Steuerlich über die Einkommensteuererklärung ist da nicht viel Spielraum.

Absetzbar über außergewöhnliche Belastung ist ein gezahlter Unterhalt an bedürftige Personen, was ja hier vorliegen könnte, aber die Ausgaben bei außergewöhnlichen Belastungen werden dann erst berücksichtigt nach Belastungsgrenze, die vom Einkommen abhängig ist.

Die bessere steuerliche Berücksichtigung wäre dann eine Unterhaltszahlung an geschiedene/getrenntlebende Ehepartner, weil diese in den Sonderausgaben berücksichtigt werden.

In wie weit dann ein Unterhaltszahlung an die Mutter in Frage käme, wage ich nicht zu beurteilen.

Unabhängig von einer Steuerersparnis über Einkommenssteuer gibt es da sicherlich auch Alternativen (wie BSV für Kinder ....).Ich denke mal das es da hier noch Vorschäge/anregungen gibt.

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Das klingt eher danach, dass hier mehrere Geräte in verschiedenen Wohnungen bzw. Einrichtungen berechnet werden. Also solltest du eine Zweitwohnung haben, dann wollen die dafür extra Geld. Früher haben sie sich mit 1x fernsehen und 1x Radio zufrieden gegeben, heute wird differenziert, wieviel Geräte du hast an verschiedenen Orten. Beispiel:

hast du mehrere Fahrzeuge dann erhöht sich der Rundfunkbeitrag glaube ab 3. Fahrzeug, da bin ich mir aber nicht sicher. Hast du noch eine Zweitwohnung musst Du  auch 2x bezahlen. Hast Du Gewerbe und auf Arbeit auch ein Radio, wird wieder abkassiert :-. Da musst Du wirklich anfragen, wie  die Forderung im Detail aussieht.

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In der Vollmacht steht genaustens, welche Bakgeschäfte und welche

Aktivitäten diese Vollmacht beinhalten. Das ist nicht unbedingt bei jeder

Bank gleich. Des weiteren kann es sein, dass das Konto auf Grund

eines Erbscheines, nachlassverwalters e.t.c. eingefroren wurde.

Im Allgemeinen hat man als Kontobevollmächtigter schon die Möglichkeit

Konzoauszüge einzusehen und kann auch über das vorhandene

Vermögen frei verfügen, wenn in der Vollmacht keine Einschränkungen bzw. Sonderklauseln stehen.

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Ich würde sagen Nein, obwohl ja eindeutig festgestellt wurde, dass diese Gebühr nicht rechtens war, also die Banken eigentlich das Teil kostenfrei zur Verfügung stellen müssen, weil dieses Verfahren unter anderem aus sicherheitstechnischen Gründen von den Banken selbst eingeführt wurde.

Also ich habe nichts für meinen Generator bezahlt und er funktioniert ja bei allen Banken, also wirst Du das Teil irgendwann wieder mal brauchen.

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es ist tatsächlich so, dass einige Banken (auch Sparkasse) Gebühren für diese Bescheinigung verlangen. Wenn man die sparen will einfach die Auszüge kopieren (wo Zinsgutschrift gebucht wurde), denn da muss detailliert drauf stehen, wie sich der gebuchte Posten errechnet.

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Also sobald eine Rechnunbgslegung erfolgt von Ihnen zu einem anderen Unternehmen handelt es sich schon um eine freiberufliche Tätigkeit (freiberuflich-weil Lehrtätigkeit) also kein Gewerbe in dem Sinne.

Das bedeutet, einfach einen Zettel nehmen, darauf Einnahmen minus Ausgaben (mit Angabe der Rechnungsnummer und der Ausgabenquittungen) auflisten und die Differenz einfach bei

Anlage GSE  bzw. unter Einnahmen aus freiberuflicher Tätigkeit

eintragen. Anlage GSE würde ich machen, die wird sicherlich vom FA angefordert. Klingt kompliziert, ist es aber nicht.

Wie schon hier im Forum erwähnt vergiss die Ausgaben wie:

Büromaterial, Fahrtkosen (km x 0,30€) e.t.c. nicht.

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die Fahrzeitersparniss ist in diesem Fall weit unter der steuerlich relevanten

Zeitspanne, so dass hier auch kein Fahrtenbuch oder sonstiges dazu führen wird, dass Umzugskosten abziehbar sind. Hier wäre evtl. noch hilfreich gewesen, wenn der Arbeitgeber diesen Umzug gewünscht hätte auf Grund schneller Verfügbarkeit bei Bereitschaft oder ähnl., aber auch das ist nicht der Fall, so dass davon ausgegangen wird, dass dieser Umzug nicht auf Grund des Beschäftigungsverhältnisses statt findet.

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Wenn es nur um die Erlöse aus der Anlage, um diese für den Enkel zu sparen würde ich das völlig unkompliziert machen, d.h. alles so lassen wie bisher und entweder nur die Einnahmen auf ein Sparkonto für Enkel direkt durch den Stromversorger überweisen lassen, oder noch einfacher-ein Sparbuch für Enkel anlegen und darauf selbst monatl. oder jährlich die Einnahmen überweisen. Das Konto kann mann als Geschenkkonto einrichten, wo der Enkel als Bezugsberechtigter eingetragen ist und auch ein Datum der Auszahlung festgelegt erden kann. Passiert dem Kontoinhaber, also Ihnen etwas, wird das Konto bis zum Auszahlungstermin still gelegt, also es ruht. Soll das Geld direkt vom Energieabnehmer überwiesen werden kann es auch passieren, dass hier auch evtl. Forderungen (Jahresabrechnung) wieder abgebucht werden.

Wenn aber nun die gesamte Anlage auf den Enkel übertragen/geschenkt werden soll sind die Eltern als Vormund dafür verantwortlich, den s.g. Betrieb anzumelden, Steuern zu bezahlen u.s.w., dass ist glaube nicht in Ihrem Sinne.

Also erst noch einmal überlegen, was das eigentliche Ziel für Ihren Enkel ist,

denn als Vorsorge für die Ausbildung gibt es sicherlich einfachere Wege.

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Bei Minijob bis 450,- €uro bezahlt der Arbeitgeber Pauschalabgaben, deshalb ist hier Bruttoverdienst = Nettoverdienst

Jetzt arbeitet Ihre Frau wahrscheinlich auf Steuerklasse 5 und deshalb recht hoher Lohnsteuerabzug. Je nach Ihrem Familieneinkommen kann es auch sein, dass bei der Einkommensteuererklärung auch Steuern wieder erstattet werden. Ihre Frau bezahlt zwar jetzt Steuern, ist aber auch dadurch rentenversichert, was sie vorher nicht war.

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so wie ich aus der Frage entnehme, wurde zuviel Lohn gezahlt und davon natürlich auch Steuer und Sozialabgaben abgezogen. Jetzt hätte aber nur das zu viel gezahlte Nettogehalt zurück überwiesen werden müssen, denn der Arbeitgeber kann die zu viel bzw. fälschlich abgezogenen Steuern und Sozialabgaben selbst zurückholen, das wäre also nicht Ihre Sache gewesen. Sie haben ja nicht nur die Steuer zu viel gezahlt sondern in dem Fall auch die Sozialabgaben. Woher hatten Sie denn überhaupt den Bruttobetrag, hat es für die Doppelzahlung auch eine Abrechnung gegeben?

Besteht noch die Möglichkeit einer Korrespontenz mit altem Arbeitgeber, wenn ja muss dieser eine korrigierte Lohnabrechnung in 2015 machen.

Natürlich kann dann die 2.Lohnsteuerkarte unter Stkl. 1 abgerechnet werden, da es sich hier nicht um 2 parallele Arbeitsverhältnisse handelt.

Also es ist eindeutig Aufgabe des alten Arbeitgebers, diese angelegenheit zu korrigieren.

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Ja es ist richtig, dass Du für das Einzelunternehmen eine  EÜR machen musst , aber ganz so einfach ist es nicht, denn wenn es das gleiche Unternehmen bleibt, aber sich nur die Rechtsform ändert durch Mitbeteiligung muss ja auch alles Anlagevermögen, Büroeinrichtungen e.t.c. an die GbR übertragen werden oder von Ihnen eingebracht werden. das bedeutet Einnahme für Einzelunternehmen aus Inventarverkauf e.t.c.und Ausgabe für die GbR aus Inventarübernahme e.t.c. durch Kauf. Das gilt für alles Inventar im Betriebsvermögen, was steuerlich zuvor als Ausgaben berücksichtigt wurde.

Auch die Berufsgenossenschaftsbeiträge/Versicherungen e.t.c. müssen eigentlich nur für das halbe Jahr bezahlt werden, d.h. ggf. Beiträge an das Einzelunternehmen zurück bezahlt werden und für GbR neu berechnet werden, weil ja andere Rechtsform u.s.w.Deshalb werden tatsächlich die vollen Beiträge als Ausgaben gebucht, weil ja auch bezahlt, aber wenn wegen Vertrags-oder Bescheidänderung Rückerstattung erfolgt, dies wieder als Einnahme im Einzelunternehmen gebucht.

Man könnte hier noch viel viel schreiben, aber dafür wäre ein Steuerberater der richtige Ansprechpartner oder selber belesen:-)

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Also es sind definitiv 291,08 € Lohnsteuer bei dem angegebenem Brutto und auf Netto komme ich ohne Kirchensteuer auf 1573,69 € ohne Berücksichtigung eigener Kinder. Vielleicht haben Sie Ihre Abrechnung falsch gelesen oder es sind noch andere Entgeldleistungen im Brutto, die extra besteuert wurden. Ohne die Abrechnung kann man hier leider nicht definieren, ob nun falsche Abrechnung und wieso. Entweder beim AG nachfragen oder die Abrechnung hier duplizieren bzw. abschreiben.

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Hier sind ja eine menge Antworten, aber schon sehr unterschiedlich und auch nicht immer richtig. Ich vermute mal, dass Sie getrenntlebend sind, wenn Sie kurz vor der Scheidung stehen. Dies müsste dann auch in der Steuererklärung angegeben wurden sein und dann auch 2 verschiedene Adressen der Beteiligten. Wenn Sie Zusammenveranlagung für dieses Jahr gewählt habt, Sie mussten ja auch unterschreiben ! ,steht je 50% der Steuererstattung den Beteiligten zu, da ja auch die Steuerklassenkombination der Zusammenveranlagung zu Gunsten des Ehepartners ausfällt. So wäre die Aufteilung auch bei einer Steuerschuld. ich vermute einmal, dass in der Steuererklärung leider das" Getrenntlebend" nicht angegeben wurde. Sollte der Bescheid, also die Erstattung noch keine 4 Wochen her sein, könnten Sie sogar gegen den Bescheid Einspruch wegen fehlenden bzw. unrichtigen Angaben stellen. Ist der Bescheid schon älter als 4 Wochen können sie nur noch zivielrechtlich die 50% einfordern und das mit guten Aussichten auf Erfolg. Wenn Sie alleinerziehend mit 3 Kindern sind werden die Anwaltskosten über die Gerichtskostenbeihilfe übernommen. Den Antrag stellt der Anwalt, also Sie können eigentlich nicht verlieren, sindern nur 1300,00 € gewinnen.

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Nur als Ergänzung zu den anderen Antworten, als Kosten sind auch zusätzlich absetzbar wenn Kauf notwendig war: Kühlschrank, Renovierungskosten, Fahrten zur Wohnung bei Besichtigung und Mietvertragsabschluss, telefonanschluss falls neue Nummer erforderlich e.t.c., also erst mal alle Quittungen aufheben und Fahrten zur Wohnung auch vor Bezug dokumentieren.

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Es bestehen bei einem gemeinsamen Konto keine Möglichkeiten , die Einlagen zu schützen vor dem anderen Mitinhaber-es ist ja ein gemeinsames. Es gibt wohl die Möglichkeit, abbuchungsbeträge tägl. auf eine Höchstsumme zu begrenzen oder das immer Beide bei Abhebung von Geld unterschreiben müssen. Solche Dinge werden aber bei der Bank vertaglich fixiert. Auch kann ein Inhaber bei Trennung schnell das Konto sperren, aber das kommt ja auf das selbe raus.

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