Vielleicht macht Dir der Verkäufer den Vorschlag, dass er das Geld überweist inkl. einem Betrag X für eine Spedition, die Du beauftragen sollst. Dann einige Tage oder Wochen später zieht er die Überweisung zurück, und Du hast a: kein Motorrad, b: kein Geld, und c: auch noch die Kosten für die Spedition am Hals. Ich rate dazu, das Motorrad nur gegen Bargeld wegzugeben. Das oben angeführte Szenario ist ein bekannter Betrug aus dem Ausland.

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Das Ganze mit dem absetzen wird meist falsch verstanden. Absetzen bedeutet in diesem Fall, das einkommen um den abzusetzenden Betrag zu mindern, so dass dafür keine Einkommenssteuer fällig wird. Du müsstest also für die Fahrkosten keine Einkommensteuer bezahlen, da Du aber kein steuerpflichtiges Einkommen hast, kannst Du die Steuerlast auch nicht mindern.

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Da eine Nachrüstung einer Gasanlage ein Fahrzeug nur bivalent (mit 2 versch. Tribstoffen betreibbar) macht und es nicht möglich ist, das Fahrzeug ausschliesslich mit Gas zu betreiben, ändert sich an der Schadstoffklasse nichts. Aber bedenke nur mal das Sparpotential durch das Fahren mit Gas. (Ich bekomme mein breites Grinsen nach dem Tanken fast nicht ins Auto)

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Wenn Ihr beide eingetragene Mieter seid, dann haftet Ihr gesamtschuldnerisch. Wenn Du nur Untermieter bist (also Vertrag mit Hauptmieter) dann bist Du von Anfang an raus.

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Genauso wie ein professioneller Autohändler mußt Du Sachmängelhaftung (Gewährleistung) für 2 Jahre geben, die Du per Vertrag auf minimal 1 Jahr reduzieren kannst.

Ob Du als Privatperson auftrittst ist in diesem Fall irrelevant, da der Wagen Betriebsvermögen ist und ansonsten erst in Deinen Privatbesitz übergehen müsste. Dabei wird natürlich Mehrwertsteuer fällig, die ans Finanzamt abzuführen ist, was auch beim Verkauf als Gewerbetreibender so ist.

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Den Titel hat die Mutter seiner Kinder und das bedeutet sie hat ein vollstreckbares Urtei und kann jetzt 30m Jahre lang den Gerichtsvollzieher schicken bis die Schuld beglichen ist, natürlich zuzüglich der Kosten für die jeweiligen Besuche des Gerichtsvollziehers, die die Mutter vorher auslegen muß.

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Wo wird dann der Gemeinschaftsstrom gemessen? Also die Hausbeleuchtung, die Tiefgaragenbeleuchtung und den Strom den der Hausmeister im Garten verbraucht? Wenn es da keinen Extrazähler gibt (extrem unwahrscheinlich) dann geht das über den Hauptzähler.

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Definitiv Nein, Nebenkosten bezahlt nur der, der sie verursacht (Mieter) wenn keiner da ist bleibt das Sache des Vermieters. Oder stell Dir mal vor, das ganze Haus steht einige Zeit leer: Wer bezahlt dann??? Die früheren Bewohner?, Die zukünftigen Bewohner?

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Das ist nur im Falle einer Scheidung/Trennung von Deinem Mann relevant. Sollte in diesem Falle Dein Mann ausziehen so kann er die Wohnung kündigen. Da Du ja nicht im Mietvertrag stehst könntest du in diesem Falle nichts tun als versuchen die Wohnung als Nachmieter zu bekommen.

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Wenn der Verkäufer ein Gewerbetreibender ist dann kann er die gesetzliche Gewährleistung auf minimal 1 Jahr beschränken. Als Privatmann gibt es diese Gewährleistungspflicht nicht, jedoch haftet man immer für verdeckte Mängel.

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Wenn der Wagen Mängel hat, dann müssen diese angegeben werden (im Kaufvertrag festhalten). Wenn nachher verdeckte Mängel auftreten dann hat der Käufer auf jeden Fall diverse Rechte bis hin zum Rückgängigmachen des Verkaufs.

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