80.000 geerbt, wie Anlegen?

4 Antworten

Für eine richtig gute Beratung müßte man Deine bisherige Vermögensstruktur (wenn es welches gibt), Dein Alter und Deine Pläne kennen.

So wäre eine Eigentumswohnung, oder ein Häuschen ggf. richtig gut, wenn Du schon weisst, wo Du im alter leben möchtest.

WEnn solche Entscheidungen noch nicht anstehen, dann könnten verscheidenen Fonds interessant sein.

Wie @Niklaus schon richtig sagt, enen seriösen Berater zuziehen, der alle diese Einflüsse berücksichtigt.

Ob Wertpapier, Immobilie oder Edelmetall. Jede Anlageform hat sein Hoch, Mittel und Tief. Das wunderbare an diesen drei Gruppen ist, das sie sich gegenseitig ablösen. Eine Anlagegruppe geht ins Tief, so schnappt die andere ins Hoch. Der Verlust den man durch das Tief erleidet ist unbedeutend, da der Gewinn den man mit der Anlagegruppe die ins Hoch geht macht, übersteigt den Verlust um das 25- bis 35fache. So hat man null Risiko und gewinnt immer.

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Ich bin 30 und habe ausser diesem Betrag keine Ersparnisse, keine Immobilien und keine Alterfürsorge.

Mit Aktien kenne ich mich kaum aus, wobei ich jetzt langsam anfange mich für dieses Thema zu interessieren und in die Thematik mich reinzulesen. Denke das man an Aktien nicht vorbei kommt, wenn man vernünftige Renditen einstreichen möchte. Fonds wären wohl die alternative wenn man sich nicht täglich um die Wertentwicklung der Aktien kümmern möchte.

25.000 Euro werde ich als Anzahlung für eine Wohnung her nehmen und einen Mieter reinsetzen. (Kaufwert der Immoblie ca. 100.000)

Mit ca. 15.000 Euro möchte ich mich selbstständig machen höchstwahrscheinlich als Vodafone Shop Betreiber. (seit 3 Monaten Arbeitslos)

20.000 - 30.000 würde ich in Aktienfonds anlegen? (risikoarme Titel)

mit den restlichen 10.000 Euro würde ich in spekulative Aktien rein gehen?

Was haltet ihr davon?

Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten. Zuerst ist es wichtig, sich klar zu machen für was man das Kapital anlegen will. Für die Anschaffung einer Immobilie oder für die spätere Altersversorgung oder sonstige Gründe. Dann muss man über den Anlagezeitraum nachdenken. Natürlich muss man sich auch über seine persönliche Einstellung zu Chance und Risiko klar werden. Daraus folgt dann die Zusammenstellung des Portfolios. Wichtig ist nicht alles auf ein Karte setzen. Das kapital auf verschieden Anlagen mit unterschiedlichem Risiko aufteilen. Um einer eventuellen Inflation vorzubeugen, sollte man in Sachwerte investieren.

Diese Investition ist eine Angelegenheit von großer Tragweite. Es können durch eine falsche Anlage große Verluste entstehen. Deshalb würde ich dir raten einen unabhängigen Finanzberater deines Vertrauens hinzu zu ziehen. Vielleicht auch zwei unabhängig voneinander.

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