Gegenversicherung will nur 33% zahlen und mein Anwalt verlangt von mir zur Klage einen Vorschuß

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Hast Du schon mal was von PKH (= Prozeßkostenhilfe) gehört? Die kann man bei Bedürftigkeit beantragen und zwar bei dem für die Prozeßsache zuständigen Gericht. Ob Du Anspruch hast, kannst Du selber ja schon einmal ermitteln:

http://www.pkh-rechner.de/

Wenn Du keinen Anspruch haben solltest, dann mußt Du das Geld für den Prozeß irgendwie zusammenkratzen. Oder willst Du etwa klein beigeben und willkürliche Kürzungen hinnehmen?

Mitbeklagt wegen nicht bezahlter Miete. Wie kann ich meine Unschuld nachweisen?

Vor kurzem haben mein Mitbewohner und ich in einer 2er WG Briefe vom Amtsgericht erhalten die uns zu einem Termin laden wegen nicht bezahlter Miete und der Räumung der Wohnung.

Die Sache ist, daß ich Arbeitslosengeld beziehe und das Mietgeld monatlich direkt vom Jobcenter auf das Konto meines Mitbewohners überwiesen wird da er der Hauptmieter ist. Dafür habe ich auch Nachweise vom Jobcenter sowie Kontoauszüge seinerseits. Er gibt frei zu das es seine Schuld ist und ist gewillt die komplette Verantwortung (auch schriftlich) zu übernehmen. Wie könnte man das vor dem Amtsgericht klären so das ich nicht mehr in der Klage involviert bin?

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Muss Anwalt gezahlt werden für seine Rechtsschutzanfrage?

Ein Freund hatte einen Verkehrsunfall. An seinem Auto ist ein Totalschaden von mehreren 1000 Euro entstanden. Er ging mit seiner Rechtsschutz-Police zum Rechtsanwalt, damit er seinen Schaden geltend macht. Denn er trägt keine Schuld an dem Unfall. Der Rechtsanwalt schrieb daraufhin an die Rechtsschutzversicherung, die danach für die Geltendmachung der Schadensersatzansprüche eine Deckung erteilte. Jetzt aber hat der Rechtsanwalt meinem Freud eine Rechnung gestellt für die Einholung dieser Kostenzusage bei der Rechtsschutzversicherung, da diese Kosten von ihr angeblichen nicht gezahlt werden. Ich dachte aber bisher, der Anwalt führt den Schriftverkehr mit der Rechtsschutz kostenfrei für den Mandanten. Wer weiß Bescheid?

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parkhaus höhe ? anwalt ?

guten morgen , ich hoffe es kann mir hier jemand helfen...folgender fall: ich bin in ein parkhaus,(mit schild an einfahrt für autos) mit 1,9m gefahren und an einer metallstange mit meiner dachreeling angestoßen so dass diese nun gebrochen und das dach etwas eingedellt ist, der händler sagt der schaden wird sich auf ca 800-1000 euro belaufen. wir haben mein auto gemessen (eine dachlatte drübergelegt und dann die höhe gemessen - mein auto ist mit dachreeling genau 1,90 hoch), der händler wollte mir aber nicht schriftlich die höhe bestätigen er meinte das kann nun ein gutachter (ich glaube eher er hatte keine lust was zu schreiben)...die stange war zwar umwickelt mit rotweisem band aber schlecht zu sehen weil sie oben in meinen parkplatz nur ein stück hereinragte( es waren 3 parkplätze nebeneinander die stange ging über den mittleren und ragte etwa 40-50cm in den rechten und genauso in den linken hinein - da ich aber im schrägen winkel rückwärtz einparkte konnte ich nicht abschätzen dass die stange über meinem pakplatz hineinragte. nun meine frage: wenn auf dem schild 1,90 steht dann kann ich doch auch mit 1,90 reinfahren und es darf so was nicht passieren - oder bin ich doch schuld ...? was sagt ihr zu diesem fall , wie würdet ihr euch verhalten ?

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Verkehrsunfall mit US-Soldat: Klage in USA möglich?

Ich wurde vor 4 Monaten schwer bei einem Verkehrsunfall mit einem in Deutschland stationierten US-Soldaten verletzt. Der US-Soldat ist schuld (Missachtung der Vorfahrt) und bestreitet das auch nicht. Das Fahrzeug war von einer Mietwagenfirma, aber vom US-Militär angemietet und von amerikanischem Versicherungsunternehmen versichert.

Nach deutschem Recht stehen mir laut meinem deutschen Anwalt maximal 10.000 Euro Schmerzensgeld zu. Da ich schon 4 OPs hatte, weitere folgen werden und ich mindestens 6 bis 8 Monate arbeitsunfähig sein werde, erscheint mir das unangemessen.

Daher meine Frage: Kann ich in diesem Fall (erfolgreich) in den USA klagen? Wie muss ich vorgehen?

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Erbe gibt keine vollständige Auskunft und verweigert Wertermittlung?

Hallo, mein Vater ist verstorben. Ich bin einzige Tochter.

Meine Mutter ist Vorerbin, Enkel Nacherbe. Ich blieb im Testament unerwähnt. Die Erbin wurde bereits im Februar mehrfach durch mich aufgefordert Auskunft über den Nachlass zu erteilen. Sie nahm sich einen Anwalt, welcher mir ein unvollständiges Verzeichnis . Ein ganzes Grundstück, sämtliche Schenkungen , 2 weitere Konten etc. wurden weggelassen. Hausrat für 2 eingerichtete Häuser wurde mit 1500,-€ angegeben. Angeblich alles nichts wert.(sagt der Anwalt) Ich nahm mir (nachdem ich Erbin in Verzug gesetzt hatte) ebenfalls einen Anwalt. Erneute Aufforderung des vollständigen Nachlassverzeichnisses und Wertgutachtens. Es wurden weitere "Bröckchen" mitgeteilt, jedoch fehlt noch vieles, von dem was ich weiß vorhanden zu sein. Wertermittlung wird blockiert, da "angeblich" kein Geld für sowas. Klage wurde eingereicht und beim Landgericht abgewiesen, da bereits Auskunft erteilt. (Auch eine unvollständige Auskunft ist eine Auskunft). PKH wurde daraufhin abgelehnt.Beschwerde beim Oberlandesgericht brachte vorerst Abhilfe, da das 2. Grundstück nicht erwähnt wurde und einige strittige Punkte offen sind. Klage wurde zuständigkeitshalber zum Amtsgericht zurück verwiesen. Nun hat der Anwalt der Erbin zu den strittigen Punkten wieder ein paar Bröckchen (jedoch fehlerhaft) zugegeben, damit der Auskunftsklage nicht stattgegeben wird. Wertermittlung wird weiter blockiert. Jetzt meint mein Anwalt, ich soll den Wert, von den Sachen die ich weiß, selbst ermitteln. Ich sollte im inet recherchieren und den höchsten Verkaufspreis raussuchen. Anschließend will mein Anwalt nur noch Zahlungsklage machen.

1. Ich bin kein Gutachter

2. Ich habe zwar einiges an Fotos, Kontoauszügen etc. Jedoch bei weitem nicht alles

3. Das 2. strittige Grundstück soll ich einfach weg lassen.

Anwalt drängt, da Verjährung droht. Prozessgebühren incl. Wertgutachten soll ich nun selbst aufbringen.

Was ist davon zu halten??? Bin dankbar für jeden Rat.

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Schulden eintreiben! Was zählt als Beweis ? Wie vorgehen ? Vergleich ?

Hallo! Ich brauche dringend mal Hilfe und einen guten Rat. Ich habe meinem Exfreund über mehrer Jahre Geld geliehen, immer mit der Aussage von Ihm dass ich alles zurück bekomme. Jetzt sind wir getrennt und er weiss natürlich nichts mehr davon. Ich habe ihm eine Mahnung mit der Restsumme geschickt und plötzlich hat er sich gemeldet. Ich habe natürlich nichts schriftlich aber zum Beispiel Kontoauszüge wo ich ihm was überwiesen habe und die Autoversicherung lief auch auf mich und wurde dann auf ihn übertragen. Zählt denn sowas als Beweis? Er meint er hätte einen Anwalt gefragt und dieser hat gesagt dass Kontoauszüge und Versicherungsschreiben kein Beweis sind und vor Gericht keine Anerkennung finden, aber ich kann ja nur 1 Auto fahren und in Überweisungen steht ja eindeutig die Summe und an wen es ging. Im Führerescheinvertrag steht auch er drinn und ich habe es gezahlt, da brauch er wohl laut seinem Anwalt auch nichts befürchten. Ist das denn richtig oder habe ich mit Auszügen genug Beweise??Und einpaar mal hat er auch was gezahlt, das ist doch euch eine Form von Schuldgeständniss oder?

Kennt denn jemand Fälle die vor Gericht gelandet sind?? Er hat mir jetzt angeboten von noch offenen 7000 Euro, 4200 in Raten zu zahlen. Würdet ihr das annehmen??

Vielen Dank!!! Und Sorry, das passiert mir nie wieder!!!

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