Wer hat Erfahrung mit Monarchis Neu Ulm - hier Auszahlung?

3 Antworten

Hallo , ich habe vor sieben Jahren Monarchis bei einer Verbraucheraustellung kennengelernt , habe auch Genussrechte gezeichnet und habe jetzt einen der Verträge ausgezahlt bekommen . Mit den zugesicherten 7,5% Zinsen , genau wie versprochen. 

fristgerecht gekündigt  - Kündigung angenommen - Auszahlung !

Der Vertrag war auf drei Jahre angelegt und mir war im Nachhinein gar nicht mehr wohl als ich die ganzen Einträge im Internet gelesen habe , da war es aber schon zu spät um noch zurück zu rudern. Jetzt bin ich froh drum , denn nirgends hätte es diese Konditionen gegeben . 

Meine anderen Verträge werden erst in zwei Jahren ausgezahlt (hoffe ich ) 

aber jetzt bin ich schon sehr beruhigt und denke das es auch da klappt.

Die Auszahlung hat etwa 5 Wochen gedauert aber das Geld ist da.

Das einzig negative : der Vertreter bei dem ich abgeschlossen habe ist nicht mehr da  und der Ersatz dafür lässt extrem zu wünschen übrig , da man immer wieder mal von Monarchis als "Bestandskunden" über Vertragsneuerungen kontaktiert wird.

Irgendwie schon mal gehört: https://www.finanzfrage.net/frage/genussscheine-monarchis-immobilien-wie-risikoreich-sind-die

... und meien Antwort dort.

Also keine eigenen Erfahrungen. Genussrechtsanteile sind eigenkapitalersetzend. Wenn es dem Unternehmen schlecht geht - und normalerweise kommt das genau mit der Rückzahlung/Verlängerung von Anleihen oder Genussrechten - braucht es bei den Genussrechten keine "fadenscheinigen" Begründungen. 

Genau betrachtet geht es selten gut (Prokon, German Pellets ...). Vielleicht sollte man einfach keine Genussrechte zeichnen.

Dich bringt das nicht weiter. Wesentlich sinnvoller als alles andere wäre wohl, wenn du die aus deiner Sicht "fadenscheinigen" Begründungen mit jemanden durchprichst, der sich mit so was auskennt (also irgendwer im Bekanntenkreis, der von Geldanlage, Bilanzen und so weiter eine Ahnung hat).

Da bekommst du kein geld nicht zurück

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Darf meine Rechtsschutzversicherung die Deckung ablehnen?

Guten Tag!

Ich bin ganz neu hier und kenne mich folglich noch nicht so gut aus. Ich bitte daher um Nachsicht, wenn ich falsche Buttons anklicke oder sonstige technische Verbrechen begehe. :-)

Vorgeschichte:

Meine GmbH hat 2007 eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Diese brauchte bisher glücklicherweise noch nie in Anspruch genommen zu werden. Hauptgrund für den Abschluß der Rechtsschutzversicherung war, dass ich neben anderen Risiken insbesondere Rechtsstreitigkeiten über ausstehende Forderungen von säumigen Kunden abgedeckt haben wollte.

Versicherungsumfang:

  1. Privat-, Berufs- und Verkehrs-Rechtsschutz für Selbständige, § 28 ARB
  2. Berufs-Vertrags-Rechtsschutz, Klauseln 2.4 und 2.5 in Abschnitt V der ARB
  3. Einige weitere private Bereiche, die hier jedoch irrelevant sind.

(Zur Erläuterung: Ich bin geschäftsführende, 100%-ige Gesellschafterin der GmbH)

Sachverhalt:

Einer meiner Kunden hat mit fadenscheinigen Begründungen meine letzte Rechnung gekürzt. Selbstverständlich habe ich die Dienstleistung sofort eingestellt. Der Streitwert beläuft sich zum Glück nur auf ca. € 2.000,-.

Im Vertrauen darauf, dass ich eine Rechtsschutzversicherung habe, rief ich dort an, erklärte den Fall und bat um eine Deckungszusage. Diese wurde mir mit dem Hinweis verweigert, dass solche Forderungen generell gar nicht versicherbar seien, weder bei meiner Rechtsschutzversicherung noch bei irgendeiner anderen. Hierüber war ich selbstverständlich äußerst erstaunt. Es ergab sich eine lange Diskussion, denn ich fühlte mich in 2007 völlig falsch beraten.

Offenbar habe ich die Falschberatung glaubhaft 'rübergebracht, so dass die Versicherungssachbearbeiterin mit der Schadensabteilung Verbindung aufnehmen wollte, um eine Kulanzregelung zu erzielen. Nach einiger Zeit erhielt ich einen Brief, in dem mir eine Kulanzregelung von bis zu € 500 "in Aussicht gestellt" wurde.

Meine Fragen

  1. Ist es richtig, dass offene Forderungen generell nicht rechtsschutzversicherbar sind oder werde ich verschaukelt?

  2. Ist es überhaupt richtig, dass mein konkretes Anliegen gar nicht in meinem Versicherungsumfang enthalten ist? Ich habe eher das Gefühl, dass man mich abwimmeln wollte.

  3. Ich bin zwar der deutschen Sprache mächtig, bin mir aber nicht sicher, wie ich die "Inaussichtstellung" interpretieren soll. Eine verbindliche Zusage ist es nicht, oder?

  4. Bietet man mir die Kulanzreglung wegen der Falschberatung an oder hofft man, mich damit "abspeisen" zu können, um billig davonzukommen?

  5. Würdet ihr die Kulanzregelung annehmen oder euch an den Ombudsmann zwecks Intervention wenden oder notfalls sogar klagen?

  6. Was ist der Unterschied zwischen Berufs-Rechtsschutz gem. § 28 ARB und Berufs-Vertrags-Rechtsschutz, Klauseln 2.4 und 2.5 in Abschnitt V der ARB?

Vielen Dank schon im Voraus für eure Antworten. :-)

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