Bank gab Darlehen an den Sohn als Strohmann einer unpfändbaren Person, was sie wusste. Haftet er?

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3 Antworten

na klar er ist der Darlehnsnehmer.

Mündliche Nebenabreden wurden nciht getroffen, steht garantiert im Vertrag.

Wäre zwar ein interessanter Prozeß von dem zwei Generationen einer Kanzlei die Famile Ernähren können, aber er hat den Kredit genommen. Das der Zweck war dem Vater zu helfen, war sein Risiko.

Wenn die Bank den Vater als Kreditnehmer hätte akzeptieren können, dann hätte sie es ja gemacht.

Es ist schon ein Risiko, eine Bürgschaft für jemanden zu übernehmen. Wenn man sich dann aber noch vorschicken lässt, um in seinem Namen für jemand anderen einen Kredit aufzunehmen, sollte man sich dieses Risikos erst recht bewusst sein. Und die Bank weiß genau, wer im Vertrag als Kreditnehmer steht und von dem wird sie das Geld auch zurück fordern.

Ja wer schreibt der bleibt. Gab es dazu wirklich eine Bankberatung und ist die dokumentiert - ich kann es kaum glauben. Wenn ja, könnte man...

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