Wer hat Erfahrungen mit "Deutsche Wohnen AG"?

5 Antworten

Also ich habe knapp 5 Jahre bei der Deutsche Wohnen AG gewohnt.
Und bin grundsätzlich zufrieden. Die Betreuung durch die Mitarbeiter den Service war schnell und kompetent.

Die Preissteigerungen waren moderat, haben jedoch gegen
Ende meiner Mieterzeit zugenommen. So ganz erklärbar erschien mir das teilweise nicht. Neben teilweise nicht eindeutig klärbaren Steigerungen von
Einzelpositionen (Ich habe nie einen Originalrechnung zum Dienstleister zu
Gesicht bekommen, trotz Aufforderung dazu.), war ich immer wieder überrascht wie fehlerhaft die Nebenkostenabrechnung war. (Im Grunde hat kein einziges Jahr wirklich gestimmt. Aber jedes Jahr wurde die Abrechnung ein wenig besser und dadurch nachvollziehbarer)

Als sehr positiv muss ich anmerken, dass jeder meiner Einsprüche
ein positives Ergebnis zu meinen Gunsten hatte, ohne das es in einem längeren Rechtsstreit ausartete.

Die Deutsche Wohnen würde daher bei mir ganz oben auf der Liste der drei Vermieter stehen, mit dennen ich derzeit das Vergügen hatte.

Keine guten Erfahrungen! Ich mietete in Magdeburg eine Wohnung für meinen Sohn. Der Mietvertrag ist so juristisch und umfangreich gestaltet, dass man quasi Leibeigener der Gesellschaft wird. Betriebskosten werden anfangs recht klein angegeben. Das Erwachen kommt nach der ersten Abrechnung. Kosten schießen dann in die Höhe, aber nicht aus Positionen, die verbrauchsabhängig sind, wie z.B. Heizkosten. Nein, Müllgebühren, Versicherungskosten, Hauswart usw. summieren sich zu einem hübschen Betrag. Die Abrechnung an sich bezieht sich im Übrigen auf viele Immobilien in der Stadt als Berechnungsgrundlage. Das ist meiner Meinung nach gesetzeswidrig. (Widerspruch läuft)

Servicestelle ist immer ein Callcenter in Berlin. Die Filiale in MD versucht sich immer abzuschotten. Deswegen insgesamt: Daumen runter

hallo ich wohne in Tempelhof Manteuffelblock (Deutsche Wohnen). Ich würde in dieser Block auf kein Fall einziehen, ich kann es niemanden empfehlen. Die Türen zur Manteuffelstr. oder zur Hof sind ständig offen. In den Eingang wo ich wohne geht die Hausheizung nicht wie in vielen anderen Hauseingängen. Komischerweise wo die gehen sind die Türen ständig offen, sozusagen es wird die Strasse geheizt. Die Hausverwaltung bekommt es einfach nicht hin das zu regeln und am Ende zahlt das die Gemeinschaft in Form von NEBENKOSTEN.

finger weg von Deutsche Wohnen.

Um die Wohnungen wird sich nicht gekümmert. Der Hausmeister wird fürs nichts tun

bezahlt.Die Aufgaben des Hausmeisters werden durch andere Firmen ausgeführt,

die man dann noch mal bezahlen muß. Die Hausordnung gilt nur dann wenn man

den Mieter loswerden will. Dann wird sich noch bedankt für die Mitteilungen die man

über den Mieter bekommt. Bei der Nebenkosten und Heizkostenabrechnung(kosten für leerstehenden ) werden auf die Mieter verteilt. Dies darf lt. Gesetz gar nicht sein, sondern die Deutsche Wohnen muß diese Kosten tragen. Will man die Neben- und die

Heizkostenabrechnung überprüfen bekommt keine Belege für die jeweiligen Kosten,

Diese stehen dem Mieter aber lt.gesetzt zu. Der Mieter wird nur 3x abgemahnt die

die Nebenkostennachzahlung zu zahlen. Erhebt man dagegen keinen Einspruch

können sie den Mieter kündigen. Wer vom Mietrecht keine Ahnung hat ist der

Deutsche Wohnen ausgeliefert. Es hat den Anschein als wenn es keine Rechte für den Mieter bei der Deutsche Wohnen gibt.

M-B

Die Deutsche wohnen verfährt wie folgt - ja nach Objekt:

Es werden nach und nach alle Wohnungen leer stehen gelassen, denn dann werden sie saniert und meist so ca. für das doppelte neu vermietet.

Die Deutsche Wohnen ist als Vermieter in keinster Weise zu empfehlen.

Wenn bestimmte Häuser geleert werden sollen wg. Sanierung (m.E. eh nur Kosmetik) dann arbeiten die Damen und Herren mit allen möglichen Mitteln. Bis hin zu Behauptungen - man habe illegal untervermietet oder auf einmal werden keine Nachmieter mehr akzeptiert! - nur um einen Kündigungsgrund zu finden.

Also Finger weg

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