Bankberater und Provisionen?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich denke, dass es darauf ankommt, bei welcher Bank man arbeitet. Bei Provisionszahlungen besteht die Gefahr, dass "nur" noch das verkauft wird, wo es die meiste Provision gibt, da wird dann auf eine bedarfsgerechte Beratung verzichtet. Um dem vorzubeugen ist mir bekannt, dass Sparkassen z.B. auf Provisionszahlungen an ihre Mitarbeiter verzichten. Somit wäre meine Einschätzung gewesen, dass der Trend abnimmt. Vielleicht sind aber auch die Provisionen von den Verbundpartnern an die Bank gemeint?! Die werden eben nicht mehr teilweise an die Mitarbeiter weitergegeben..

Mir ist bei Bankberatern auch nur beaknnt, dass Sie Zielvorgaben für Verkäufe haben und darüber Druck aufgebaut wird.

Es scheint aber ein Trend zu sein, dass Banken nun auch provisionsabhängige erater beschäftigen.

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