Notarvertrag anullieren

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Es gibt selbstverständlich neben dem (üblicherweise) vertraglichen Rücktrittsrecht auch ein gesetzliches nach § 323 BGB. Dazu müssten allerdings die Voraussetzungen vorliegen. Wichtig ist insbesondere, dass die Kaufpreiszahlung fällig, aber nicht vollständig erfolgt ist. Schlichtweg falsch ist, was hier Einige zuvor geschrieben haben. Wenn der Käufer sich vertragsbrüchig verhält und nicht (vollständig) zahlt, hat der Verkäufer wenn nicht schon vertragliche, dann aber zumindest gesetzliche Vorschriften auf seiner Seite, die bis zur Rückabwicklung des Vertrags (sämtliche Leistungen wären dann zurückzugeben) führen können. Schadensersatz kann darüber hinaus auch eingefordert werden (vergebliche Notarkosten etc.).


Kaufpreis usw. sind teilwiese in 2016 bezahlt. In 2017 zahlt Bank die letzte Rate.Das neue Haus ist in 2017 fertig gebaut und vermietet. Steuerabsetzen in 2016?

Ein Hausbau ist im Jahr 2016 angefangen. Kaufpreis, Kauf-Nebenkosten usw. sind Schritt für Schritt in 2016 bezahlt. Die Bank zahlt auch Schritt für Schritt Darlehen, dafür zahlt die Käufer auch Zinsen, Notar, und Grundbuch-gebühre im Jahr 2016.

Im Jahr 2017 zahlt die Bank die letzte Rate, und die Käufer zahlten auch alle Sonderkosten und Nebenkosten komplett. Das Haus ist im Jahr 2017 vermietet.

Frage:

Wie man die Einkommensteuer 2016 machen? Da nicht voller Kaufpreis im Jahr 2016 bezahlt wurde, wie berücksichtigt der Fiskus die AfA für 2016 ?

Oder im 2018 macht man das zusammen für 2017? Nämlich die Zinsen für 2016, Notar, und Grundbuchgebühren in 2016 rechnet man zusammen zu das Jahr 2017?

Dank im Voraus!

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Wir haben einen Éhe- und Erbvertrag gemacht, das kostete 1500,- € - muß ein Notar in keinster Weise auf die Gebührenhöhe aufmerksam machen?

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein und ich waren beim Anwalt um eine Patientenverfügung zu machen. Hier wurden wir ausführlich über die Kostensituation aufgeklärt. Im Anschluss wurde uns auch ein Ehe- und Erbvertrag empfohlen. Da der Aufwand hier nicht höher war, als beim ersten Termin und wir in keinster Weise auf etwas anderes aufmerksam gemacht wurden, gingen wir einfach daovn aus, daß sich die Gebühren hierfür in etwa auf gleicher befinden (für den ersten Termin zahlten wir zusammen ca. 500,--€). So und nun bekamen wir eine Rechnung über 1500,--€ und noch eine Rechnung von der Landesjustizkasse über 75,--€ für die Hinterlegung des Testaments. Muß ein Notar nicht über die Kostenhöhe informieren? Daß das ganze was kostet und wir die Verfügungen nur machten, weil die Kosten bis zu 500--€ von unserer Rechtsschutzversicherung gedeckt sind (was wir auch dem Notar so sagten!!) war uns klar. Daß die Kosten hierfür aber so hoch sind und uns schon der Eindruck entsteht, daß das wissentlich nicht gesagt wird, sonst hätten wir das bestimmt nicht gemacht!!! Jeder muß Beratungsprotokolle führen und den Kunden über alle Kosten aufklären. Gilt dies für Notare nicht????

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nicht eingetragenes Wohnrecht?

Eltern haben der Tochter ein Haus geschenkt und gleichzeitig ein leben langes Wohnrecht eingeräumt. Wurde beim Notar auch beglaubigt. dann wollte die Tochter einen Kredit aufnehmen und bekam ihn nicht, daraufhin wurde das Wohnrecht mit Zustimmung beider gelöscht. Nun soll die Mutter ausziehen, weil Streitigkeiten bestehen. Die Mutter bezahlt regelmäßig einen Betrag für Nebenkosten, Müll und Grundsteuern. Kann man denn, wenn nachweislich so eine Zahlung über 20 Jahre besteht nicht automatisch von einem Mietvertrag ausgehen. Man kann doch nicht was geschenkt nehmen und dann wenn Probleme auftreten einfach alle rauswerfen. Besteht da ein Gewohnheitsrecht oder Bestandsschutz.

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Hausüberschreibung nur Ärger!!!!!!!!!!!!1

Guten Tag, ich möchte mal etwas wissen. Voriges Jahr wurde meinem Mann das Haus von seinem Vater überschrieben,welches wir auch bewohnen.Nun hatte mein Mann aus Gutmütigkeit, einen Notarvertrag unterschrieben,in dem er sich verpflichtet,seinen Bruder einen Anteil in Höhe von 12.000€ auszuzahlen.Das soll über ein Bausparvertrag geregelt werden werden,auf den der Bruder einen Wirtschaftlichkeitsvertrag hat, weil er Angst hat,leer auszugehen.Aber die monatliche Belastung dafür kann mein Mann nicht mehr aufbringen,da er immer weniger Einkommen hat.Ich selber habe den Vertrag beim Notar nicht unterzeichnet. Meine Frage ist nun folgende: Hätte der Notar nicht die fin.Situation vor der Überschreibung prüfen müssen; da mein Mann auch noch für 2 Kinder unterhaltspflichtig ist?weil er nach allen Abzügen, die auf ihn laufen nur 236€ übrig hat?Und was kann man unternehmen um die Zahlung auf zu schieben? Ich finde sowas sittenwidrig,von jemanden Geld zu verlangen der schon selber keins hat.Oder hat der Notar seine Sorgfaltspflicht verletzt? Vielen Dank im voraus für die Antwort

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Grundschuld kann nicht gelöscht werden, was tun?

Wir haben im Nov. einen Kaufvertrag über eine Eigentumswohnung beim Notar abgeschlossen. Es ist noch eine Grundschuld eingetragen, die lt. Eigentümerin bezahlt wurde. Sie findet die Unterlagen nicht. Der Notar hat sich mit der Bausparkasse in Verbindung gesetzt, die wohl nicht antwortet. Jetzt schlägt uns die Verkäuferin vor, die Wohnung zu bezahlen und den Betrag, der der Höhe der Grundschuld entspricht auf ein Anderkonto beim Notar einzuzahlen. Was kann passieren, wenn wir auf den Vorschlag der Verkäuferin eingehen und sie die Grundschuld nicht löschen lassen kann?? Können wir vom Kaufvertrag zurücktreten? Wie haben bereits den Makler bezahlt. Können wir das Geld zurückfordern?

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