das kommt darauf an. Die Versicherung wird den eigenen Schaden bewerten und die Schuld von möglichen Unfallgegnern.

Ich kenne einen Fall, da fuhr ein Bekannter 190 km/h auf der Autobahn. Der Versicherer zahlte den Platzer nicht, weil der Pkw Winterreifen hatte, die nur bis 160 km/h zugelassen waren.

Ein anderer fuhr 160 km/h mit Winterreifen, der Reifen platzte und die Versicherung zahlte nicht, weil der Reifen einen Schaden hatte. Hier wurde dem Reifenhersteller nachgewiesen, dass das Produkt fehlerhaft war. Der Hersteller zahlte.

Und wenn denn nun einer mit Unterdruck im Reifen fährt, das wissen muss, dann stelle ich auch die Frage, ob hier nicht grob fahrlässig gehandelt wurde.

In den meisten Fällen wird der Versicherer zahlen.

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von der Oma auf den Enkel? Das geht nicht überall. Das musst du bei der Versicherung nachfragen.

welche Bedingungen müssen erfüllt sein?

  • der Empfänger des Rabattes muss das Auto mit den zu übertragenden Schadenfreiheitsklassen regelmäßig gefahren haben
  • nur die Schadenfreiheitsklasse kann übertragen werden, die der Rabattempfänger hätte selbst erfahren können, wenn er einen Pkw gehabt hätte
  • das Datum des Führerscheinerhaltes ist nachzuweisen

Damit kann ein Rabattempfänger mit 5 Jahren unfallfreier Fahrpraxis nur die SF-Klasse bekommen, die einer 5-jährigen Vertragsdauer entspräche. Eine SF 10 kann er nicht bekommen.

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wenn du eine Filialbank bevorzugst, dann gibt es auch hier kostenlose Alternativen. Viele Genossenschaftsbanken bieten Privatkunden ein Stufenmodell bei den Kosten an. Wer online seine Überweisungen tätigt, der kommt meist kostenlos davon. Einschränkung: die Zahl der Überweisungen pro Monat. In deinem Falle müsste es kostenlos gehen.

Die 35 Jahre mögen ein subjektives Argument sein, aber nachdem ich viele Banken als Kunde kenne, wäre die Sparkasse keine Option. Die sind einfach zu teuer. Und deren Leistung gibt keinen Grund dafür.

Was kann mir eine Sparkasse bieten, was andere Banken nicht haben? Rein gar nichts. Wenn ich an das Thema Vermögensaufbau denke, dann ist die Spargasse gar keine Option. Sie verkauft schwache Produkte, die teuer sind und wenig Rendite versprechen. Und wollte ich ein Depot, dann brauche ich nen Goldesel, wenn ich bei der Sparkasse eines eröffnete.

Ich hätte schon längst gewechselt.

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Insolvenzen nennt man auch Gläubigerschutz, nicht Schuldnerschutz.

Bei Flexstrom gibt es einen Insolvenzverwalter, der bestellt ist und sich um die Abwicklung kümmert. Der wird die offenen Rechnungen eintreiben. Davon kannst du ausgehen. Der hat genügend rechtliche Mittel an der Hand, um den Schuldnern Beine zu machen.

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umgehend beim Arbeitsamt melden und weiteres Vorgehen besprechen. Die Fristen für so eine Meldung sind gesetzlich eng gesteckt. Wer hier Fristen übersieht, riskiert Abschläge bei den Alg I-Zahlungen.

http://www.arbeitsagentur.de/nn_25986/zentraler-Content/A04-Vermittlung/A042-Vermittlung/Allgemein/Arbeitsuchendmeldung.html

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neue Scheine gibt es regelmässig. Das merken wir nur nicht.

Dass es neue Scheine im Sinne neues Design, neue Sicherheitsmerkmale gibt etc., kommt weniger oft vor und obliegt der Planung der EZB.

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ja, die gibt es. Schau mal hier: http://www.bloomberg.com/markets/economic-calendar/

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Schenkungen bleiben aussen vor beim Zugewinn. Damit macht es keinen Unterschied, ob das Vermögen - wie genannt - vor oder während der Ehe an die Tochter übergeht.

Zusätzlich wird bei einer Immobilie die Vermögensabgrenzung erzielt durch den Grundbucheintrag. Dort wird wohl nur die Tochter stehen.

Man sollte jedoch folgenden Fall mit berücksichtigen (an den viele nicht denken oder denken wollen), will man den Schwiedersohn nicht an der Immo teilhaben lassen: geht man von einem Todesfall der Tochter aus, so würde der Schwiegersohn durch das Erbe seinen Pflichtteil an der Wohnung erhalten. Das kann umgangen werden durch einen guten Notarvertrag zur Schenkung.

Generell empfehle ich in dem Falle eine Beratung durch den Notar, um den Vertrag so zu gestalten, um das zu erzielen, was erreicht werden soll.

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pro Jahr sinkt der relevante Anteil um 10% der ursprünglichen Summe.

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ist die Nachforderung werthaltig? Wenn ja, dann ist die zu zahlen wie andere Rechnungen auch. Die Zahlungsbedingungen stehen auf der Rechnung oder finden sich in den AGB. Ist nichts festgelegt, greift die Regelung des BGB.

Wenn du nicht zahlen kannst wie gefordert, hast du die üblichen Optionen: verhandeln, pokern, Zahlungsziele ändern, Ratenzahlung vereinbaren etc.

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  • schriftlich einfordern und dokumentieren
  • eine Frist schriftlich setzen
  • weitere Mahnungen schreiben
  • alternativ Mahnbescheid (der kostet!)
  • alternativ Rechtsanwalt

Über welchen Betrag reden wir denn?

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wenn du alles wahrheitsgemäss auf den Tisch gelegt hast und damit dem StB übergeben, dann hast du auch kein Problem. Liegen alle Unterlagen bei ihm, sie sind angegeben, wie soll es dann zur Steuerhinterziehung kommen?

Steuerhinterziehung hiesse in dem Falle, dass der Berater absichtlich Unterlagen und Date nicht angibt. Und das wird er nicht tun, ausser in Rücksprache mit dir.

Macht er dennoch einen Fehler, der auf seine Kappe geht, dann haftet er.

Rückfragen an den StB sind üblich. Die kenne ich ich jedes Jahr. Ist ganz normal.

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diese Regel ist nicht neu. Das Alter spielt eine Rolle, beim Übertragen des SF-Rabattes gibt es schon immer Regeln, die angewandt werden.

20 Jahre jünger ist eine relative Aussage. Eine Antwort ist damit nicht möglich.

Ist er 80, sie 60, er hat SF-Klasse 25, sie hat seit über 25 Jahren einen Führerschein, fährt ohne Unfall und kann die Praxis nachweisen, dann kann der die SF 25 übertragen.

Ist er 40, sie 20, ist er in der SF 20, sie hat den Führerschein seit 2 Jahren und fährt unfallfrei, dann wird sie die SF 20 nicht bekommen, sondern max. die SF 2.

Entscheidend ist also:

  • seine SF-Klasse
  • ihre Fahrpraxis
  • die Unfallhistorie auf seinem Vertrag und bei ihrer Fahrpraxis

Aus dem ganzen wird dann die SF-Klasse bestimmt, die sie haben kann. Sie kann keine SF-Klasse bekommen, die eine längere unfallfreie Fahrpraxis voraussetzen würde.

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gib bei google ein ec karte motiv bank, dann kommen Ergebnisse zur Dt. Bank, Hypo Vereinsbank und weiteren Verdächtigen.

Die Genossenschaftsbanken haben auch Motive, vielleicht auch deine Bank. Oder du kaufst wasserfeste Stifte und gibst diese samt Karte an Weihnachten den Kindern, die sie sicherlich gerne bemalen. Ob die Karte dann noch geht, ist eine andere Frage. Aber unbestritten würde meine Nichte die Karte wunderschön gestalten.

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wenn dich der Arbeitgeber freistellt, so sehe ich die Pflicht der Entgeltzahlung davon unberührt.

Eine Freistellung erfolgt unter Anrechnung des Resturlaubes. Nicht genommener oder angerechneter Urlaub ist zu vergüten.

Eigentlich wird sowas klar und schriftlich geregelt. Auch zu regeln wäre, was in diesen 2 Wochen sein kann, wenn du bereits einen anderen Job annehmen solltest.

Für mich ist klar: er muss zahlen!


Lies auch mal hier :http://de.wikipedia.org/wiki/Freistellung_(Arbeitsrecht)

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Androhen, Termin/Frist setzen, abwarten. Bei Fristverstreichung kann man dann in die Vollen gehen.

In der Zwischenzeit Gummistiefel (Mann) oder hohe Stöckelschuhe (Frau) kaufen und dem Vermieter in Rechnung stellen :)

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nicht alles mischen, bitte! Sind nicht auch Angestellte "Privatpersonen"?

Willst du Geld verdienen, so hast du mehrere Möglichkeiten, z.B. mit nichtselbständigen Tätigkeiten oder mit selbständigen. Hast du eine selbständige Tätigkeit, so geht das als Freiberufler oder Gewerbetreibender. Mit einem Firmenmantel hat das nichts zu tun

http://kuerzer.de/Szn5whJAr

Wenn du nun einen Auftrag an jemanden rausgibst, dann siehst du dem ja nicht an, wie der seine Steuern zahlt, auf Basis welcher Tätigkeit.

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Du sprichst hier von einem Tageslimit bei der Bezahlung per Karte. Bei der Zahlung per ec-Karte gibt es die mit Unterschrift und die mit Pin.

Zahlst du mit Unterschrift (war wohl bei dem Betrag der Fall), dann ist das eine Lastschrift. Hier ist die ec-Karte wie eine Debitkarte. Der Kontostand bzw. dein Limit wird abgefragt.

Gehst du an den Geldautomaten, dann gibt es auch hier Limits. Die sind von Bank zu Bank wie auch von Automat zu Automat unterschiedlich.

Wie hoch dein Limit ist, weiss nur deine Bank.

Einer Sache kannst du dir sicher sein: die Zahlung wäre nicht erfolgt, wenn du nicht die Bonität hättest. Technisch gehen solche Abfragen in Echtzeit - wenn auch nicht bei deinem Konto selbst.

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wie versichern? Die Haftpflicht ist Pflicht. An der kommst du nicht vorbei.

Sollte dein alter Käfer nicht nur einen Wert für dich darstellen, sondern auch einen Wert als Oldtimer haben, dann nehmen sich die üblichen Kfz-Versicherer dieses Problems nicht an, auch wenn du ein Gutachten haben solltest, dass der Wagen nicht nur einen sehr geringen Restwert hat.

In dem Fall solltest du dich nach speziellen Young-/ Oldtimerversicherungen umsehen. Diese gehen genau auf das Problem ein, das du hast. Aber es sollte eben ein Oldtimer sein.

Anbieter sind z.B. OCC, ADAC, Gothaer, Allianz, Zurich ....

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das wäre dann ein Versicherungfall geworden.


Meine pers. Meinung dazu:

so einen Ex-Vermieter möchte ich nicht, der mich als schlauen Herren bezeichnet, weil ich bei Auszug die Heizung abdrehe. Vermutlich wäre ich auch dann der schlaue Herr, wenn die Heizung anliesse, weil ich ja - wie jeder - weiss, dass sonst Rohre gefrieren. Und dann werde ich als schlau bezeichnet, weil dann die Kosten zu tragen sind durch eine angelassene Heizung. Und als Mieter weiss ich auch, wann ein neuer Mieter kommt. Und ich weiss auch, was dem Vermieter am liebsten ist.

Ich kann dir nur sagen, dass ich bisher bei Auszug die Heizung abgedreht habe, gar alle Sicherungen rausgedreht, den Kühlschrank abgetaut etc. Nur habe ich das mit dem Vermieter abgesprochen, wie er es denn gerne hätte. Und meine Vermieter fanden es gut, alles abzudrehen.

Ich denke, das ist deine Aufgabe als Vermieter. Was machst du denn mit einem, der im Sommer auszieht? Und wenn die Wohnung leer steht. Was soll der machen?

Man kann ja jegliche Verantwortung abwälzen. Aber wenn du bei deinem Eigentum in dem Falle den Mieter als Schuldigen siehst, na dann gute Nacht!

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