Zahlungsziel: welches gilt? Das des Auftraggebers oder -nehmers?

2 Antworten

Du meinst vermutlich das er ab Rechnungseingang 14 Tage zählt und dann die Überweisung auf den Weg bringt. Problem dabei ist,mit einer sochen angabe kommt der Rechnugnsempfänger überhaupt nciht in Verzug. Es gibt kein Datum, ab dem Du z. B. Zinsen berechnen dürftest. Dazu ist ein kalendarischer Fälligkeitstag notwenig.

Es wäre also viel besser, wenn Du für den Post weg 2 Tage annimmmst udn dann den Tag 14 tage später als Ziel datum genau angibts. also Du sendest die Rechnung am 28.01. 2009 ab. plus zwei Tage ist der 30. Dann schreibst Du: "Der Rechnugnsbetrag ist am 13. 02. 2009 zur Zahlung fällig.

Ab dem Tag darfst Du (mußt nicht) Verzugzinsen berechnen usw.

Das Zahlungsziel wird von Dir ala Rechnungsaussteller zwar vorgebeben, Du weißt aber nicht, wann der Rechnungsempfänger die Rechnung tatsächlich erhält. Daher gebe ich auf Rechnungen immer ein konktetes Datum an, bis zu dem dann auch noch Skonto abgezogen werden kann. So kann es nicht zu Unstimmigkeiten kommen.

Fragen zur Steuererklärung: Pendlerpauschale und Fortbildungskosten?

Hallo,

Wie der Titel es erahnen lässt, habe ich nicht eine Frage, sondern zwei Fragen, fasse sie aber lieber zusammen, da es sich um eine Steuererklärung handelt.

Frage 1:

Das Thema Pendlerpauschale an sich ist klar und ich mache das seit Jahren so, dass ich die einfachen KM x 220 Tage angebe. Nur, wenn ich mir das so genau überlege, stimmt das nicht, denn ich habe auch Dienstreisen. Die Dienstreisen werden komplett über den AG abgehandelt und tangieren das FA nicht. Nur bei genauer Betrachtung habe ich ja keine Fahrt zur Arbeit, wenn ich auf Dienstreise bin, oder? Ist es daher falsch die 220 Tage anzugeben, d.h. sollte ich genau "zählen" und meine Angabe anpassen? Gäbe es da Problem, wenn das FA von den Dienstreisen indirekt erfahren würde?

Frage 2:

Ich habe letztes Jahr mit einem Fernstudium begonnen und da sind natürlich ein Haufen Kosten angefallen (Gebühren, Fahrtkosten, Übernachtungen). Gebühren und Hotel sind ja dank Rechnung gut nachweisbar. Problematisch sind da eher die Fahrtkosten zu Präsenzveranstaltungen. Ich habe das nun so gelöst, dass ich je Semester den Präsenzplan der Steuererklärung beilege und dann auf diesem vermerke an welchen Tagen ich teilgenommen habe. Entsprechend addiere ich dann die Anzahl der Fahrten. Würde das dem Finanzamt so reichen oder sollte ich doch lieber detaillierter ein Schreiben beilegen, dass die Fahrten genau beschreibt? Und darf ich bei den Fahrtkosten jeden Km abrechnen, oder nur einfache Strecke?

Ich frage deswegen, weil es doch eine erhebliche Summe ist (>3000km gefahren) und diese sich bei mir deutlich in der Steuerlast auswirkt. Daher fürchte ich, dass das FA genauer hinschaut und einfach so mal Fahrten ablehnt und ich dann wieder Stress mit Einspruch usw. habe. Im Zweifel also lieber mehr Details?

Und wie könnte man Fahrten zu Lehrgruppen nachweisen? Brauche ich da die Unterschrift der anderen Teilnehmer? Und die dann entsprechend meine für ihre Steuererklärung?

Vielen Dank

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