Vorzeitig aus Leasingvertrag aussteigen - geht so etwas?

4 Antworten

  1. geht so etwas überhaupt?

Klar geht das, aber nur, wenn der Leasinggeber mitmacht.

  1. muss man eine Entschädigung zahlen?

Das genau ist der Haken bei der Sache. Man hat einen Vertrag geschlossen und muß ihn einhalten. Sind Dir noch nie jene Zeitungsanzeigen aufgefallen, in denen jemand Übernahme eines Leasingsvertrags anbietet? Das wäre nämlich die einzige Möglichkeit, einigermaßen ungeschoren aussteigen zu können, wobei auch das nur mit Zustimmung des Leasinggebers machbar ist.

Das ist der Nachteil von LEasingverträgen gegenüber kaufen und finanzieren.

Beim Kauf mit Finanzierung weiß ich immer, wie hoch die Restschuld ist (oder kann es zumindest berechnen) und der Restwert des Autos ergibt sich am Markt.

Beim Leasingvertrag gibt es sehr viele Vertragsvarianten (Kilometerleasing mit, oder ohne Wetausgleich, Restwertleasing) usw.

Wenn man raus will und es nicht schafft den Leasingvertrag Jemanden zu verkaufen (aufzudrücken), muss man sich ggf. auf Ausgleichszahlungen vorbereiten.

Die Übernahme eines Leasingvertrages ist nicht unbedingt risikolos, denn mann muss sehr genau prüfen, in welchem Zustand und mit welcher Kilometerleistung das Fahrzeug ggf. zurück zu geben ist.

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Normalerweise muss man ja auch was dazu geben, wenn man einen Leasingvertrag "verkaufen" will. Ansonsten wird man keinen finden, der einem den Leasingvertrag abnimmt.

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@Butterbaer

Desshalb leasen soviele "Privatleute" dicke Autos, gell!

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@Butterbaer

Muss man nicht, zumindest nicht, wenn der Abgebende eine Leasingsonderzahlung geleistet hat.

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