Pendlerpauschale, wenn ich im Ausland lebe und in Deutschland arbeite?

1 Antwort

Das richtet sich danach wo zu versteuern ist.

Nach dem DBA Polen - Deutschland (kann hier geladen werden: http://www.ihk-ostbrandenburg.de/content/artikel/1402.html)

Artiekl 15 (2) sind die Einkünfte in diesem Fall in Polen zu versteuern, wenn dort der Wohnsitz ist udn kein Aufenthalt von 183 Tagen oder mehr in "D" unterhalten wird, oder es sich um einem polnischen AG handelt, der in "D" eine niederlassung hat.

Also richtet sich der Abzug von Werbungskosten nach polnischem Recht und da bin ich überfragt.

Kündigung einer Baufinanzierung aufgrund Hausverkaufs?

Hallo zusammen,

ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Ich erkläre euch zuerst meine Situation, damit ihr wisst um was es geht. Ich bin fast 30 Jahre alt, verheiratet und habe eine kleine Tochter von 18 Monaten. Ich arbeite Vollzeit als Angestellter im öffentlichen Dienst, meine Frau ist ebenfalls im öffentlichen Dienst als Krankenschwester beschäftigt, wobei sie aufgrund unserer Nachwuches momentan nur 25 Std die Woche arbeitet. Alles in allem haben wir ca. ein Nettoeinkommen von ~3800-4000€ je nachdem welche Schichtzuschläge mein Frau im jeweiligen Monat aufgrund ihrer unterschiedlichen Schichten bekommt.

Das vorab zu unserer Situation. Nun kommt die Frage an sich, wir sind im Jahre 2014 in mein "Elternhaus" ich nenne es mal eingestiegen. Meine Eltern hatten sich getrennt, meine Mutter alleine hätte das Haus nicht halten können, da meine Frau zu dem Zeitpunkt schwanger war haben wir uns dazu entschieden ein "Projekt/Experiment zu starten, und haben meinen Vater mit 40.000€ ausgezahlt. Zu diesem Zeitpunkt war auf diesem freistehenden Einfamilienhaus eine Restschuld von ca 100.000, die sich mitterweile bzw zum damaligen Zeitpunkt auf 180.000€ erhöht hat. Zur Erklärung. 40.000€ Auszahlung an meinen Vater, die restlichen 40.000€ sind für den Ausbau des Kellergeschosses, Notar, Grundbuchänderungen usw. drauf gegangen. Nun ist aus diesem Haus somit ein "Mehrgenerationenhaus, Zweifamilienhaus" geworden. Meine Mutter wohnt im mittlerweile abgetrennten Obergeschoss, Frau, Tochter und ich bewohnen das EG sowie den komplett ausgebauten Wohn"Keller" .

Es ist nun leider so, dass man nach zwei Jahren sagen muss und auch sicherlich man sich anderes erhofft hat, das es leider in dieser Form nicht funktioniert, sodass dieses Haus ab demnächst zum Verkauf stehen wird, und ich mit meiner Frau nun etwas eigenes plane. Meine Fragen nun sind:

-Ist es ideal ein solch Großes Darlehen wie es jetzt ist prinzipiell überhaupt über eine Bausparfinanzierung laufen zu lassen?

-ich war gestern bei der Bank wir werden ca mit 16.000 € Vorfälligkeitsentgelten rechnen müssen

-was passiert mit den ca bis dato 23.000€ die in den Bausparvertrag gezahlt wurden? ich weiß ein teil der monatlichen 900€ die wir zahlen sind direkt Zinsen.

-was würdet ihr mir als neue Finanzierung empfehlen?

-welche Förderung gibt es als Junge Familien, ich hab schonmal google bemüht, aber das Thema ist für mich momentan noch sehr komplex

-das jetztige Haus (Baujahr 98) verfügt über ca 220qm Wohnfläche und stand bevor wir eingestiegen und umgebaut sind schonmal zum Verkauf, der Makler hat es damals für 239.000e inseriert. Wir haben nun ein komplettes Badezimmer in den Keller gebaut, sowie die beiden anderen Räume zu Schlafstätten/kinderzimmer umfunktionert, was denkt ihr bringt es an Wert Gewinn ?

-wir wollen entweder von der "Substanz" her was ähnliches finden, sprich uns nicht verschlechteren, oder nach den neusten Standards was energiesparendes etc.pp auf die Beine stellen

Danke vorab.

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