Pendlerpauschale, wenn ich im Ausland lebe und in Deutschland arbeite?

1 Antwort

Das richtet sich danach wo zu versteuern ist.

Nach dem DBA Polen - Deutschland (kann hier geladen werden: http://www.ihk-ostbrandenburg.de/content/artikel/1402.html)

Artiekl 15 (2) sind die Einkünfte in diesem Fall in Polen zu versteuern, wenn dort der Wohnsitz ist udn kein Aufenthalt von 183 Tagen oder mehr in "D" unterhalten wird, oder es sich um einem polnischen AG handelt, der in "D" eine niederlassung hat.

Also richtet sich der Abzug von Werbungskosten nach polnischem Recht und da bin ich überfragt.

Arbeitsweg über die Grenze ins Ausland - gelten die gleichen Grundsätze für die Pendlerpauschale?

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Pendlerpauschale für Job im Ausland

Hallo zusammen,

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Torben

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Gilt für mich als Grenzgänger auch die Pendlerpauschale?

Habe ich mit Wohnsitz in Deutschland, aber Arbeitsplatz im Ausland (NL) genauso einen Anspruch auf die Pendlerpauschale, wie jeder andere, oder entfällt die in so einem Fall?

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Arbeiten in Österrreich und wohnen in Deutschland - Nebenwohnsitz in Österreich

Hallo Experten! Ich werde nächstes Jahr oder in zwei Jahren nach Deutschland ziehen, möchte allerdings weiter in Österreich arbeiten. Vom neuen Wohnsitz sind es 12km Luftlinie nach Österreich. Ich arbeite in Innsbruck, das ist Luftlinie ca. 20km von Grenze entfernt - allerdings ein völlig anderer Grenzpunkt, da ich Grenze bei Kufstein (70km) überquere. Macht das einen Unterschied? Bin ich in diesem Fall ein Grenzgänger und somit in Deutschland steuerpflichtig? Wenn ich meinen derzeitigen Wohnort als Nebenwohnsitz behalte, und ca. 1-2 mal in der Woche dort bleiben werde, bin ich dann kein Grenzgänger mehr, und in österreich steuerpflichtig? Wie muss das nachgewisen werden? Ich muss ca. 20 Tage im Jahr nach Linz und Wien, das liegt außerhalb der 30km, wird das auch von den 45 Tagen abgezogen? Wenn ich in Österreich steuerpflichtig bin kann ich dann auch die Pendlerpauschale von dort beziehen? Falls ich in Deutschland steuerpflichtig bin , muss ich dann die österreichische Pensionskasse einzahlen? Vielen Dank für die Antworten! LG Alex

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Kündigung einer Baufinanzierung aufgrund Hausverkaufs?

Hallo zusammen,

ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Ich erkläre euch zuerst meine Situation, damit ihr wisst um was es geht. Ich bin fast 30 Jahre alt, verheiratet und habe eine kleine Tochter von 18 Monaten. Ich arbeite Vollzeit als Angestellter im öffentlichen Dienst, meine Frau ist ebenfalls im öffentlichen Dienst als Krankenschwester beschäftigt, wobei sie aufgrund unserer Nachwuches momentan nur 25 Std die Woche arbeitet. Alles in allem haben wir ca. ein Nettoeinkommen von ~3800-4000€ je nachdem welche Schichtzuschläge mein Frau im jeweiligen Monat aufgrund ihrer unterschiedlichen Schichten bekommt.

Das vorab zu unserer Situation. Nun kommt die Frage an sich, wir sind im Jahre 2014 in mein "Elternhaus" ich nenne es mal eingestiegen. Meine Eltern hatten sich getrennt, meine Mutter alleine hätte das Haus nicht halten können, da meine Frau zu dem Zeitpunkt schwanger war haben wir uns dazu entschieden ein "Projekt/Experiment zu starten, und haben meinen Vater mit 40.000€ ausgezahlt. Zu diesem Zeitpunkt war auf diesem freistehenden Einfamilienhaus eine Restschuld von ca 100.000, die sich mitterweile bzw zum damaligen Zeitpunkt auf 180.000€ erhöht hat. Zur Erklärung. 40.000€ Auszahlung an meinen Vater, die restlichen 40.000€ sind für den Ausbau des Kellergeschosses, Notar, Grundbuchänderungen usw. drauf gegangen. Nun ist aus diesem Haus somit ein "Mehrgenerationenhaus, Zweifamilienhaus" geworden. Meine Mutter wohnt im mittlerweile abgetrennten Obergeschoss, Frau, Tochter und ich bewohnen das EG sowie den komplett ausgebauten Wohn"Keller" .

Es ist nun leider so, dass man nach zwei Jahren sagen muss und auch sicherlich man sich anderes erhofft hat, das es leider in dieser Form nicht funktioniert, sodass dieses Haus ab demnächst zum Verkauf stehen wird, und ich mit meiner Frau nun etwas eigenes plane. Meine Fragen nun sind:

-Ist es ideal ein solch Großes Darlehen wie es jetzt ist prinzipiell überhaupt über eine Bausparfinanzierung laufen zu lassen?

-ich war gestern bei der Bank wir werden ca mit 16.000 € Vorfälligkeitsentgelten rechnen müssen

-was passiert mit den ca bis dato 23.000€ die in den Bausparvertrag gezahlt wurden? ich weiß ein teil der monatlichen 900€ die wir zahlen sind direkt Zinsen.

-was würdet ihr mir als neue Finanzierung empfehlen?

-welche Förderung gibt es als Junge Familien, ich hab schonmal google bemüht, aber das Thema ist für mich momentan noch sehr komplex

-das jetztige Haus (Baujahr 98) verfügt über ca 220qm Wohnfläche und stand bevor wir eingestiegen und umgebaut sind schonmal zum Verkauf, der Makler hat es damals für 239.000e inseriert. Wir haben nun ein komplettes Badezimmer in den Keller gebaut, sowie die beiden anderen Räume zu Schlafstätten/kinderzimmer umfunktionert, was denkt ihr bringt es an Wert Gewinn ?

-wir wollen entweder von der "Substanz" her was ähnliches finden, sprich uns nicht verschlechteren, oder nach den neusten Standards was energiesparendes etc.pp auf die Beine stellen

Danke vorab.

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Wie setze ich das Studienzimmer und den Weg zur Uni im Masterstudium (Vollzeit) bei gleichzeitiger Teilzeitbeschäftigung ab?

Ich habe zwei Fragen zum Absetzen meines Masterstudiums im Rahmen der Fortbildungskosten. Ich studiere Vollzeit einen Master und arbeite gleichzeitig halbtags und beziehe daraus Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Das Masterstudium setze ich voll als Werbungskosten ab.

Im einzelnen ist nun die Frage, was meine "erste Tätigkeitsstätte" ist. Ich bin jeden Tag im Büro als Arbeitnehmerin und jeden Tag an der Uni. Intuitiv habe ich bisher das Büro als erste Tätigkeitsstätte angegeben, habe allerdings nun online gelesen, dass bei einem Vollzeitstudium der Studienort die erste Tätigkeitsstätte ist. Ich würde intuitive das Büro wählen, da ich über den Job ja auch meine Einnahmen generieren. Was ist an dieser Stelle "Trumpf" um die erste Tätigkeitsstätte zu bestimmen? Und wir gebe ich die andere "Arbeitsstätte" dann an? Die Uni als Reisekosten zur Fortbildung? Und falls soch die Uni die erste Arbeitsstätte sein sollte, ist mein Büro dann eine Auswärtstätigkeit?

Die zweite Frage bezieht sich auf mein häusliches Arbeitszimmer, das seit dem Beginn des Masterstudiums als Studierzimmer für das Studium genutzt wird. Wo gebe ich nun das Arbeitszimmer an? Ich habe mehrfach gelesen, dass es unter die Fortbildungskosten fällt. Ich kann in meinem Steuerprogramm detailliert die Kosten für das Arbeitszimmer berechnen und dann auf unterschiedliche Einkunftsarten verteilen (Je nachdem für welche Tätigkeiten das Arbeitszimmer genutzt wird - Gewerbe, nichtselbständige Arbeit, etc.). Sollte ich das Arbeitszimmer hier bei den "Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit" angeben? Oder entsteht dann der Eindruck, dass das Arbeitszimmer für die berufliche Tätigkeit genutzt wird? Oder sollte ich die berechneten Kosten für das Arbeitszimmer an dieser Stelle nicht berücksichtigen sondern einfach bei den Fortbildungskosten veranschlagen?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe!

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