Überweisung nach Afrika - was passiert wenn sie nicht beim Richtigen ankommt?

4 Antworten

Für eine Überweisung nach Afrika habe ich nur den Namen des Begünstigten, der Bank und eine SWIFT Nummer.

Auch in Afrika haben Banken mehr als einen Kunden. Ich behaupte mal, dass das Geld nicht ankommt und zwar schon deshalb, weil es nicht abgesandt wird. Oder würdest Du auf die Idee kommen, dass Du eine innerdeutsche Überweisung dann tätigen könntest, wenn Du nur Namen des Empfängers, Namen der Bank und Bankleitzahl auf dem Überweisungsträger angibst? Ein solcher Auftrag wird erst gar nicht bearbeitet. Und im übrigen weiß ich auch nicht, wo da das Problem sein soll: Wir sind nicht mehr im Mittelalter. Es gibt Telefon und Internet und das selbst in Afrika. Erfrage die fehlenden Daten.

was passiert wenn der Betrag nicht beim richtigen ankommt?

Was soll passieren? Das Geld ist dann nicht weg, sondern nur woanders ;-))

Das beste ist doch wohl, Du fragst bei deiner Bank nach und versuchst zu retten, was noch zu retten ist.

Für eine Überweisung nach Afrika

In Afrika gibt es keine Bank!

Guck selber bei Google Maps:

Afrika Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, 17268 Flieth-Stegelitz ‎

Der afrikanische Kontinent umfasst derzeit 55 unabhängige Staaten, solltest du da einen Staat von meinen, solltest du das vielleicht mal etwas genauer angeben.

Kontopfändung obwohl Forderung bereits beglichen. Was nun?

Ich habe am 10.08. einen Bescheid zur Kontopfändung erhalten. Das Konto ist aktuell gesperrt und ich kann somit nicht über das Geld verfügen. Die Forderung, um die es geht, habe ich aber Anfang Mai bereits beglichen. Die zugehörigen Belege (Quittung der Überweisung/ Kontoauszug) habe ich unverzüglich an die Gerichtsvollzieherin weitergeleitet. Diese hat die Unterlagen dem Gläubiger zugesandt. Seit dem ist nichts mehr passiert. Weiß jemand wie es jetzt weiter geht? Wann wird das Konto wieder freigegeben? Selbst wenn die Zahlungsbelege nicht anerkannt werden, müsste die Forderung doch schon abgebucht worden sein, oder? Mein Konto ist übrigens ausreichend gedeckt. Vielen Dank für eure Antworten.

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Was ist mit Rechnung, wenn wegen Insolvenz nicht gezahlt?

mich interessiert die Lösung folgenden Falles (da bisher nur unterschiedliche Aussagen):

eine Kapitalgesellschaft liefert einen Cloudservice und stellt Rechnungen über Nutzungszeiträume. Nun geht ein dt. Kunde in die Insolvenz. Was passiert dann in dem Falle mit:

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Rechungsbetrag nicht per Lastschrift eingezogen - wer ist schuld?

Ich habe folgende Frage: Ich zahle seit knapp 3 Jahren einen Studienkredit ab. In den ersten 2 Jahren habe ich den monatlichen Beitrag immer per Online-Banking überwiesen. Im März diesen Jahres habe ich die Überweisung mal vergessen, woraufhin natürlich eine Mahnung folgte. So habe ich der Firma eine Einwilligung zum Lastschriftverfahren gegeben, um weitere Mahnungen durch solche Unachtsamkeiten zu vermeiden. Übermittelt per Fax an die in der Mahnung angegebene Nummer.

Heute wurde mir ein Mahnbescheid des Kreditinstituts zugestellt, die jetzt den Kredit kündigen und die ganze Summe auf einen Schlag haben will, weil ich seit April nicht mehr gezahlt habe. Da die monatlichen Raten recht überschaubar sind und ich meine privaten Kontoauszüge auch nie wirklich durchlese, ist mir gar nicht aufgefallen, dass die Bank keinen Gebrauch vom LS-Verfahren gemacht hat. Auch eine Mahnung habe ich in der Zeit nie bekommen.

Jetzt stellt sich mir die Frage: Wer ist denn jetzt Schuld an der Situation? Die Bank, weil sie hätte einziehen können, es aber nicht getan hat? Oder ich, weil ich es hätte kontrollieren müssen, ob das Geld auch tatsächlich abgebucht wird?

Das Konto war zu jeder Zeit ausreichend gedeckt, eine Rück-LS gab es nicht.

Ich wäre dankbar, wenn mir mal jemand was dazu sagen könnte.

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Experte für Großüberweisungen benötigt!

Hallo Leute,

diese Frage möchte ich allgemein stellen, um nicht wieder in Versuchung zu kommen und Geld beim Fenster hinauszuwerfen.

Folgende Situation: Ein Herr hat mir mehrere Dokumente vorgelegt, in dem ersichtlich ist das er eine größere Summe an Bargeld erwarten wird. Die Dokumente scheinen aus meiner Sicht in Ordnung (gut, kann man auch selbst schnitzen!) und dann teilte er mir mit, das er noch Geld benötigen würde, um Kosten zu bezahlen, damit das Geld auch ankommt und hier schrillen bei mir die Alarmglocken!!!!

Er behaupt, das Geld käme von einer Bank aus Dubai via den USA nach Österreich. Das Geld wäre bereits in den USA, aber von der FED blockiert, denn hier müsse er die Gebühren für einige Dokumente übernehmen, damit er in Österreich kein Problem habe.

Ich muss noch hinzufügen, es geht um angeblich mehrere Millionen Euro, die der Herr hier für geschäftliche Zwecke bekommen soll.

Da ich mich bei solchen Dingen überhaupt nicht auskenne, vielleicht weiß einer von Euch bescheid, ja ich könnte die Hausbank auch fragen, aber bevor ich mich komplett blamiere, hoffe ich hier auf eine Antwort.

Wie gesagt, ich hatte weder mit einer Überweisung aus Dubai noch mit der FED zu tun, aber ich denke mal ganz leise, das es ein Blödsinn ist.

Wenn hier noch jemand einen solchen Ablauf kurz beschreiben könnte oder mir zusenden, wäre ich überaus dankbar!

Euer Andi

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Kapitalertragsteuern wiederbekommen?

Folgende Fakten.

In 2016 wurden 8000 € Gewinn bei einer Aktie gemacht und die Bank hat 2000 € Kapitalertragsteuer beim Verkauf einbehalten. => soweit ganz normal.

Nach dem Verkauf wurde eine Aktie an ein Fremddepot übertragen, welche Totalverlust gemacht hat und seit 2-3 Jahren nicht mehr gehandelt wurde. Der Verlust entsprach in etwa 2000 €. Statt die 2000 € Kapitalertragsteuer wiederzubekommen, wurden mir beim 2. Verkauf auf den Kaufpreis, 30 % berechnet und davon 25% Abgeltungssteuer(600€) von meinem Konto eingezogen. Im Fremddepot wurde aber die Aktie mit 0.01 USD pro Stück eingebucht (3000 Stk = 30 € ). Die 30 € habe ich vom Depotinhaber per Überweisung auf mein Konto bekommen. Dieser Kurs ist der zuletzt gehandelte Wert von vor 3 Jahren.

Folgendes habe ich im Internet gefunden. Muss die Bank Abgeltungsteuer von den verschenkten Kapitalanlagen einbehalten, berechnet sie die Steuer anhand eines fiktiven Veräußerungsgewinns. Dazu wird als Veräußerungserlös der niedrigste Börsenkurs am Tag der Übertragung angesetzt zuzüglich erhaltene Stückzinsen (§ 43a Abs. 2 Satz 8 EStG); als Anschaffungskosten gelten diejenigen des Schenkers. Existiert kein Börsenkurs, wird Abgeltungsteuer auf einen fiktiven Gewinn in Höhe von 30 % der Anschaffungskosten fällig. Die Abgeltungsteuer fordert die Bank von Ihnen als dem Schenker ein, da kein Veräußerungserlös vorhanden ist, vom dem die Steuer einbehalten werden könnte.

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gruß Thomas

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