Unseriös, wenn Johanniter um feste Zahlungsabos werben?

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6 Antworten

Leider ist das mittlerweile gängige Praxis.

By the way, der Mitarbeiter kam nicht direkt von den Johannitern. Vielmehr handelt es sich dabei um klassische Drücker, die solche Spendenabos an den Mann bringen wollen.

Für jedes Spendenabo erhalten diese eine Provision, die nicht unwesentlich den reinen Spendenbetrag schmälert.

Besser ist sicherlich, sich die Daten des Spendenkontos im Internet zu besorgen und dann einen einmaligen, beliebigen Betrag per Überweisung zu spenden. So hast Du auch einen Spendennachweis für die Steuer ...;-)

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EnnoBecker 12.06.2013, 18:56

Von dir liest man lauter gute Antworten[1] und diese gehört dazu.


[1] Und damit meine ich nicht nur inhaltlich, sondern auch der Form nach.

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Hallo, dieses Vorgehen scheint dem nachfolgenden Link nach ok zu sein !

http://www.input-aktuell.de/mainframe.asp?n=2&newsid=38293

Allein die Tatsache, lt. Auszug o.g. Link : ".....Barspenden werden von den seriösen Organisationen grundsätzlich nicht angenommen, .... " lässt einen seriösen Hintergrund vermuten.

K.

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bei mir stand heute ein Mitarbeiter der Johanniter vor der Tür

Zum Glück habe ich eine Haustür mit Glaseinsatz und zum Glück tragen diese Burschen immer ihre leuchtend roten Warnwesten. Das warnt mich vor ihnen und ich lasse die Tür einfach zu. Ich spende durchaus an gemeinnützige Organisationen, aber eben nur dann, wenn ich es will und zu den Konditionen zu denen ich es will. Daueraufträge hat mir von denen noch keiner entlockt.

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  • bei mir stand heute ein Mitarbeiter der Johanniter vor der Tür

Glaubst du das wirklich ???

Der ADAC Jackenträger im Supermarkt ist von einer Werbefirma, die für den ADAC auf Provisionsbasis arbeitet und genauso ist es mit dem Träger der Johanniterjacke - der gehört nämlich zu einer Drückerkolonne und muss "Scheine" bringen, sprich Abos.

jetzt sollte dir auch klar sein, an einer einmaligen Spende hatte ergar kein Interesse.

Leider ist es so, das diese Organisationen wie ADAC, Rotes Kreuz, und auch Johanniter nicht gerne öffentlich zugeben, das Subunternehmer mit dem Verkauf !!! von Produkten auch an der Haustür beauftragt werden.

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Das ist keineswegs ungewöhnlich und auch nicht unseriös, aber es liegt natürlich an Dir, das abzulehnen.

Der Grund ist, dass die Organisationen natürlich laufende Ausgaben haben, die sie sehr viel zuverlässiger decken können, wenn die Spender ihnen regelmässig Geld geben und nicht nur ab und an und letztlich unvorhersehbar.

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An der Haustür sollte man keine Verträge, Abo's unterschreiben oder Bargeld geben.

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Gaenseliesel 12.06.2013, 21:34

dies ist auch meine Auffassung !

Wenn ich spenden möchte kann ich es ganz konservativ über meine Bank tun. Hier entscheide ich selbst über den Zeitpunkt und über welchen Betrag. K.

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