Ist es gut, eine "Verpfändungsvereinbarung" bei Abschluss einer 'betrieblichen Altersversorgung' abzuschließen oder birgt dies auch Risiken?

Hallo, meine Frau lies sich bei der Sparkasse zu einer 'betrieblichen Altersversorgung' informieren, da sie vorhat, eine abzuschließen. Sie arbeitet im öffentlichen Dienst.

So hat sie jetzt erfahren, im Gespräch mit zwei Ihrer Kollegen, das sie auch eine abschließen wollen. Die eine jedoch, sollte zur 'betrieblichen Altersversorgung' zusätzlich noch so eine "Verpfändungsvereinbarung" mit dazu unterschreiben, - die andere brauchte das nicht, bzw. sie wurde Ihr erst gar nicht angeboten.

Mittlerweile habe ich Rücksprache mit dem Banker gehalten (ich saß bei dem Beratungsgespräch meiner Frau, mit dabei).

Hier könnt Ihr die "Verpfändungsvereinbarung" und die Erklärung des Bankers zu meiner Rückfrage bezüglich der "Verpfändungsvereinbarung" lesen: https://drive.google.com/file/d/11sExXJWvyPPLX0sXQ65_xMeGQrblaWf_/view?usp=sharing

Mich macht so ein Schriftstück generell sehr misstrauisch. Schon der Name klingt äußerst abstoßend: "Verpfändungs....." :( . Kann meine Frau guten Gewissens so etwas unterschreiben, oder wird Ihr/uns dies später eventuell mal zum Verhängnis?

Wie bewertet Ihr die Erklärung des Bankers dazu? Gibt es für meine Frau/mir damit auch irgendwelche Nachteile? Kann ich der Aussage des Sparkassenangestellten vertrauen?

Ich bin sehr unsicher, kenne mich aber auch nicht so in diesen Sachen aus.

Vielen Dank im Voraus schon mal für Eure Antworten! :)

Rente, absicherung, Bank, Betriebliche Altersvorsorge, Sparkasse, Vorsorge
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Riester Banksparplan übersparen / überzahlen

Hallo :)

Ich habe den Banksparplan vor kurzem abgeschlossen, Laufzeit 37 Jahre, keine Kosten, Mindestverzinsung + Kopplung an Umlaufrendite. (Zur Info: er dient als SICHERER BAustein in der Altersvorsorge, es existieren noch ein gewöhnlicher Fonds-Sparplan, ein fest verzinster Sparplan ohne Fonds, und vor den Unisex -Tarifen kommt noch eine gewöhnliche private Rentenversicherung)

Ich habe nun mal eine grundsätzliche Frage zum Riester Banksparplan:

mir ist klar, - dass man, um volle Zulagen zu erhalten, 4% seines Vorjahres-Bruttos einzahlen muss - dass man max. 2100€ Einzahlung pro Jahr steuerlich gefördert bekommt

Was ist nun, wenn ich mehr als diese 2100€ pro Jahr einzahle?

Szenario 1: Was passiert, wenn die Bank das im Vertrag ablehnt --> kündigt sie? Wird das überzahlte einfach nicht verzinst?

Szenario 2: die Bank duldet Überzahlungen und verzinst sie auch, wie wird das steuerlich behandelt? In Grunde bezahle ich ja auf jeden 1€ ,den ich über die 2100€ einzahle, doppelt Steuern weil die Steuerbegünstigung fehlt, ist der Denkansatz soweit korrekt?

Der Grund, warum ich überhaupt soweit denke: Stichwort Schonvermögen. Wir wissen, dass im äußersten Fall des Falles eines HArtz IV EIntritts ein Schonvermögen anrechnungsfrei verbleibt (750€/Lebensjahr). Im Lauf der nächsten Jahre komme ich da drüber (Fonds-Sparplan, herkömmlicher Sparplan, priv. Rentenversicherung, normale Rücklagen auf Tagesgeldkonto).

Nur der Riester-Sparplan ist def. Hartz IV sicher, also könte man dort ja feißig einzahlen, um sein Vermögen zu "schützen"; und dieses finanzielle Polster entsprechend auszubauen, und das halt Krisensicher falls der Super-Gau Hartz IV eintreten sollte.

ISt diese Überlegun soweit korrekt?

Altersvorsorge, Rente, Riester, Vorsorge, Banksparplan
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Flexibles Vorsorge-Plan Cosmos Direkt

Hallo,

ich habe etwas gesurft nach einer guten Alterntive zu "gewöhnlichen" Tagesgeld-Konten. da die Bank of Scotland abermals die Zinsen gesenkt hat (auf 1,8%).

Ich bin unter anderem auf CosmosDirekt gestoßen, die bieten ein Vorsorge-Konto (Einmalzahlung) und ein Vorosge-Plan (monatliche EInzahlung) an,

Gemäß Beschreibung gibt eine Zinstafel, nach der das Guthaben verzinst wird., 1. Jahr: 1,75% 2. Jahr: 2,25% 3. Jahr: 3,8%

Bis dahin wird das garantiert und das Guthaben ist trotzdem jederzeit verfügbar (!). Macht im Schnitt betrachtet einen Zins von 2,6%, was ja allein schon viel besser ist als das beste Tagesgeldkonto (Rabo mit 2,2%).

Gut, was nach den 3 Jahren ist, weiß man nicht, aber man kann ja dann im Fall der Fälle kündigen (ohne Gebühren), und Zinsen werden bisdahi gutgeschrieben und mit ausgezahlt.

Ab dem 4. JAhr wird ja dann ein Zins von 1,25% garntiert, pus den Überschusszins (derzeit 2,55%), der jedes Jahr neu berechnet wird, wie gesagt, wenn das einem nicht passt, kann man ja küdigen.

Klingt für mich nach einer guten Alternative, wenn man Geld hat das man die nächsten 3 Jahre so anlegen kann/will. So gut verzinst (3,8%) wird ja nicht ma bei Festgeld, das man für 10 Jahre fest anlegen muss. Habe ich irgendeinen Haken übersehen? Was passiert eigentlich mit Einzahlungen, die ich im 3. Jahr einzahle, werden die sofort mit 3,8% verzinst, oder unterliegen die auh erst der Zinsstffel? Überlegung wäre ja, dann die ersten 2 Jhre jeweils 100€/Monat einzuzahlen, und im 3. Jahr wenns die 3,85 gibt, dann viell. 300€/Monat einzuzahlen...

Was ist noch von der Optoin zu halten, viele Jahre bis zur Rente einzuzahlen und dann die Rentenoption zu nutzen als kleines Zubrot im Alter? Wenn ich für meinen Fall rechne (37 Jahre montich 100€ einzahlen), habe ich allein an Zinsen rund 51.000€ erwirtschaftet (zzgl. meine Spareinzahlungen), vorausgesetzt, die Zinsen bleiben bei 3,8%. Ist das eine gutes Zubrot für die sontige private Absicherung, was man zusätzlich machen sollte?

Darum geht es: http://flexvo.cosmosdirekt.de/flexible-vorsorge/flexibler-vorsorgeplan.html

Danke erstmal für erste Einschätzungen. Grüße Grubenolm

Rente, Tagesgeld, Vorsorge
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