Garantieverlängerung für Computer sinnvoll?

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Die ersten beiden Jahre nach dem Kauf muß der Händler ohnehin nach Gewährleistungsgesichtspunkten für Mängel geradestehen. Ob es sinnvoll ist für die Zeit danach für eine Absicherung zu bezahlen ist sicherlich auch davon abhängig, wie teuer so eine Garantieverlängerung ist. Sinnvoll dürfte das nur in wenigen Fällen sein. Schon wegen ständiger technischer Neuerungen schafft man sich doch alle 5 Jahre einen neuen Computer an und bis dahin halten die Modelle idR allemal.

die Überlegung hatte ich auch. Dann habe ich in meinem Bekanntenkreise gefragt, wer wann welche Schäden hatte bei Computern. Fast keiner hatte einen Ausfall, wenn der Rechner mal über 3 Monate lief bzw. wenn dieser jünger als 3 Jahre war.

Die meisten Rechner sind nach 3 Jahren technisch veraltet. Und zu Beginn greift die Garantie.

Ich hätte über 10% für den Zusatz p.a. zahlen sollen. Das war mir zu teuer.

Hi,Ich glaube es hängt davon ab ob sie ein Technik-Null sind oder ein Selbstmacher, oder eben ein unfallträchtigen Person. Wie die Kollegen sagen sind die Hardware-Teile recht zuverlässig,und Software außer Windows ist vermutlich ausgeschlossen.Ich würde es nur wegen Unfallrisiko in Betracht ziehen weil diese Versicherungen sind theoretisch ein guter Verkaufsgag, aber gespickt mit Ausschlüsse .Akkus sind die erste Fall, Power-kabel wahrscheinlich auch: Dann bleiben Sie trotz Versicherung, auf den Schaden sitzen!! MFG Ian

Zeitdruck und 2 Finanzierungsangebote - wie setze ich meine Prioritäten?

Hallo zusammen :-) Ich könnte einen Rat brauchen.

Wir sind dabei, uns ein Haus zu kaufen, das noch renoviert werden muss. Wir sind uns mit den Verkäufern einig, die warten nur auf den Notartermin. Anvisiertes Zahlungsziel ist der 30.11.

Unsere Hausbank ist die Sparkasse, von dort haben wir eine verbindliche Zusage. Die Konditionen könnten allerdings deutlich besser sein und wir bekommen max. eine Zinsbindung von 15 Jahren. Dort könnten wir quasi sofort unterschreiben. Die SpaKa würde dann das Geld innerhalb von 6 Wochen anweisen.

Danach haben wir uns noch anderweitig umgesehen und von der Nationalbank ein deutlich besseres Angebot bekommen mit 30 Jahren Zinsbindung für 80% des Betrags. Nach 10 Jahren hätten wir auch schon eine deutlich geringere Belastung. Die Nationalbank arbeitet allerdings sehr vorsichtig und setzt eine Menge Dinge voraus, die bei der Hausbank entfielen. So wollten sie gefühlt doppelt so viele persönliche Unterlagen haben, wir mussten noch einen Kredit meiner Mutter ablösen, für den wir gebürgt haben und sie haben eigene Gutachter für die Immobilien. Diese sind nicht nur teuer, sondern auch noch sehr akribisch. Grundsätzlich ja nicht verkehrt, aber wir stecken jetzt mit dem Gutachter fest, der unsere Renovierungsvorhaben immer noch genauer und genauer wissen will. Quasi bis hin zu der Art der Fliesen fürs Bad etc. Uns läuft da die Zeit weg, gefühlt kommt dort alle 3 Tage eine neue Ansage, was noch alles zu erledigen sei, wenn der Gutachter nicht in der kommenden Woche aus dem Schuh kommt mit der Abschlussbewertung, erreichen wir das Zahlungsziel nicht mehr.

Am 15.10. haben wir nun noch einmal einen Termin mit der SpaKa, bei dem der Berater erwartet, daß wir dort unterschreiben. Da die SpaKa nur noch unser Backup ist, haben wir den Termin schon 2x verlegt, noch einmal wird langsam lächerlich. Zumal wir dann auch dort das Zahlungsziel nicht erreichen werden.

Zu welchem Verhalten würdet Ihr uns raten? Unsere Freunde raten uns dazu, bei der SpaKa vorsichtshalber zu unterschreiben, falls die Nationalbank doch querschießt. Man habe ja schließlich 14 tage Rücktrittsfrist. Uns widerstrebt das Vorgehen aber sehr, es geht ja nicht nur um Peanuts und es kommt mir einfach falsch vor.

Allerdings: Zieht sich das mit der Nationalbank noch länger hin, schaffen wir das Zahlungsziel nicht und das Haus ist möglicherweise weg. Die Eigentümer befeuern uns mit Infos über ein Pärchen, das angeblich nur darauf wartet, daß wir abspringen und die Finanzierung bereits komplett hat. Mag Lüge sein, aber zu hoch pokern möchte ich nicht - es ist gut möglich, daß es nicht stimmt, aber wer will das wissen.

Wozu würdet Ihr mir raten? Ist ein Abschluss mit Rücktritt sehr mühevoll? Würdet Ihr so etwas tun oder auf jeden Fall auf die perfekte Finanzierung warten? Ich fühle mich schon so unter Druck, daß ich gar nicht mehr weiß, was wir nun tun sollen. Ganz herzlichen Dank im voraus für Eure Antworten....

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Sind Sparpläne bei Wohnungsbaugenossenschaften sinnvoll?

Auf der Suche nach Ergänzungsmöglichkeiten zu meiner privaten Rentenvorsorge bin ich auf teils attraktive Sparplan-Angebote diverse Wohnungsbaugenossenschaften gestoßen. Unter anderem auf die Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG, die ein Produkt namens Zielsparen offensiv bewirbt. Ab dem 15. Sparjahr erhält man satte 50% Bonus auf die jährliche Sparleistung. Bei 100 Euro auf 25 Jahren kommen derzeit (variabler Basiszins) 51.573,14 Euro heraus – macht eine Rendite von etwa 4 Prozent!

Das bietet mir doch, wenn ich richtig informiert bin, kaum eine Privat-Rente, oder? Deren Garantiezins (auf den Sparanteil!) liegt bei 1,75 Prozent. Natürlich hat ein solcher Vertrag – weil man statt Kapital ja auch Rente nehmen und steinalt werden kann – durchaus eine Daseinsberechtigung. Aber: Lohnt es sich nicht, seine Altersvorsorge möglichst vielschichtig aufzubauen? Ich denke mir 100 Euro in so einen Genossenschafts-Sparplan, 100 Euro in eine Privat-Rente, 100 Euro in Riester und/oder Rürup und ein Rest in Fonds-Sparpläne...!?!

Die Eigenheiten der diversen anderen Produkte haben es teils ja durchaus in sich und ich bilde mir ein, sie in Ansätzen verstanden und durchblickt zu haben. Vor allem wenn man die Kriterien Flexibilität, Sicherheit, Rendite usw. gegeinenander abwägt...

Mir stellt sich angesichts dieses für mich völlig neuartigen Genossen-Sparplans aber die Frage: Ist das sicher? Die CSG macht dazu auf ihrer Webseite widersprüchliche Angaben. Mal heißt es, man sei in einem Sicherungsfonds, der noch nie habe einspringen müssen... Dann aber heißt es auch, dass man auf das Einspringen keinen Rechtsanspruch hat. Ja, was denn nun!? :-)

Auch westdeutsche Anbieter wie die Spar- und Bauvereine in Solingen und Hannover bieten vergleichbare Produkte – wohl mit ähnlichen Sicherheits-Bedingungen. Mich interessiert vor allem Euer persönlicher Eindruck... Würdet ihr so einen Vertrag abschließen? Er ist ja recht flexibel – im Gegensatz zu Versicherungen und hat dazu doch auch eine Top-Rendite ohne Volatilität... Oder!?

Kennt sonst jemand von Euch ähnlich gute "Banksparpläne"?

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