Wie schütze ich meine Ersparnisse vor dem Euro-Crash

5 Antworten

Das einfachste und sicherste ist das Geld auf verschiedenen Banken in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland zu verteilen auf Tagesgeldkonten. Die Sicherheiten sind in den Ländern zwar überall 100.000 € zu 100%. Allerdings sind das nicht immer Staatsgarantieen. In D ist es keine Staatsgarnatie, in den Niederlanden ja, in Frankreich auch eher Staatsgarantie. Entscheidend ist, ob man sich das einklagen kann., was man in Deutschland nicht kann. Darauf achten, ob vorhandenen Rechtsschutzversicherung dies nicht explizied ausschließt. Für Fremdwährung und Gold ist es zu Spät, für Aktien ist das Risiko unüberschaubar.

Was soll das helfen. Die Staaten haben alle den Euro.

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Man sollte die ganzen Meldungen die derzeit gebetsmülen artig jeden Tag wiederholt werden nicht zu ernst nehmen. 1. Ist die USA viel höher verschuldet. 2. War Italien auch schon vor dem Euro mit mehr als 130% verschuldet bereits 1998. 3. Wer hat sich eigentlich vor 10 Jahren für die Rating Agenturen interessiert? Nur Spekulanten. 4. Sind die meisten Schulden durch die Bankenrettung entstanden. 5. Wurde die Euro-Krise durch Bankenpleiten in USA ausgelöst. Wer meint, das es eine Inflation wie nach dem Krieg gibt, der sollte seine Ersparnisse in Gold umtauschen und die Barren unters Bett legen. Allerdings trägt er dann das Risiko wenn er das Gold wieder zu Geld machen will, er weniger dafür bekommt als er gezahlt hat.

Ich würde mich nicht zwischen Aktien, Gold und Fremdwährung entscheiden, sondern einen guten Mix aus mehreren Sachen machen.

Gold kann man hier leicht kaufen, auch wenn der Preis im Moment eigentlich ungültig ist, weil schon mehrere Leute auf die Idee gekommen sind dies zu tun. Fremdwährungen würde ich zum Beispiele die norwegische Krone in Betracht ziehen. Durch die Ölvorkommen in Norwegen ist die eigentlich recht stabil. Und bei Aktien muss man sich sein Portfolio eben aus mehreren Bereichen zusammen stellen, so dass das Gesamtrisiko möglichst gering ist.

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