Portemonnaie verloren und wiedergefunden - wie hoch sollte man Finderlohn geben?

7 Antworten

der gesetzliche Anspruch auf Finderlohn ist 5 % bis 500 Euro Wert, darüber 3 %.

http://dejure.org/gesetze/BGB/971.html

Für Sachen, die nur für den Verlierer einen Wert haben (z. B. Personalpapiere) der Wert des interesses.

Da sollte an überlegen, was die wiederbeschaffung kostet. Also für den Ausweis, den Führerschein usw.

Kommt auch etwas darauf an, was man so erübrigen kann.

Vermutlich würde ich allein für die Papiere 20-30 Euro geben udn dazu 10 % vom Bargeld.

kommt auch auf den finder an, würde ich sagen.

Soviel wie es Dir wert ist, heutzutage noch einen ehrlichen Finder vor Dir zu haben ;-))

soviel Geld habe ich nicht. ;-)

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@wfwbinder

Für ärmere Leute wie Dich gelten Ausnahmeregelungen ;-))

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Sparbuch anrechenbar?

Folgende Situation: Eltern haben ein Gemeinschaftskonto, einer ist pflegebedürftig, bekommt Rente und Pflegegeld und der andere pflegt und ist noch nebenher geringfügig beschäftigt. Auf die geringfügig beschäftigte Person lief ein Sparbuch, welches dem erwachsenen Kind (>25) überschrieben wurde (sozusagen als Lebensstart), welcher nicht mehr zu Hause gewohnt hat. Die pflegebedürftige Person ist 6-7 Monate später im Krankenhaus verstorben. Das Geld für das Sparbuch wurde bis zu diesem Zeitpunkt vom Gemeinschaftskonto überwiesen. Die geringfügig beschäftigte Person muss jetzt vorerst einen Antrag auf Hartz IV stellen. Auf den Kontoauszügen steht ja die monatliche Abbuchung für das Sparbuch mit Namen vom Kind drauf. Kann das Sparbuch oder das abgebuchte Geld zurück verlangt werden, obwohl das weiterhin stattfindende abbuchen von dem Konto damals ausdrücklich von der jetzt verstorbenen Person verlangt wurde? Es wurde ja nicht damit gerechnet, dass die Person bedürftig wird?

Danke im voraus!

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