Beerdigung auf einem Friedhof nur als Kirchenmitglied?

5 Antworten

Zunächst ist zu unterscheiden zwischen kommunalen bzw. städtischen Friedhöfen und Friedhöfen in Trägerschaft der Kirche. Bei letzteren kann der kirchliche Träger Einschränkungen u.a. hinsichtlich der Konfessionszugehörigkeit festlegen.

In der Regel ist es auf dem Lande in den alten Bundesländern so, dass der kirchliche Friedhof der einzige Friedhof in einem kommunalen Bereich ist und als Monopolfriedhof für die Bestattung aller Personen unabhängig von der Konfession zur Verfügung steht.

Falls der kirchliche Träger Einschränkungen plant, hat er dieses zwei Jahre im voraus der jeweiligen Kommune mitzuteilen, die dann ihrerseits verpflichtet ist, für Bestattungsmöglichkeiten zu sorgen. Dieses kann auch im Zusammenwirken mehrerer Kommunen erfolgen.

In jedem Falle gibt es eine Bestattungsmöglichkeit auf einem Friedhof in regionaler Nähe.

ja,du kannst beerdigt werden,aber du bekommst ken segen vom pfarrer d.h.man muss sic jemanden suchen ,der das macht

Du bekommst ein ganz normales Grab wie jeder andere Mensch auch und musst dafür einen haufen Geld zahlen (oder deine Hinterbliebenen). Nur der Pfarrer wird in der Regel nicht an der Beerdingung teilnehmen. Das übernehmen aber auch professionelle Sprecher die dafür natürlich Geld verlangen.

Der Friedhof gehört der Gemeinde, jedoch keiner Religionsgemeinschaft! Daher wirst Du beerdigt. Spätestens dann, wenn Deine Leiche den Leuten „stinkt“!!

Jeder muß (!!) auf einem Friedhof beerdigt werden,....auser es gibt Sondergenehmigungen,...das hat nichts mit reich oder arm zu tun,...

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