Verlustvortrag auch nur Minijob ?

1 Antwort

Das kommt darauf an.

Worauf?

  1. Wenn Du für den Minijob dem Arbeitgeber Deine Steuerkarte/Steuer-ID gegeben hast und er keine pauschale Steuer abführt, dann ist Dein Verlustvortrag weg.

  2. Wenn er pauschal versteuert hat, ggf. Dir die pauschale Steuer von 9,- Euro auch abgezogen hat, dann ist der Verlust Deiner

Stimmt es das bei Verlustvorträgen für die Einkommensteuer Sozialversicherungsausgaben nicht einbezogen werden dürfen?

Ich habe für die Einkommenssteuer 2017 die negativen Einkünfte von 2016 als Verlustvortrag beantragt. Ich musste feststellen, dass die Sozialversicherungskosten aus meiner Ausbildungsvergütung nicht mit in den Verlustvortrag einbezogen wurden. Ist das so rechtens?

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Sollte man eine freiwillige Steuerklärung als Honorarkraft innerhalb der Freigrenze abgeben?

Ich bin Student und arbeite seit Beginn des Studiums als Nachhilfelehrer auf Honorarbasis. Mein Einkommen aus dieser Tätigkeit liegt unter dem Freibetrag.

Macht es dennoch Sinn, eine freiwillige Steuerklärung abzugeben, um so die Studienkosten als Werbungskosten/Sonderausgaben abzusetzen und als Verlustvortrag geltend zu machen? Oder verfällt der Vortrag, da ich Einkommen erzielt habe?

Ich danke euch! Grüße Yafoo

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Lohnt sich ein Verlustvortrag für die Studienzeit, wenn man einen Minijob hatte?

Hallo, ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Steuererklärung. Ich habe schon viele Artikel und Forenbeiträge gelesen, aber ich kann mir meine Frage nicht selbst beantworten. Ich würde gern für die Zeit meines Masterstudiums (10/2011 - 09/2013) einen Verlustvortrag beim Finanzamt einreichen, frage mich aber, ob sich das über haupt lohnt, da ich in jedem Jahr meines Masterstudiums für mehrere Monate einem Minijob (bis 400€) nachgegangen bin. Ich habe also in jedem Jahr ca. zwischen 1.000€ und 4.000€ verdient. Alle Minijobs wurden über die Lohnsteuer(karte) abgerechnet. Leider habe ich nicht alle Belege aus dem Studium aufgehoben und komme nicht mal auf 1.000€ pro Jahr. Werden diese geringen Beträge dann mit meinem Gehalt aus den Minijobs aufgewogen, sodass gar kein Verlust für mich entsteht? Ich hoffe, Ihr könnt mir hier weiterhelfen oder den ein oder anderen Tipp geben.

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Werbungskosten im Rahmen des Studiums als Verlustvortrag?

Hallo,

ich möchte gerne nach dem BFH-Urteil die 7-jährige Feststellungsfrist für den Verlustvortrag von Werbungskosten im Rahmen eines Studiums nutzen.

Ich habe von 2009-2012 einschließlich studiert und für diese Jahre noch keine Steuererklärung abgegeben. Ab 2013 habe ich dann gearbeitet und für 2013 und 2014 auch schon jeweils die Steuererklärung gemacht.

  1. In welches Formular trage ich den Verlustvortrag ein für 2009 und 2010 ein? Bei Elster online gibt es nur Formulare für die Einkommenssteuer zurück bis 2011.

  2. Wenn der Verlustvortrag akzeptiert wird, wie profitiere ich davon? Die Einkommenssteuererklärung für 2013 ist ja bereits erstellt.

Danke und beste Grüße Wustock

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Bleibt Verlustvortrag bestehen trotz Lohnsteuererstattung?

Ich habe 2017 mein Masterstudium (=Zweitstudium) beendet und die letzten vier Monate des Jahres dann Einkommen aus Lohnarbeit erhalten, wobei monatlich Lohnsteuer gezahlt wurde (insgesamt ~ 1100€ Lohnsteuer). Auf das gesamte Jahr 2017 gesehen habe ich 9300€ Einkommen erhalten, das ist nur knapp über dem Grundfreibetrag von 8820€. Das heißt ja, dass ich nur 480€ zu versteuerndes Einkommen hätte und damit fast die komplette Lohnsteuer von 1100€ zurückerstattet bekommen sollte, wenn ich es richtig verstanden habe.

Nun möchte ich auch für die vergangenen vier Jahre des Studiums noch Steuererklärungen nachreichen, um vom Verlustvortrag der Werbungskosten zu profitieren.

Wie würde ein theoretischer Verlustvortrag aus den letzten vier Jahren dann mit der Situation in 2017 verrechnet werden?

Wir der Verlustvortrag dann um die 480€ gemindert, weil das mein jährlicher Einkommensgewinn war? Falls nach dieser Differenz noch etwas übrig bleiben sollte, wird der Verlust dann in 2018 weiter überführt? Oder kommt da noch die Werbungskostenpauschale zum tragen, die mir ja im Prinzip schon gewährt wurde, wenn ich es richtig verstanden habe?


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Kapitaleinkünfte?

Ich habe Kapitaleinkünfte über dem Steuerfreibetrag erzielt und einer Verlustvortrag der über den Einkünfte liegt. Ihm Rahmen der Steuerfestzung wurde der Verlustvor-trag um die entsprechenden Einkünfte verringert und auf das Folgejahr übertragen. Der pauschale Steuerfreibetrag wurde nicht verrechnet. Kann ich nicht verlangen, dass von den Kapitaleinkünfte erst der Pauschfreibetrag und dann der Verlustvor-trag angerechnet wird?

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