Das geht nicht. Du kannst Ihn danach nur kündigen...

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Er wird gelöscht, sobald du die volle Summe erstattet hast. Hatte ich dir aber bereits erklärt.

https://www.finanzfrage.net/frage/kredit-widerrufen-wie

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Rechtlich müsste es gehen! Aber dein Betreuer wird den Zugang bisher nicht erlaubt haben...

Was sagt denn dein Betreuer? Will er denn, dass du Zugang hast zum Konto?

Alternativ kannst du die Bank darauf hinweisen, dass du wieder verfügen darfst... und ansonsten rechtlich gegen vorgehen.

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Du kannst zu Hause 100Tausend liegen haben, nur wenn dein Vertrag nur 2500,- € Bargeld absichert, bringen dir die Fotos der Scheine und Seriennummern nichts. Und kaum eine private Hausrat deckt hohe Summen ab! Und wenn, muss das Geld in einem Feuerfesten Tresor gelagert werden.

Du solltest das Geld lieber auf dem Konto aufbewahren....

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Du kannst widerrufen, es wird aber nicht klappen.

Denn die Bank, an die das abgelöste Geld geht, hat nichts mit dem Vertrag zu tun und ist nicht verpflichtet das Geld an die Bank zu erstatten, bei welcher du den neuen Kredit aufgenommen hast.

Das passiert sehr häufig und die Banken lehnen es regelmäßig ab, das Geld zu erstatten.

Da du durch den Widerruf sofort zur Rückzahlung verpflichtet bist, dem nicht nachkommen kannst, würde die Bank einen neuen Vertrag aufsetzen und darf hier den Zins natürlich wieder anpassen.

Du solltest dir daher gut überlegen, ob du das vor hast.

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Titulierte Forderungen werden nicht aus der Schufa entfernt... nur der Eintrag in Schuldnerverzeichnis des Amtsgerichts wird entfernt. Der Eintrag selbst bleibt 3 Jahre ab Erledigung gespeichert.

Früher konnte man den Eintrag entfernen lassen, wenn man innerhalb X Wochen bezahlt hat und die Summe max 2000,- € war. Das wurde aber abgeschafft.

Du wirst daher leider nicht drum rum kommen, die 3 Jahre abzuwarten.

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Die Gebühr stellt die Bank von Paypal, Paypal in Rechnung, nachdem Sie die Nichteinlösung der Lastschrift durch n26 gemeldet bekam.

Das ist völlig normal...

Nur wurde es dir wohl falsch kommuniziert.

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ein Vollstreckungsbescheid bedeutet nicht, das ein Konto gepfändet ist. Oder meinst du, du hast einen Pfändungs und Überweisungsbeschluss erhalten?

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Der Satz ändert sich erst, wenn die Einträge nach 3 Jahren, ab Erledigung, entfernt wurden. Solange ist die Schufa für alle anderen negativ anzusehen, auch wenn die Einträge erledigt sind.

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Frage hab ich dir beantwortet. https://www.finanzfrage.net/frage/hallo-kann-mir-jemand-sagen-ich-habe-die-mastercard-gold-bekommen-und-mein-limit-ist-1000-wenn-ich-jetzt-einen-teil-davon-zurueck-zahle-wird-mein-limit-erhoeht

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„Die letzte Rate von 30,52 bezahlte ich ,und aufeinmal wurde mir in dem Kundenkonto angezeigt, dass ich jetzt noch 75 Euro extra bezahlen soll ,weil ich mit der ersten Zahlung eine Ratenvereinbarung eingegangen bin. Ich habe keine post bekommen ,nichts unterschrieben.“

Das online einloggen und beantragen der Ratenzahlung, ist doch von dir ein Antrag!!! Und dann hast du die Raten auch überwiesen.

Dann brauchst du dich nicht über die Gebühren wundern. Diese werden übrigens online angezeigt und man wird darauf hingewiesen.

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Betriebskostenabrechnung (Nachzahlung) für einen Mieter, der das Geld für die Miete vom Jobcenter bekommt?

Hallo Ihr Lieben,

seit dem 01.12.2018 habe ich eine Wohnung an eine sechs -köpfige Familie vermietet. Die Miete und die Betriekskostenvorauszahlung wird vom Jobcenter übernommen. Die Grundmiete beträgt 950,00 € die Betriebskostenvorauszahlung 190,00 €. Als damals die Mietbescheinigung für das Jobcenter ausgefüllt wurde, wollte das Jobcenter das alle Betriebskosten (außer Warmwasser, Kaltwasser und Heizkosten) in der Grundmiete angegeben haben.

Da ich zu diesem Zeitraum auf einem Seminar war und meine Schwester den Mietvertrag in unserem Namen unterschrieben hat, bin ich bei unserer jetzigen Betriebskostenabrechnung etwas planlos.

Meine Schwester ist davon ausgegangen, dass die Grundmiete eben wie bei "normalen" Mietveträgen nur die Grundmiete beinhaltet und nicht noch alle umlagefähigen Betriebskosten (bis auf Warmwasser, Kaltwasser und Heizkosten).

Nun habe ich für das Abrechnungsjahr 2019 eine ziemlich hohe Nachzahlung bekommen. Laut unserer Vereinbarung mit dem Jobcenter dürfen wir als Nachzahlung bloß die Warmwasser, Kaltwasser und Heizkosten vom Mieter verlangen und bleiben auf den restlichen Betriebskosten (ca. 1.800,00 €) sitzen.

Das ist natürlich sehr ärgerlich. Hatten Ihr schonmal so einen Fall? Kann ich die Grundmiete erhöhen, da es die Betriebskosten absolut nicht ausreichend deckt? Oder sollen wir die Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete erhöhen (der Mietpreis liegt unter dem Durchschnitt der ortsüblichen Vergleichsmiete)?

Vereinbarung in unserem Mietvertrag: Neben der Miete trägt der Mieter die Betriebskosten i.S.d. Betriebskostenverordnung (Betr. KV s. Anlage 1) Auf diese Betriebskosten ist eine monatliche Vorauszahlung von 190,00 € zu zahlen.

Für Tipps wären wir sehr dankbar.

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Du solltest eine ganz normale Abrechnung erstellen, für alles anteilig, wie du es geplant hattest. Die Familie reicht diese dann ein und das Jobcenter übernimmt die Nachzahlung.
Das Jobcenter wird sich den Mietvertrag eh nicht nochmal ansehen.

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