Sofortige Kündigung eines Reparaturauftrages bei einer Werkstätte?

2 Antworten

Wenn die Reparatur begonnen wurde, hat die erste Werkstatt Anspruch auf die Zahlung der schon geleisteten Arbeiten udn ggf. Anspruch auf Schadenersatz, weil man ja Kunden weggeschickt hat für diesen Zeitraum. Auch müssen die eventuell speziell eingekauften Ersatzteile abgenommen werden.

Es kann also ohne weiteres sein, das man trotzdem ncihts spart.

Der Werkvertrag ist für den Besteller jederzeit kündbar. Der Unternehmer kann allerdings die vereinbarte Vergütung verlangen unter Abzug der ersparten Aufwendungen.

Durchlaufende Posten, Umsatzsteuer

Hallo,

es geht um eine Kfz-Werkstatt mit Kfz-Handel.

Dieses Autohaus führt auch für ihre Kunden die Hauptuntersuchungen und die Abgasuntersuchungen durch.

Außerdem erledigt dieses Autohaus noch die Kfz-Anmeldungen für ihre Kunden.

Die TÜV-Gebühren werden dem Autohaus monatlich in einer Sammelrechnung vom TÜV in Rechnung gestellt. Rechnungsempfänger ist das Autohaus.

Frage: Da ja Rechnungsempfänger das Autohaus ist, ist das doch kein durchlaufender Posten, oder? Also sind die vom Autohaus gezahlten TÜV-Gebühren für das Autohaus Betriebsausgaben (mit Vorsteuerabzug) und die an die Kunden weiterberechneten TÜV-Gebühren umsatzsteuerpflichtige Betriebseinnahmen, oder?

Und die Zulassungskosten sind durchlaufende Posten, die das Autohaus den Kunden dann umsatzsteuerfrei weiterberechnen kann, oder?

Danke

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Welche Konsequenzen hat die Lüge der Werkstatt? + ....Schadensbehebung ohne Auftrag des Kunden?

In der Werkstatt (Lakiererei) ist bei der Behebung eines Schadens ein weiterer Schaden (hintere Stoßstange beschädigt) entstanden. Wir wurden über den Vorfall nicht informiert. Der zusätzliche Schaden wurde ohne unsere Absprache behoben. Erst bei Abholung hat man uns darüber informiert, daß ein Kunde auf die hintere Stoßstange gefahren sei, dies gleich gemeldet und bezahlt habe. Nun sind wir vor fertigen Tatsachen gestellt worden. Wir nahmen das zur Kenntnis und haben einen Anwalt eingeschaltet, da es zudem noch andere Auffälligkeiten gab die zu bemängeln waren. Nun bekamen wir eine Antwort vom Anwalt der Werkstatt , in dem er zugibt, daß doch ein Mitarbeiter den Schaden verursacht hat und nicht wie angegeben ein Kunde!!! Warum er den Schaden ohne uns zu informieren durchführte, schweigt er. Nun zu meinen zwei Fragen: Welche Konsequenzen hat es, daß er uns angelogen hat. Das ein Mitarbeiter statt ein Kunde den Schaden verursacht hat? Zweite Frage: Welche Konsequenzen hat das, daß er den Schaden ohne uns zu informieren bereinigt hat? Was er laut unserem Anwalt nicht durfte? ....werde diese Fragen nächste Woche auch meinen Anwalt stellen. Würde mich freuen, wenn ich schon vorher mein Wissen erweitern dürfte. Danke.

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Bausparvertrag - wie kommt man am schnellsten und sinnvollsten an Teilguthaben?

Hallo,

im Folgenden möchte ich für einen Bekannten anfragen, der einen Bausparvertrag bei der Huk – Coburg hat und sich nun entscheiden muß, was finanziell sinnvoller wäre – Zuteilung oder Kündigung? Er hat bei dem Bausparvertrag die alten und somit die finanziell bessere Option, wie die Verträge ab 2008.

Hier mal die Eckdaten:

Bausparvertrag Huk – Coburg Optionssparen

Bausparsumme: 20.000 €

Vertragsabschluß: 08/ 2006

Bisher angespart: 5.400 €

voraussichtliche Zuteilung: 2013

Da sich mein Bekannter vor ein paar Monaten einen Wohnwagen gekauft hat, hat er noch Verbindlichkeiten von 3.000 Euro bei seiner Mutter. Weiterhin ist nun noch kurzfristig eine kostspielige Reparatur am Auto dazugekommen. Somit hat sich mein Bekannter entschlossen, den Bausparvertrag nun in zwei Verträge zu splitten, um sich ein Teilguthaben aus dem Vertrag auszahlen zu lassen.

Das heißt:

  1. Bausparvertrag mit Bausparsumme von 6.000 Euro und der Bewertungszahl 325,924 soll mit einem Guthaben von 3.400 Euro ausgezahlt werden

  2. (gesplitteter neuer Vertrag) mit Bausparsumme von 14.000 Euro und der Bewertungszahl 82,547 soll mit einem Guthaben von 2.000 Euro monatlich weiter bespart werden.

Die Teilung wurde mit Wirkung zum 31.10.2011 durchgeführt.

Das auszuzahlende Guthaben von 3.400 Euro wird relativ zeitnah benötigt, dass heißt mein Bekannter benötigt die Summe spätestens im Februar 2012.

Nun meine Fragen:

1.) Wann kann mein Bekannter frühestens möglich das zugeteilte Guthaben ausgezahlt bekommen? Eine Auszahlungsfrist konnte er in den AGBs des Vertrages nicht finden?

2.) Soweit ich weiß wird bei vorzeitiger Auszahlung eines Guthabens von Bausparverträgen in „Zuteilung“ und „Kündigung“ unterschieden. Welche finanziellen Nachteile können bei der vorzeitigen Guthabensauszahlung jeweils entstehen (Wohnungsbauprämie, Zinsen, evtl. neue Abschlussgebühr für neuen Vertrag…)? Bzw. wie hoch wären die finanziellen Verluste?

3.) Würde der neue Vertrag zu den alten und finanziell vorteilhafteren Konditionen von 2006 weiter fortgeführt werden?

4.) Was wäre die sinnvollste Möglichkeit für meinen Bekannten innerhalb des Zeitfensters bis Februar 2012 an das Guthaben zu gelangen ohne große Verluste in Kauf nehmen zu müssen?

5.) Wie muß nun weiter vorgegangen werden um an das Guthaben schnellstmöglich zu kommen? Bisher hat mein Bekannter nur das Schreiben von HUK bzgl. der Teilung des Vertrages bekommen.

Vielen Dank schon mal für die Antworten.

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Nach zwei Tagen hat meine iPad Air 2 einen Riss, die Reparatur kostet 350 Euro, kann ich es jetzt noch versichern?

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darf ein Kostenvoranschlag was kosten?

für eine Pkw-Reparatur will ich einen Kostenvoranschlag. Bei einem Händler habe ich nachgefragt, der meinte, er mache das, nur würde das was kosten.

Ist das üblich? Wir reden sicher über eine Reparatur jenseits der 1.000 Euro.

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Verwalertin fordert Versicherung oder untersagt die Arbeiten in der Werkstatt

Unser Problem: Wir sind in ein Haus eingezogen indem unten im Haus 2 Garagen sind,welche wir mit Zustimmung der Hausverwalterin als Rollerhandel und Reparaturen und Lackierungen benutzen , also mit nebenberuflichen Gewerbeschein.

Problem 1: Die Verwalterin fordert von uns den Nachweis über eine bestehende und bezahlte Betriebshaftpflichtversicherung.

Problem 2: Die Verwalterin will nicht das in dieser "Werkstatt" während der Arbeiten an Rollern geraucht wird. - Sie ist der Meinung es bestünde bei geöffnetem Garagentor Explosionsgefahr. - Sämtliche mit brennbaren Flüssigkeiten (5ltr. Kanister Benzin) befinden sich in der Nebengarage,zu welcher zwar eine Verbindung besteht,jedoch durch eine Feuerschutztür getrennt ist.

Problem 3: Die Verwalterin kam zu Besuch und hat in der Werkstatt,die Heizung abgedreht,obwohl mein Mitarbeiter darauf hingewiesen hat,das wir Teile NEU lackiert haben,welche nun trocknen müßen. Zitat der Verwalterin : "Das ist ihr egal,wir müßten ja beim Heizen sparen ". Ergebniss: Alle lackierten Teile sind fehlerhaft geworden,Lack Abplatzungen und Risse etc. Wer muss nun die Kosten fürs notwendig gewordene abschleifen und Neu lackieren bezahlen ?

Problem 4: Die Verwalterin wird es dann in dem vorgesehenen Büroraum eine Heizkörper einbauen,wenn Sie entsprechendes Publikumsverkehr hier bemerkt und sieht.

Bedeutet: Solange dieser sich neben den Garagen befindliche ehemalige Kaminzimmer, welcher aber nicht von den Garagen aus zugänglich ist, keine Heizung eingebaut ist,können wir diesen Raum auch nicht als Büroraum nutzen,da dort ja eben keine Heizung installiert ist. Dennoch fordert die Verwalterin ab dem 01.04.2013 eine Miete von 100 € zzgl. den beiden gewerblich genutzten Garagen. Welche wir nun in Eigenregie um und ausbauen wollen und werden,sofern sich die Verwaltung oder der Eigentümer an den Kosten fürs Dämm Material beteiligt.

Bitte keine Antworten wie z.b. : Zieh doch einfach dort aus,und suche dir etwas besseres Auf solche Antworten können wir verzichten,wir wollen nicht wieder umziehen da wir ja erst im Nov. 2012 hier eingezogen sind.

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