Zahlt Rechtsschutzversicherung Klage gegen Bank wegen Falschberatung?

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Rechtschutzverträge vor 2002 enthielten i.d.R. die Deckung für Falschberatungen. Versicherungen haben danach regelmäßig versucht, diese aus der >Deckung zu nehmen. Sollten Sie einen ältenre Vertrag haben, dann empfiehlt sich eine schriftliche Nachfrage bei dem Versicherer. Allerdings Vorsicht bei der Antwort! Nicht jede Verschlechterung Ihres Rechtschutzvertrages ist auf korrektem Wege zustande gekommen. Ihr Kapitalrechtsanwalt sollte - aus eigenem Interesse - dies überprüfen. Vor jeder Klage brauchen Sie die Deckungszusage! schriftlich....

neuere Verträge schließen die Haftung für Kapitalmarktgeschäfte jeglicher Art meistens aus.

Sollten Sie Opfer eines Lehman Zertifikate Kaufes sein, dann melden Sie sich bitte mit detaillierten Angeben unter citiprivatbank-opfer@web.de hier sammeln sich Opfer aller Banken...

Zahlt die Rechtsschutzversicherung auch Reisekosten zu ausländischem Gericht?

Wenn persönliches Erscheinen (nach einem Verkehrsunfall im Ausland) des Versicherten im Ausland angeordnet wird, bezahlt dann die eigene Rechtsschutzversicherung die Reisekosten dorthin? Mein Vater behauptet das, ich kann mir das nicht vorstellen.

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Rechtsschutz bezahlt die Forderung der Gegenpartei - kann das richtig sein?

Mein Vater hatte neulich eine interessante Sache mit seiner Rechtsschutzversicherung. Er wurde verklagt auf Zahlung von 400 Euro. Er hat eine Rechtsschutzversicherung und war der Meinung, dass er diese 400 Euro nicht zahlen müsste. Ist also zum Anwalt gegangen. Und jetzt hat die Rechtsschutz, die ja eigentlich nur für die Bezahlung der Anwalts- und Gerichtskosten zuständig ist, dem Kläger die 400 Euro bezahlt! Kann das so richtig sein??

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Klage zurückgezogen wer Zahlt?

hallo zusammen

ich habe eine frage und zwar verlor ich im juli meine autoprüfung da ich eine fussgängerin angefahren habe. sofort schaltete ich einen anwalt auf meine kosten ein, nun lief das verfahren vom strassenverkehrsamt und das straffverfahren gegen mich. der entscheid vom strassenverkehr wurde mir bekannt gegeben und dannach hat die klägerin die klage zurückgezogen somit verfällt das straffverfahren. jetz meine frage wer muss jetzt für die ganzen kosten aufkommen ( Anwalt.... usw... ) ist das möglich das die kosten für mein anwalt über 4000 fr.- kosten ist das möglich ? Er hat nicht viel mehr gemacht als briefe geschickt .... ?

wäre sehr sehr danbar für eine ausführliche antwort

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Darf meine Rechtsschutzversicherung die Deckung ablehnen?

Guten Tag!

Ich bin ganz neu hier und kenne mich folglich noch nicht so gut aus. Ich bitte daher um Nachsicht, wenn ich falsche Buttons anklicke oder sonstige technische Verbrechen begehe. :-)

Vorgeschichte:

Meine GmbH hat 2007 eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Diese brauchte bisher glücklicherweise noch nie in Anspruch genommen zu werden. Hauptgrund für den Abschluß der Rechtsschutzversicherung war, dass ich neben anderen Risiken insbesondere Rechtsstreitigkeiten über ausstehende Forderungen von säumigen Kunden abgedeckt haben wollte.

Versicherungsumfang:

  1. Privat-, Berufs- und Verkehrs-Rechtsschutz für Selbständige, § 28 ARB
  2. Berufs-Vertrags-Rechtsschutz, Klauseln 2.4 und 2.5 in Abschnitt V der ARB
  3. Einige weitere private Bereiche, die hier jedoch irrelevant sind.

(Zur Erläuterung: Ich bin geschäftsführende, 100%-ige Gesellschafterin der GmbH)

Sachverhalt:

Einer meiner Kunden hat mit fadenscheinigen Begründungen meine letzte Rechnung gekürzt. Selbstverständlich habe ich die Dienstleistung sofort eingestellt. Der Streitwert beläuft sich zum Glück nur auf ca. € 2.000,-.

Im Vertrauen darauf, dass ich eine Rechtsschutzversicherung habe, rief ich dort an, erklärte den Fall und bat um eine Deckungszusage. Diese wurde mir mit dem Hinweis verweigert, dass solche Forderungen generell gar nicht versicherbar seien, weder bei meiner Rechtsschutzversicherung noch bei irgendeiner anderen. Hierüber war ich selbstverständlich äußerst erstaunt. Es ergab sich eine lange Diskussion, denn ich fühlte mich in 2007 völlig falsch beraten.

Offenbar habe ich die Falschberatung glaubhaft 'rübergebracht, so dass die Versicherungssachbearbeiterin mit der Schadensabteilung Verbindung aufnehmen wollte, um eine Kulanzregelung zu erzielen. Nach einiger Zeit erhielt ich einen Brief, in dem mir eine Kulanzregelung von bis zu € 500 "in Aussicht gestellt" wurde.

Meine Fragen

  1. Ist es richtig, dass offene Forderungen generell nicht rechtsschutzversicherbar sind oder werde ich verschaukelt?

  2. Ist es überhaupt richtig, dass mein konkretes Anliegen gar nicht in meinem Versicherungsumfang enthalten ist? Ich habe eher das Gefühl, dass man mich abwimmeln wollte.

  3. Ich bin zwar der deutschen Sprache mächtig, bin mir aber nicht sicher, wie ich die "Inaussichtstellung" interpretieren soll. Eine verbindliche Zusage ist es nicht, oder?

  4. Bietet man mir die Kulanzreglung wegen der Falschberatung an oder hofft man, mich damit "abspeisen" zu können, um billig davonzukommen?

  5. Würdet ihr die Kulanzregelung annehmen oder euch an den Ombudsmann zwecks Intervention wenden oder notfalls sogar klagen?

  6. Was ist der Unterschied zwischen Berufs-Rechtsschutz gem. § 28 ARB und Berufs-Vertrags-Rechtsschutz, Klauseln 2.4 und 2.5 in Abschnitt V der ARB?

Vielen Dank schon im Voraus für eure Antworten. :-)

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Anwaltskosten bei Klage vor dem Arbeitsgericht steuermindernd?

kann ein Angestellter Anwaltskosten, die im Zusammenhang mit einer Klage beim Arbeitsgericht zu tun haben, bei seiner Steuererklärung steuermindernd ansetzen?

Ich habe einen Bekannten, der überlegt zu klagen, aber die Kosten können hoch werden. Und er will sie auf jeden Fall steuerlich geltend machen.

Geht das?

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Hund abgewehrt und jetzt vom Besitzer verklagt worden

Ich habe mit Hunden in meiner Kindheit schlechte Erfahrungen gemacht und bin deswegen etwas schreckhaft wenn es zu dem Thema kommt. Jetzt war ich Joggen im Wald und ein Hund ist mir hinterhergerannt, hat mich mehr oder weniger angesprungen, worauf ich nach dem Hund getreten habe um ihn abzuwehren. Dabei ist der Hund verletzt worden und der Besitzer hat mich jetzt verklagt die Tierartzkosten zu übernehmen. Gibt es nicht irgendein Gesetz, was besagt, dass Hundebesitzer ihre Tiere unter Kontrolle haben müssen? Das war eindeutig nicht der Fall und damit sollte es doch eher seine Schuld sein als meine, oder? Hat die Klage Aussicht auf Erfolg?

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