Möglicherweise könnte sie in den Genuß von Witwenrente kommen (geht aber nicht aus der Fragestellung hervor ob verheiratet.) Eine Altersrente steht Ihr nicht zu.Wenn sie nun in keiner Weise privat vorgesorgt hat, dann ist Sie finanziell von Ihren Kindern abhängig, bzw. wenn diese dazu nicht in der Lage sind bekommt die Mutter eine Grundsicherung (Sozialhilfe) vom Staat.

...zur Antwort

Hier mal eine andere Sichtweise:

Zwei Brüder haben vor einiger Zeit jeder 5000 € investiert. Der eine kaufte sich Telekomaktien, als diese frisch auf den Markt geworfen wurden, der andere investierte sein Geld in Kisten Bier.

Jetzt nach einiger Zeit trafen sich die Brüder wieder und verglichen, wer mehr aus seinen Vermögen gemacht hat:

Die Telekomaktien sind mittlerweile € 650 Euro wert. Der andere Bruder hatte sein Vermögen aufgezehrt, indem er jeden Tag 2 Flaschen Bier getrunken hat. Wer von den beiden Brüdern ist nun der Reichere???

Richtig, derjenige, der in Bier investiert hat. In seinem Keller befinden sich jetzt Pfandflaschen im Wert von 1200 €...

...zur Antwort

Verschuldung bedeutet, man hat Schulden bei jemanden (Kredite bei der Bank, Versandhäusern, Schwiegermutter.

Überschuldet ist man, wenn man diese Kredite nicht mehr aus seinem Einkommen bedienen kann.

Insolvent ist man, wenn man dies noch vor Gericht erklärt...

...zur Antwort

Das ist tatsächlich wahr. Als AN mit z.B. 1000 Euro Einkommen hat man voll zu zuzahlen. Als Hartz4 Empfänger bzw. Geringverdiener fällt man unter die Härtefallregelung der Krankenkassen und brauch nichts zuzahlen. Ich kenne Leute, die warten solange mit dem Zahnartztbesuch, bis sie mal arbeitslos sind. Dann lassen sie sich alles richten...

...zur Antwort

Du willst also ein Buisness starten. Damit Dein Imbiss länger als drei Wochen läuft, mußt Du die ganze Sache planen. Am besten Du besucht ein Existenzgründerseminar.Hier lernst Du alles, was Du beachten mußt (behördliche Auflagen, Buisness und Finanzplan, Steuern etc.) Frag bei der Handelskammer oder dem Arbeitsamt nach. Je nachdem, was Du anbietest, würde ich davon ausgehen, dass Du mindestens 20 000 bis 30 000 € investieren mußt.

Es gibt auch günstigere Varianten (z.B. ein Frühstücksservice mit belegten Brötchen. Aber auch hier ist die Planung das A und O. Solltest Du weitere Fragen haben, send mir eine PN...

...zur Antwort

Ich würde Deiner Schwester Recht geben. Die Kindergartenleiterin macht es sich nämlich zu leicht. Sie kann das Problem nicht weg delegieren. Wenn Ihre pädagogischen Fähigkeiten für das Kind nicht ausreichen, hat sie zumindestens eine Alternative zu zeigen.

Die Schwester hat einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz. Sie sollte die Kindergartenleiterin darauf hinweisen.

http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=1850

Notfalls muß man gemeinsam mit dem Jugendamt einen Ausweg aus dieser Situation suchen.

...zur Antwort
Weitere Inhalte können nur Nutzer sehen, die bei uns eingeloggt sind.