Schwermetallbelastung im Trinkwasser (Hausleitung - siehe Fotos)?

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5 Antworten

Auch wenn es evtl. noch restliche Bleirohre im Haus gibt, die Gefahr ist relativ gering. Wenn das Wasser aus der öffentlichen Versorgung stammt, ist dieses nicht aggressiv und löst nur geringste Mengen aus den Rohren. Erhöhte Konzentration treten üblicherweise nur bei weichen Säuren Wässern auf. Frag einfach Mal bei den Stadtwerken nach ob in deinem Versorgungsbereich ein Risiko bei Bleirohre bestehen kann.

Die kannst auch eine Analyse machen lassen, die Probe mit dem ersten öffnen des Hahns in der früh entnehmen.

Was (vordergründig) zu sehen ist, sind Kupfer und Eisenleitungen.

Im Hintergrund könnten noch andere Rohre sein, schlecht zu erkennen.

Ein Bleirohr würde man erkennen am Verlauf. Die Rohre sind ja aus weichem Material, welches seinerzeit oftmals in weiten Bogen ohne erkennbare Muffe / Verbindung um Ecken etc. verlegt wurde.

Wahrscheinlich nicht in der Wohnung, denn dort wurden die Anschlüsse ganz sicher schon (mehrfach) geändert - aber im Keller? Könnte sein.

Bleirohre seh ich da nicht. Ev. gibts die noch als Ablaufrohre, auch kein Problem. Die audf den Bildern sind aus verzinktem Eisen und Kupfer. Eisen habe ich vor Jahrzehnten auch noch installiert, kleiner Nachteil, sie können mit der Zeit "zuwachsen" (bei uns im Haus am Land der Fall)

das was du da fotografiert hast, sind nicht die gefährlichen teile von wasserleitungen aus bleirohr, sondern kupferrohre zum waschtisch und ventile aus bronzeguß.

leider sitzen die bleirohre in den wänden, da kannst du kaum bilder von machen. erkundige dich beim hauseigentümer, der muss dir auskunft geben, auch wenn ein mundfauler hausmeister mauert.

Aus deinen Fotos kann keine unzulässige Materialverwendung erkannt werden. Es sind Kupfer- bzw. Eisenleitungen (verzinkt) verwendet worden. Daher eine Schwermetallbelastung herzuleiten ist deshalb zu bestreiten.

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