Kann ich mich mit 17 Jahren ohne elterliche Zustimmung in der Autofahrschule anmelden?

5 Antworten

Wenn du das Geld dafür hast, kannst du dich anmelden. Wenn nicht, macht keine Fahrschule einen Vertrag mit dir. Das gilt natürlich auch wenn du 18 bist.

Kannst du. Du bekommst eine Prüfbescheinigung. Kannst aber nur in Begleitung eines Erwachsenen (30 Jahre) dann ein Fahrzeug lenken.

Auch Fahrschule ist ein Ausbildungsvertrag, den der Fahrschüler mit der Fahrschule abschließt, noch dazu kein billiger. Verträge kannst Du aber erst mit 18 ohne Zustimmung Deiner Eltern schließen, ergo wirst Du auch nicht ohne Zustimmung Deiner Eltern bei einer Fahrschule einen Vertrag schließen können.

Nein,leider kannst Du Dich nicht ohne die Einverständnis Deiner Eltern an einer Fahrschule anmelden. Du bist ja noch nicht volljährig.

Dass Deine Eltern aber so reagieren kann ich nicht ganz nachvollziehen,außer es würde vielleicht finanziell nicht klappen. Rede nochmal vernünftig mit Deinen Eltern und zeige Ihnen wie wichtig Dir ein Führerschein wäre.Du könntest eventuell ja auch einen Nebenjob machen um ihn selbst zu bezahlen,etc. Das macht bestimmt was her und sie sehen dass Du selbst Verantwortung tragen kannst,bzw. Reif genug bist den Lappen zu machen. Falls das nicht klappt,dann warte einfach ab bis Du 18 bist,dann steht Dir nichts mehr im Wege.

Hey.. Also ich bin 17 und habe ohne irgendeine Einverständniserklärung meiner Mutter den Führerschein begonnen, ich muss ihn auch selber bezahlen.. Habe mich eigentlich auch darüber gewundert, aber bis heude hat niemand danach gefragt.. Wobei du mit 17 Jahren auch nur geringügig Geschäftsfähig bist.. Allerdings wenn du um die 2000 Euro auf dein Konto hast und es dir frei zur Verfügung steht, müsste dies eigentlich unter dem "Taschengeldparagraphen" gelten..

Wikipedia meint dazu: "Jugendliche von 14 bis 18 Jahren:

Mit Erreichen der Mündigkeit, also mit 14, können Jugendliche sich zu fast allen Dienstleistungen selbst verpflichten. Ausgenommen davon sind Lehrlings- und Ausbildungsverträge. Der gesetzliche Vertreter kann jedoch Verpflichtungen aus wichtigem Grund wieder auflösen. (§ 152 ABGB)

Darüber hinaus können sie über Einkommen aus eigenem Erwerb, sowie Sachen, die ihnen zur freien Verfügung überlassen wurden, selbst verfügen. Die Grenze bildet jetzt nur noch die Gefährdung der Befriedigung ihres Lebensbedürfnisses. (§ 151 Abs 2 ABGB)"..

Für mich heißt das, wenn du genug Kohle hast, dann darfst du.. Und Schule muss deswegen nicht unbedingt vernachlässigt werden.. Theorie ist oft Abends und Fahrstunden setzt du einfach dann, wann du Bock und Zeit hast ;-).. Und selbst dann ist es auch einfach mal entspannend vonner Schule wegzukommen und für 45 bzw. 90 Minuen mal nicht daran denken zu müssen =)..OK für Theorie müsste man auch ein bisschen lernen, aber soo schlimm ist das nicht! Ein Führerschein ist wichtig für die Zukunft, aber zur Sicherheit kannst du doch einfach versuchen dich anzumelden und wenn die nach der Einverständniserklärung fragen, dann sag doch einfach was Sache ist ;-). lg

definitiv falsch. solche summen fallen auf keinen fall unter den taschengeldparagraphen. und wenn du keine zustimmung deiner eltern bei der fahrschule abgeben hast, können die die gesamt kohle zurück verlangen. und dagegen kann die fahrschule dann nix machen. wirst du allerdings während der fahrschule 18 und nimmst dann noch eine leistung in anspruch oder zahlst eine rechnung hast du den bis dato schwebend ungültigen vertrag geheilt und er gilt dann auch für die leistungen vor deinem geburtstag. geh bitte zum anwalt und hol dir die kohle zurück!

Probleme mit dem Fahrlehrer oder kann ich einfach nicht fahren?

Hallo liebe Community.

Vielleicht kennt der eine oder andere von euch dieses Problem. Also ich habe in der Fahrschule viele Probleme. Einerseits hat sich einiges verbessert wie zum Beispiel das Anfahren, jedoch habe ich noch durchaus Schwierigkeiten. Die Situationen hängen aber oftmals mit dem Verkehr zusammen. Heute war das so, dass die Autobahn relativ viel Verkehr hatte und es zu Problemen kam, da ich mit dem Überholen zögerte aufgrund des starken Verkehrs auf der linken Fahrbahn. Der Fahrlehrer behauptete dabei immer, dass mir der Überholvorgang gelungen wäre, wenn ich 120 statt 110 km/h gefahren wäre. An manch Situationen war es jedoch so, dass ich schlecht überholen konnte und dabei bremste. Der Fahrlehrer trat dabei noch stärker auf die Bremse und bremste mich auf 80 ab. Bei manch anderen Situationen ist es aber so, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich überholen kann oder nicht. In dem Fall gebe ich weniger Gas. Der Fahrlehrer fragt mich aber wieso ich denn jetzt wieder Gas weglasse und sagt dass ich mit Vollgas überholen soll, damit ich das noch schaffe. Manchmal dauert dem Fahrlehrer das beschleunigen zu lange und möchte, dass ich zügiger schalte. Auf der Autobahn gab es auch eine chaotische Situation bei dem ich bei 300 Metern vor der Ausfahrt in den Innen- und Außenspiegel geblickt habe, bei 100 Metern geblinkt und dann kurz vor dem Abfahren über die Schulter blickte. Der Fahrlehrer beschwerte sich, dass ich erst bei 300 Meter in den Innenspiegel und dem Außenspiegel schaute und nicht bei 100 Meter. Zuvor war es aber so, dass er sich aufregte weil ich bei 100 Metern in den Spiegel blickte und nicht bei 300 Metern. Es ist wirklich unerträglich. Er beschwert sich schon, dass ich 100 Meter vor einem Ortschild nicht auf 50 km/h abbremse obwohl ich vorhatte bein Ortschild die 50 km/h zu erreichen. Aber das non plus Ultra war zum Abschluss der Fahrstunde. Wir wollte von der Tankstelle wieder auf die Straße und der Fahrlehrer meinte wir würden es noch vor einen auf uns zukommenden LKW schaffen. Also gab ich Gas und der Lehrer sagt ich soll Vollgas geben und sagte zu mir du siehst doch wie dicht der LKW fährt. Er kam ja richtig aus der Kurve razsgeschossen. Abgesehen davon lenkt er mich mit seiner ewigen Fragerei ab und beschwert sich dann, dass ich hier dödel. Ich möchte in drei Wochen den Lappen haben aber wir haben noch nicht einmal eine Nachtfahrt unternommen! Was meint ihr? Hat der Fahrlehrer recht? Stelle ich mich zu sehr an oder geht das doch etwas zu weit? Ich habe bereits mehrfach überlegt den Führerschein abzubrechen aber meine Eltern haben schon viel Geld dafür ausgegeben. Käme ein Gespräch mit dem Fahrlehrer eventuell in Frage? Oder wie würdet ihr in so einer Situation vorgehen?

Fahrlehrer wechseln kommt übrigens nicht in Frage. Ich muss den Führerschein in drei Wochen haben und da wäre ein Wechsel zu spät.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus.

Torben

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