Schenkung -Finanzamt - Meldung?

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5 Antworten

Man könnte auf den Gedanken kommen, eine solche Meldung nicht zu erstatten. Allerdings sollte man sich dabei darüber klar werden, dass Banken umfangreiche Auskunfts- und Mitteilungspflichten haben:

http://dejure.org/gesetze/ErbStG/33.html

Da dort von Todesfall gesprochen wird, verweise ich vorsorglich auf § 1 ErbStG.

Wenn die Tante "Schenkung" auf den Überweisungsträger schreibt, dann besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass eine solche Meldung erfolgen könnte. Was Du jetzt mit dieser Info machst ist Deine Sache!

Ja. Denn hier hätte der Staat gerne oberhalb deines Freibetrages aus allen Schenkungen und Erbe der Tante innerhalb von 10 Jahren Steuern :-O

EnnoBecker 11.05.2013, 07:55

Woran man mal wieder sieht: Schenken will gelernt sein.

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wenn du gesetzeskonform vorgehst, dann ja. 20.000 Euro sind steuerfrei, bei dir sind also 10.000 zu versteuern.

Es gibt jedoch Gestaltungsspielraum bei der Übergabe des Betrages. Und dieser Gestaltunsspielraum räumt dir auch einen Freiraum für deine Privatsphäre ein, von der der Staat wenig erfahren muss.

Mach was draus!

Ja, auf jeden Fall melden. Das Finanzamt kommt da sonst recht schnell hinter.

Ich frage mich nur, wie das Finanzamt davon erfahren soll, wenn Dir die Tante das bar gibt. Eigendlich dann gar nicht!

monikarla 16.05.2013, 08:10

Sie überweist es und ich tilge die schulden damit - also alles offensichtlich!

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