Überweisung nach Afrika - was passiert wenn sie nicht beim Richtigen ankommt?

4 Antworten

Für eine Überweisung nach Afrika habe ich nur den Namen des Begünstigten, der Bank und eine SWIFT Nummer.

Auch in Afrika haben Banken mehr als einen Kunden. Ich behaupte mal, dass das Geld nicht ankommt und zwar schon deshalb, weil es nicht abgesandt wird. Oder würdest Du auf die Idee kommen, dass Du eine innerdeutsche Überweisung dann tätigen könntest, wenn Du nur Namen des Empfängers, Namen der Bank und Bankleitzahl auf dem Überweisungsträger angibst? Ein solcher Auftrag wird erst gar nicht bearbeitet. Und im übrigen weiß ich auch nicht, wo da das Problem sein soll: Wir sind nicht mehr im Mittelalter. Es gibt Telefon und Internet und das selbst in Afrika. Erfrage die fehlenden Daten.

was passiert wenn der Betrag nicht beim richtigen ankommt?

Was soll passieren? Das Geld ist dann nicht weg, sondern nur woanders ;-))

Das beste ist doch wohl, Du fragst bei deiner Bank nach und versuchst zu retten, was noch zu retten ist.

Für eine Überweisung nach Afrika

In Afrika gibt es keine Bank!

Guck selber bei Google Maps:

Afrika Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, 17268 Flieth-Stegelitz ‎

Der afrikanische Kontinent umfasst derzeit 55 unabhängige Staaten, solltest du da einen Staat von meinen, solltest du das vielleicht mal etwas genauer angeben.

Kapitalertragsteuern wiederbekommen?

Folgende Fakten.

In 2016 wurden 8000 € Gewinn bei einer Aktie gemacht und die Bank hat 2000 € Kapitalertragsteuer beim Verkauf einbehalten. => soweit ganz normal.

Nach dem Verkauf wurde eine Aktie an ein Fremddepot übertragen, welche Totalverlust gemacht hat und seit 2-3 Jahren nicht mehr gehandelt wurde. Der Verlust entsprach in etwa 2000 €. Statt die 2000 € Kapitalertragsteuer wiederzubekommen, wurden mir beim 2. Verkauf auf den Kaufpreis, 30 % berechnet und davon 25% Abgeltungssteuer(600€) von meinem Konto eingezogen. Im Fremddepot wurde aber die Aktie mit 0.01 USD pro Stück eingebucht (3000 Stk = 30 € ). Die 30 € habe ich vom Depotinhaber per Überweisung auf mein Konto bekommen. Dieser Kurs ist der zuletzt gehandelte Wert von vor 3 Jahren.

Folgendes habe ich im Internet gefunden. Muss die Bank Abgeltungsteuer von den verschenkten Kapitalanlagen einbehalten, berechnet sie die Steuer anhand eines fiktiven Veräußerungsgewinns. Dazu wird als Veräußerungserlös der niedrigste Börsenkurs am Tag der Übertragung angesetzt zuzüglich erhaltene Stückzinsen (§ 43a Abs. 2 Satz 8 EStG); als Anschaffungskosten gelten diejenigen des Schenkers. Existiert kein Börsenkurs, wird Abgeltungsteuer auf einen fiktiven Gewinn in Höhe von 30 % der Anschaffungskosten fällig. Die Abgeltungsteuer fordert die Bank von Ihnen als dem Schenker ein, da kein Veräußerungserlös vorhanden ist, vom dem die Steuer einbehalten werden könnte.

Kann ich  beide Kapitalertragsteuern per Jahresausgleich zurückholen ? Welche Nachweise sind dafür notwendig. ( die Bank wird dies nicht im Detail angeben) Wie macht man das am besten ?

gruß Thomas

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Einmalige gewerbliche Tätigkeit als Student - Versteuerung?

Hallo!

Folgende Situation bringt mich gerade etwas zum Verzweifeln: Ich wurde von einer privaten Wohnungsvermietung gefragt, ob ich dieses Jahr einmalig ihre Betriebskostenabrechnungen machen würde. Ich würde quasi alle Materialien/ Daten bekommen, schreibe die Abrechnungen und gebe sie ab. Zeitlicher Aufwand läge bei 2/3 Wochen; Verdienst bei 300/400 Euro. Wäre, neben einer Praktikumsvergütung Anfang des Jahres, mein einziger Jahresverdienst.

Nun hatte ich schon mal recherchiert und rausgefunden, dass die Arbeit an sich gewerblich WÄRE, wenn es nachhaltig wäre. Da es aber eine einmalige Sache wäre, reiche eine Rechnung, die ich privat ohne USt schreibe und den Verdienst in der nächsten Steuererklärung in Anlage SO angebe.

So weit, so gut. Sicherheitshalber dann nochmal beim Finanzamt nachgefragt, weil einige gefundene Aussagen widersprüchlich waren. Die sagten mir jetzt, dass ich IN JEDEM FALL ein Gewerbe anmelden muss und wenn das wirklich nur eine einmalige Sache ist, könnte ich das Gewerbe danach ja gleich wieder abmelden; mit den Kosten dafür müsste ich eben leben. Privatrechnung wäre in keinem Fall ausreichend, weil die Tätigkeit gewerblich ist.

Jetzt bin ich absolut verwirrt... Würde die Arbeit wirklich gern machen, aber wenn ich für was Einmaliges noch Gewerbe anmelden soll - nein danke.

Kann mir jemand von euch weiterhelfen, wie eine solche Tätigkeit abzurechnen/zu versteuern wäre? Wirklich nur über Gewerbeanmeldung und dann als Verdienst aus Gewerbe?

Falls es andere Möglichkeiten außer Gewerbe gibt: hättet ihr rechtliche Grundlagen für mich, mit denen ich den Finanzamt im Zweifelsfall argumentieren könnte? (Dass es einmalig und mMn damit nicht gewerblich ist, scheint nicht zu reichen...)

Schon mal danke für eure Antworten!

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