Wieviel Startkapital brauche ich für einen Imbisswagen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du willst also ein Buisness starten. Damit Dein Imbiss länger als drei Wochen läuft, mußt Du die ganze Sache planen. Am besten Du besucht ein Existenzgründerseminar.Hier lernst Du alles, was Du beachten mußt (behördliche Auflagen, Buisness und Finanzplan, Steuern etc.) Frag bei der Handelskammer oder dem Arbeitsamt nach. Je nachdem, was Du anbietest, würde ich davon ausgehen, dass Du mindestens 20 000 bis 30 000 € investieren mußt.

Es gibt auch günstigere Varianten (z.B. ein Frühstücksservice mit belegten Brötchen. Aber auch hier ist die Planung das A und O. Solltest Du weitere Fragen haben, send mir eine PN...

Die größte Investition ist ja der Wage. Da gibt es auch gute Gebrauchtmodelle.

Im Übrigen wirklich ein guter Geschäftsplan. Ist das A und O. Auch die Preisfindung. Muss ja ein Spagat zwischen Studifreundlichen Preisen und der notwendigkeit von ernünftigen Rohgewinnen sein.

Ich ahlte von den Seminaren soviel nciht, sondern favorisieren (natürlich auch weil ich selbst in der Branche bin) die Beraterlösung.

Die Beratungen udn ggf. auch Coaching werden von der KfW gesporsort. Dort findet man in der Datenbank auch die Berater.

freiwillig pflichtversichert?

ich bin seit 15 Jahren freiwillig Pflichtversichert, selbstständig!

Ich hätte noch 10 Jahre bis zur Rente, ich bin gesundheitlich angeschlagen,möchte meine Firma schließen. Kann ich über meinen Mann Familienversichert werden?

lieben Gruß

Danke im vorraus für die Antworten

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Wenn die Kinder das Erbe des Vaters ausschlagen, wird die Ehefrau dann Alleinerbin?

Hallo,

Leider ist mein Vater am letzten Montag verstorben. Die letzten Tage bis zur Beerdigung waren sehr schwer. Da meine Mutter in tiefer Trauer ist, kümmere ich mich seit gestern um den "Papierkram danach".

Der nächste wichtige Punkt ist nun das Erbe. Damit will ich mich vor allem kommende Woche befassen und beim Nachlassgericht (bzw. Notariat) anrufen. Doch ist mir nun aufgefallen, dass mehrere Unklarheiten bestehen.

Meine Eltern haben ein stattliches Vermögen angehäuft und beide haben zusammen einen privaten, letzten Willen verfasst. Aber dieser wurde mit dem PC erstellt und im Netz habe ich nun gelesen, dass er trotz Unterschrift rechtlich ungültig ist. D.h. es wird also zur gesetzlichen Erbfolge kommen. Neben meiner Mutter und mir (Sohn), wäre auch meine Schwester berechtigt. Meine Schwester und ich haben keine Kinder. Die Eltern meines Vaters leben nicht mehr, er hat jedoch eine Schwester (meine Tante), die ein Kind und zwei Enkelkinder hat.

Wenn ich das Erbrecht richtig verstehe, würden meine Mutter 1/2 erben und meine Schwester und ich jeweils 1/4 (nach Erbe 1. Ordnung). Jetzt ist es so, dass ich eigentlich aufs Erbe verzichten würde und ich auch meine Schwester dazu überreden möchte. Ich möchte einfach, dass meine Mutter das Geld nutzt, um sich schöne Dinge zu leisten, die ihr etwas Trost spenden. Allerdings frage ich mich jetzt, wird sie in diesem Fall Alleinerbin oder wird dann die Schwester meines Vaters erbberechtigt?

Ich will nicht, dass weitere Verwandte das Geld bekommen, mein Vater hat es für meine Mutter und sich gespart und es soll kein Dritter davon profitieren! Weiterhin ist es aber auch so, dass das Ausschlagen des Erbes auch Gebühren verursacht. Daher die Frage, muss dem Nachlassgericht nachgewiesen werden, dass die Erben ihren Erbanteil erhalten haben?

Die Idee ist, dass wir die gesetzliche Erbfolge akzeptieren und abzeichnen, das Geld aber von unserer Mutter nicht einfordern. Ist sowas überhaupt möglich?

Außerdem ist neben Bankkonten auch eine Immobilie vorhanden. Muss diese verkauft werden für eine Auszahlung oder reicht es, wenn der Pflichtteil der Kinder aus den Bankkonten erbracht wird?

Letzte Frage: Nehmen wir an, meine Schwester und ich schenken das Erbe zurück an die Mutter, gäbe es dann Probleme mit dem Finanzamt, wenn der jeweilige Freibetrag nicht überschritten wird?

Ich weiß, dass es nun mehrere Fragen waren, aber ich denke, dass es besser ist dies so zu erfragen statt entsprechend viele neue Fragen zu erstellen. Da der Fall noch etwas komplizierter ist (Thema Vermögensgegenstände für das Erbe), mir aber langsam der Platz ausgeht, muss ich die weiteren Punkten in einer anderen Frage nachfragen.

Danke

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Wie viel darf ich verdienen ohne Steuern zahlen zu müssen?

Ich bin momentan noch in Elternzeit und möchte ab nächstem jahr freibruflich arbeiten. Wie viel darf ich im Monat verdienen ohne das ich Steuern zahlen muss? Ich bin ledig und alleinerziehend.

Ist es möglich für z.B. 10 Stunden die Woche irgendwo angestellt zu sein, damit die Krankenversicherung übernommen ist und trotzdem selbstständig gemeldet sein?


Danke schon einmal.

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Sollte man eine freiwillige Steuerklärung als Honorarkraft innerhalb der Freigrenze abgeben?

Ich bin Student und arbeite seit Beginn des Studiums als Nachhilfelehrer auf Honorarbasis. Mein Einkommen aus dieser Tätigkeit liegt unter dem Freibetrag.

Macht es dennoch Sinn, eine freiwillige Steuerklärung abzugeben, um so die Studienkosten als Werbungskosten/Sonderausgaben abzusetzen und als Verlustvortrag geltend zu machen? Oder verfällt der Vortrag, da ich Einkommen erzielt habe?

Ich danke euch! Grüße Yafoo

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Angestellt und selbstständig - wie macht sich das bei der Steuererklärung bemerkbar?

Stimmt es, dass meine Einkünfte aus der Selbstständigkeit in voller Höhe von meinen zu viel gezahlten Steuern an das Finanzamt aus meiner Tätigkeit als Angestellter abgezogen werden? Was ist denn, wenn man nur selbstständig ist, muss man dann immer nur zahken und bekommt nichts zurück?

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Selbstständig KV und RV Entlastung durch Midijob?

Ich bin als selbstständige Lehrerin (Nachhilfe, Hausaufgabenbetreuung und Kurse) kranken- und rentenversicherungspflichtig. Da ich bei einem Schüler so oft tätig bin, dass ich monatlich über 450€ einnehme, spiele ich mit dem Gedanken, seinen Vater zu fragen, ob er mich in seiner Firma fest anstellt (Midijob). In meiner Theorie müsste ich dann selbst keine KV und RV mehr bezahlen und hätte die Vorteile eines bezahlten Urlaubs und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Klappt das so, wie ich es mir vorstelle? Hätte der Arbeitgeber dadurch große Nachteile?

Ich hab mich schon recht weit durchgegoogelt, bin aber in meiner speziellen Situation immer noch unschlüssig. Darum bitte ich um jeden Ratschlag, der mir weiterhelfen kann.

Anmerkung: Ich bin alleinerziehend und um jeden Cent mehr dankbar!

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