verstorbene Frau aus Grundbuch austragen,was kostet es?

3 Antworten

Damit EnnoBecker den Stern bekommen kann, eine zweite Antwort.

Warum mußte man Dir das sagen? Woher soll das Grundbuchamt das wissen? Weder sitzt dort Jemand der alle Todesanzeigen liest, noch muss der jeweilige Ehegatte der Erbe sein, denn es könnte ja Kinder geben, oder eine Testament/Erbvertrag vorhanden sein.

Gabby:

Empfehlung: Lege dem Grundbuchamt den Erbschein nach deiner 2009 verstorbenen Ehefrau vor und beantrage die Berichtigung des Grundbuchs. Dieser Antrag bedarf weder der Beurkundung noch der Beglaubigung durch einen Notar. Ob du nach vier Jahren noch Freiheit von den Gerichtsgebühren erhälst, soll der Rechtspfleger entscheiden.

Es wird nicht die Frau aus dem Grundbuch ausgetragen, sondern durch ihren Rechtsnachfolger ersetzt. Das geht natürlich nicht automatisch, sondern erfordert eine Änderung über den Grundbuchnotar.

Daher: sprich mit dem Grundbuchnotar, um die weitere Vorgehensweise zu klären. Vielleicht kannst Du ja die Übertragung noch als Erbschaftsauseinandersetzung kostenfrei regeln.

Bekannter verstarb mit 30 Jahren, die Witwe bekommt nun rel. hohe Witwenrente von 800 Euro, wie das?

Ein Bekannter starb im Altern von 30 Jahren, seine Witwe bekommt nun doch eine relativ hohe Witwenrente von 800 Euro. Gut, daß es so ist, nur wie kann die Rente so hoch sein? Der Verstorbene hat maximal 15 Jahre Rentenbeiträge einzbezahlt, die letzten Jahre zwar sehr gut verdient, aber das kann doch nicht den Betrag geben, oder? Mein Opa hat 40 Jahre gearbeitet und hat knappe 1000 Euro Rente, wie kann das sein?

...zur Frage

Wir haben einen Éhe- und Erbvertrag gemacht, das kostete 1500,- € - muß ein Notar in keinster Weise auf die Gebührenhöhe aufmerksam machen?

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein und ich waren beim Anwalt um eine Patientenverfügung zu machen. Hier wurden wir ausführlich über die Kostensituation aufgeklärt. Im Anschluss wurde uns auch ein Ehe- und Erbvertrag empfohlen. Da der Aufwand hier nicht höher war, als beim ersten Termin und wir in keinster Weise auf etwas anderes aufmerksam gemacht wurden, gingen wir einfach daovn aus, daß sich die Gebühren hierfür in etwa auf gleicher befinden (für den ersten Termin zahlten wir zusammen ca. 500,--€). So und nun bekamen wir eine Rechnung über 1500,--€ und noch eine Rechnung von der Landesjustizkasse über 75,--€ für die Hinterlegung des Testaments. Muß ein Notar nicht über die Kostenhöhe informieren? Daß das ganze was kostet und wir die Verfügungen nur machten, weil die Kosten bis zu 500--€ von unserer Rechtsschutzversicherung gedeckt sind (was wir auch dem Notar so sagten!!) war uns klar. Daß die Kosten hierfür aber so hoch sind und uns schon der Eindruck entsteht, daß das wissentlich nicht gesagt wird, sonst hätten wir das bestimmt nicht gemacht!!! Jeder muß Beratungsprotokolle führen und den Kunden über alle Kosten aufklären. Gilt dies für Notare nicht????

...zur Frage

Betriebsrenten auf Arbeitsjahre begrenzt?

Eine Bekannte meiner Frau bezieht seit 29 Jahren anteilige Betriebsrente aus dem 29-jährigen Arbeitsverhältnis ihres Mannes, der früh verstorben ist. Die Betriebsrente ermöglichte es ihr die drei Kinder groß zuziehen. Jetzt erhielt sie ein Schreiben von der Firma, dass ihre Witwenrente nicht weiter gezahlt wird, da die Betriebsrente auf die geleisteten Arbeitsjahre ihres verstorbene Mannes begrenzt ist. Da sie selbst nur eine sehr kleine eigene Rente (300 €) hat, ist sie auf die 900 € aus der Betriebsrente angewiesen.

Ist das Vorgehen der Firma rechtmäßig?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?