen wieviel muss ich beitrags an krankenund pflege Versicherungen in 10 jahren zahlen muss evntl. prozentual.ich beziehe 1000 rente monatlich ,gibt Möglichkeiten befreit zu werden von diesen Abgabe????

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Finanzierung mit Bausparvertrag

Derzeit liegt mir ein Angebot einer Sparkasse vor für eine Baufinanzierung von einem Darlehen von 260.000, abzgl. KFW 70 Kredit, 210.000 Euro. Zins 2,3% und Tilgung (in einen Bausparvertrag - Abschlussgebühr 2100 EUR) ca. 1,7%. Nach 10 Jahren sind (ohne Sonderzahlung) 36.300 Euro zusammengekommen. (Vergleich - Bei einem Annuitätendarlehen wären 40.200 Euro zusammengekommen. - mit Sonderzahlung auf 44.000 Euro) Durch Sonderzahlungen soll man 10 Jahren auf 40.000 Euro kommen. Danach könnten durch den Bausparvertrag von der restlichen Summe von 170.000 Euro, 60.000 Euro durch den Bausparvertrag mit 2,65% Zins mit einer hohen Tilgung finanziert werden. Die Rate muss dann aber bei mindestens für die 60.000 Darlehn bei 600 Euro liegen und 1200 Euro als "Startgebühr" bezahlt werden.

Als restliches Darlehen bleibt 110.000 Euro, dass nach dem Zinsniveau in 10 Jahren bezahlt werden muss.

Bei einem Annuitätendarlehen wäre eine Restschuld von 166.000 Euro da, die nach 10 Jahren nach Zinsniveau anschlussfinanziert werden müsste.

Was ist vorteilhafter?

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Baufinanzierung bei der DSL Bank

Für einen Bevorstehenden Hauskauf (Neubau) suche ich eine Bank für die Baufinanzierung von einem Darlehen von 250.000 Euro bzw. abzgl. KFW 200.000 Euro. Derzeit habe ich ein Angebot von der DSL Bank vorliegen mit 10 Jahren Zinsbindung von 2,3%. An die Bank werden nur die Zinsen bezahlt und die Tilgung von 1,2% wird in einen BHW Bausparvetrag eingezahlt und nach 10 Jahren in den DSL Kredit eingezahlt.

Wie gut ist dieses Miodell? Wie vertrauenswürdig ist die DSL Bank?

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