Bankberater und Provisionen?

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Ich denke, dass es darauf ankommt, bei welcher Bank man arbeitet. Bei Provisionszahlungen besteht die Gefahr, dass "nur" noch das verkauft wird, wo es die meiste Provision gibt, da wird dann auf eine bedarfsgerechte Beratung verzichtet. Um dem vorzubeugen ist mir bekannt, dass Sparkassen z.B. auf Provisionszahlungen an ihre Mitarbeiter verzichten. Somit wäre meine Einschätzung gewesen, dass der Trend abnimmt. Vielleicht sind aber auch die Provisionen von den Verbundpartnern an die Bank gemeint?! Die werden eben nicht mehr teilweise an die Mitarbeiter weitergegeben..

Mir ist bei Bankberatern auch nur beaknnt, dass Sie Zielvorgaben für Verkäufe haben und darüber Druck aufgebaut wird.

Es scheint aber ein Trend zu sein, dass Banken nun auch provisionsabhängige erater beschäftigen.

Sofern Bonuszahlungen mit Provisioonen gleichgestellt werden können und deren Höhe von der Anzahl der verkauften niedrig verzinlichen Sparkonten oder der Anzahl von teueren Kleinkrediten abhängig sind, dann gibt es Provisionen schon mindestens seit Anfang der 80iger Jahre.

Seither hat sich das für verschiedene Teile im Bankbereich unterschiedlich entwickelt, da Banken ja spezielle Berater als Angestellte haben, die auch Bausparverträge und Lebensversicherungen und Fondssparverträge verkaufen. Hier sind Provisionen schon lange normal, sonst würden diese Angestellten ja schnell direkt bei einer Bausparkasse oder Lebensversicherung arbeiten.

Aber selbst für Kontoeröffnungen hat meine Ex-Frau (Ex-Angestellte einer Landesbank) schon vor 13 Jahren Provisionen bekommen.

Heute dürfte für fast jedes Bankprodukt eine Gehaltsanteil in Form von Provisionsbestandteilen für Angestellte kreirt sein.

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