Solange du das Geld wirklich hast sollte es passen.

Oft kommt aber eine angebliche Mail der Bank, dass zur Überweisung des Geldes der Versand belegt sein muss. Dann ist es Betrug, also nicht drauf eingehen.

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Ja, du kannst anteilig (im Normalfall über die Fläche geschlüsselt) alles steuerlich geltend machen wie bei einer komplett vermieteten Wohnung.

Anschaffungsnebenkosten musst du allerdings zusammen mit dem Kaufpreis der auf den Gebäudeteil entfällt abschreiben.

Die laufenden Kosten wie Kreditzinsen, umgelegte Nebenkosten etc kannst du jedes Jahr dann geltend machen.

Einfach alles rechnen wie wenn die Wohnung komplett vermietet wäre und dann jeweils nur 60% davon ansetzen.

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Die Stadtwerke wurden ja auch nicht gefragt ob sie auf das Geld für den Strom verzichten wollen. Also ja, wenn beides bei den Stadtwerken ist dürfen die das natürlich.

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Normal weder noch..und die Bank wird dich eher gar nicht zur Zahlung auffordern.

Im Detail kommt aus auf die getroffenen Vereinbarungen an aber der Standard sieht oft so aus:

- nach dem Notartermin werden erst alle voraussetzungen zur Kaufpreiszahlung geschaffen. Das ist vor allem die Vormerkung im Grundbuch.

- sind die Voraussetzungen gegeben teilt dir der Notar die Kaufpreisfälligkeit mit. Dann hast du normal 2 Wochen um an den Verkäufer zu bezahlen.

- bei einer Finanzierung kann das entweder getrennt passieren, sprich zu überweist das EK, weist das der bank gegenüber nach und dann überweist die Bank den finanzierten Teil. Oder du zahlst dein EK auf den Kredit ein und die Bank überweist dann die volle Summe. Die Kaufpreisfälligkeit heißt aber dein Geld muss beim Verkäufer ankommen, wann du es der Bank überweist ist erstmal egal.

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Mit diesem Konstrukt gäbe es 2 Eigentumsübergänge, sprich 2 mal Grunderwerbssteuer. Damit dürfte ein eventueller Vorteil dahin sein.

Evtl findet ein versierter Steuerberater eine bessere Lösung mit der die GE steuer vermieden wird.

Habt ihr einen Optionskauf geplant? Beim klassischen Mietkauf wäre die GE Steuer ja direkt fällig und ein eventueller Zinsvorteil damit eigentlich sofort negiert.

Solange du bei einer bank eine Finanzierung bekommst verstehe ich den Vorteil auch nicht so ganz. Zinsen fallen aktuell ja kaum an. Und im Gegenzug holst Du dir eine extreme Abhängigkeit vom AG rein.

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Wenn du bei 125.000€ Gesamtkosten 100.000 finanzierst wären das bei großzügigen 5% Annuität ca. 420€ im Monat. Das mal als Orientierung. Ob das hinhaut kommt auf deine Haushaltsrechnung an. Und dabei spielt es natürlich auch eine Rolle wie viel Miete du heute zahlst. Sieht jetzt aber nicht unmöglich aus.

Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen neben der Hausbank zu einem Finanzierungsvermittler zu gehen, also zb. interhyp oder dr. Klein um mal die 2 bekanntesten zu nennen.

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Also um das nochmal etwas zu detaillieren:

- 25% gehören dir. Egal was dein vater mit seinem Erbe macht

- falls er seine 75% dem Staat vermacht und es neben dir keine erbberechtigten Kinder oder Ehefrau gibt stehen die die Hälfte, also 37,5% als Pflichtteil zu.

In diesem Fall würden dann dem staat 75% des Hauses gehören und dir 25%. Zusätzlich hättest du einen Anspruch auf Barabfindungg der 37,5%. Für deine 25% gibt es keine Pflicht dich auszuzahlen.

Da der Staat aber kein Interesse an einem Haus und schon gar nicht an 75% eines Hauses hat, wird man dir vermutlich das Angebot machen die 75% zu kaufen. Der dir zustehende Pflichtanteil würde dann verrechnet, so dass du vermutlich max 37,5% des Wertes zahlen müsstest. Wenn du Glück hast wird der Wert aber eher niedrig angesetzt.

Kaufst du nicht wird der Staat vermutlich eine Teilungsversteigerung beantragen. Vom Erlös ehältst du dann deine 25% plus die Hälfte der 75% des staates.

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Das kann dir ohne genaue Sachverhalte und Hintergründe keiner hier sagen. Suche dir eine seriöse und damit kostenlose Schuldnerberatung. Die wird oft von den Kommunen, der Caritas oder ähnlichem Angeboten. Dort kannst du alle Details offenlegen und bekommst ggf auch Unterstützung bei der Insolvenz.

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Normalerweise fragt der interhyp berater wo du selbst schon angefragt hast und fragt dort nicht mehr an.

Allerdings wäre ich da total entspannt. Dass ausgerechnet deine Hausbank aktuell die günstigste ist und der Vermittler nichts besseres findet ist extrem unwahrscheinlich.

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Wie du ja schon als Antwort erhalten hast ist der Betrag 1x je Jahr fällig.

Hintergrund ist der geringe Betrag. Unter 15€ ist der Betrag jährlich fällig und nicht wie sonst üblich quartalsweise.

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Das wird dir hier keiner sagen können. Je nach Bundesland, Haftanstalt, Richter, Art der Straftat etc... wird das im Einzelfall entschieden.

Wenn er dir nicht verrät um was es geht, solltest du dir aber ernsthafte Gedanken machen. Das klingt nicht nach Reue und Einsicht.

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Prinzipiell dürfte es immer schwierig sein dort angenommen zu werden. Im erster Linie werden wohl außergewöhnlich gute Noten und weitere Leistungen wie zB studentisches oder soziales Engagement notwenig sein.

Zusätzlich dürfte ein Abschluss an einer renomierten Universität helfen. Also eine Hochschule würde ich dann eher nicht empfehlen.

In Deutschland wären die besten Startpunkte sicher Mannheim, LMU, WHU...

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Deine Tochter hat einen Freibetrag von 400.000. Das heißt da wird auch keine Schenkungssteuer fällig.

Steuerlich wäre es, solange beide nicht verheiratet sind, deutlich geschickter wenn das Haus nur an sie ginge. Soll er mit ins Grundbuch, was ja verständlich ist wenn er mit finanziert, lohnt sich sicher eine Beratung beim Experten.

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Wer hat denn die Weiterbildung gebucht? Vermutlich ja der AG. In diesem Fall müsste er sich um den storno kümmern und ggf auch bezahlen.

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Nein, definitiv nicht. Nebenkosten müssen mit einem passenden Maßstab umgelegt werden. Das wären bei der Grundsteuer zb die qm, ...

Auf der NK Abrechnung widersprechen und falls nötig Hilfe holen, zb beim Mieterbund.

Bei einem Punkt müsst ihr halt vorsichtig sein, da es nur 2 Wohneinheiten sind besteht vermutlich ein vereinfachtes Kündigungsrecht nach 573a BGB.

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Die Kosten musst du sowieso in einer Steuererklärung für 2020 angeben da sie da angefallen sind. Du kannst sie nicht einfach in ein anderes Jahr schreiben.

Entscheidend ist ob du ein Erststudium oder zb schon einen Master machst. Im ersten Fall sind es ausbildungskosten und können nur innerhalb des Jahres berücksichtigt werden. Beim Master wären es dann Werbungskosten und du kannst einen Verlustvortrag feststellen lassen der dann im Folgejahr wirkt. So sparst du wenn du dann arbeitest Steuer.

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Ein Unternehmen wird dir da nicht helfen. Die helfen nur ihrem Umsatz/Gewinn.

Ich würde dir empfehlen für den Start Gerd Krommer zu lesen. Auch wenn du dich am ende nicht für ETFs entscheidest wirst du die grundlegenden Prinzipien da erklärt bekommen.

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1. Wird spotify dass sehr schnell merken so dass die chance damit was zu gewinnen extrem gering ist.

2. Könnte das evtl. als Betrug gewertet werden da ihr euch dadurch ja einen finanziellen Vorteil zu Lasten von spotify verschaffen wollt.

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Selbstverständlich geht das. Allerdings kannst du dann natürlich keine Kosten dafür mehr geltend machen.

Wenn es zb mit 66% der ortsüblichen Vergleichsmiete zu einem steuerlichen Verlust führt, kann es geschickter sein deine Eltern anderweitig zu unterstützen. Ergibt sich durch das vermietete Objekt ein steuerlicher Gewinn, profitierst du sogar steuerlich davon nicht mehr zu vermieten sondern sie unentgeltlich drin wohnen zu lassen.

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