Streit im Mehrfamilienhaus

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Ein Gespräch empfiehlt sich als Mittel der ersten Wahl, aber wenn sich erst eine gewisse Front aufgebaut hat, wird es schwierig, dann fällt einem die Sachlichkeit schwer und man will lieber andere Mittel einsetzen. Bitte den Vermieter um ein Treffen, dazu erstelle ein Lärmprotokoll und die Zeiten, in denen was passiert. Auch die Schlüsselfrage muss geregelt werden, zur Schlüsselanfertigung ist nur der Eigentümer berechtigt und die Schlüssel werden nur dem Hauptmieter übergeben, der den Empfang quittiert. Nicht aufgeben, dranbleiben, zum Thema Kochen gibt es Urteile, die ziemlich alle bestätigen, dass Gerüche toleriert werden müssen. Lärm nach 22.00 und das regelmässig ist eine andere Sache, das geht unter Ruhestörung und Störung des Hausfriedens. Ein kleines Kind bis 2 Uhr nachts rumtoben zu lassen, ist unverständlich, und ich bin sicher, hier könnte und sollte das Juegendamt eingeschaltet werden, das Kindeswohl ist gefährdet, es handelt sich wohl um Eltern ,denen der Zugang zu ihrem Kind schlichtweg fehlt.

Ja, das kann man machen. In diesem Fall müsste ihr euch an den Vermieter (also euren Miteigentümer) wenden. Die Hausordnung muss auch durch Mieter eingehalten werden.

Da treffen wohl 2 verschiedene Kulturen aufeinanden :-(

Habt Ihr denn schon einmal mit den Mietern und / oder dem Vermieter (Eigentümer) gesprochen? Sollte dies zu keiner Lösung führen, solltet Ihr den Hausverwalter informieren.

Habt Ihr mal versucht mit denen darüber zu sprechen? Das ist bei mir immer das Mittel erster Wahl...

Wurde versucht, hätten wir uns auch sparen können da sich absolut nichts geändert hat...

@Julez1992

Ist natürlich doof, wenn man im Haus Ärger hat und dann sowas wie Polizei oder ähnliches einschalten muss. Ich würde da mal den Vermieter ins Boot holen und gegebenenfalls mal einladen, damit er sich selber davon überzeugen kann.

Einmal die Polizei rufen und danach am nächsten Tag beim Vermieter anrufen!