Ich glaube der Nachbar beschäftigt einen "Schwarzarbeiter"

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Vielleicht ist das ein bekannter des Nachbarn, und macht das im Rahmen der Nachbarschaftshilfe? Vielleicht geht dich da nicht an, vor allem, wenn du da nicht beweisen kannst? Oder willst du Krieg mit dem Nachbarn, wenn er raus findet, das du ihn angezeigt hast?

Schwarzarbeit vernichtet Arbeitsplätze und die nicht eingezahlten Sozialbeiträge belasten die ehrlichen Einzahler (uns alle!). Würde ich anonym beim Finanzamt melden, die schalten den Zoll ein. Habe ich erst hier bei mir in der Nähe bei einer Gastwirtschaft erlebt.

Es gibt genug PrivatLeute - die ihre Dienste in Zeitungen anbieten.. Auch zwangsläufig muß ein Arbeiter nicht ein Dienstwagen haben.. Kann auch sein das es ein Freund/Kollege usw. ist, der ihm hilft.

Die andere Seite ist die.. Wer den günstigsten Preis macht - bekommt auch den Zuschlag, da ist es egal ob es Schwarzarbeit ist oder nicht.

Heute kann sich kaum noch jemand eine Firma, im Dienste mit korrektem Auftrag, leisten.

Mein Tipp: Halte einfach den Ball flach, da es a ) Dein Nachbar ist, b) privat ist.. und somit dir das egal sein kann.

Du kannst ihm das Ordnungsamt und oder den Zoll auf den Hals hetzen. Wenn das aber ein Freund/ Verwandter oder Bekannter ist, der dem Nachbarn einen Freundschaftsdienst in seiner Freizeit erweist, kannste nix machen.. ausser, Dich unbeliebt.

es kann ja auch alles ganz regulär sein, niemand verbietet es dem fliesenleger mit dem privatfahrzeug zum einsatzort zu fahren.

Man kann auch als Handwerker im Privat PKW zum Kunden geschickt werden, Und außerdem kann es auch ein Subunternehmer , beauftragt vom eigentlichen Handwerksbetrieb, sein. Ich würde da mal sehr vorsichtig sein.

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