Nachweispflicht der Inventarübernahme bei Hauskauf in Form von Rechnungen gegenüber Finanzamt

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Wie @gtbasket richtig sagt, geht es um Geld sparen.

In meinen Augen hätte der Notar darauf hinweisen sollen, denn die wissen das. Da hätte man schon eine Lste beilegen können, die dann meist auch nciht angezweifelt wird.

Ich würde mich mit dem Verkäufer zusammensetzen udn die Gegenstände in eine Inventarliste aufnehmen. Da wo es keine Rechnungen mehr gibt, wird er noch in etwa wissen, was es mal gkostet hat.

Aus dem ursprünlichen Preis und der bisherigen Nutzungszeit kann man einen Preis schätzen/berechnen.

Wenn das logsch ist, wird das Finanzamt vermutlich nicht auf einem Gutachten bestehen.

Grunderwerbssteuer, Nachweis über nich zu versteuerndes Inventar

Hallo liebe Gemeinde,

wir haben unser Traumhaus gefunden und gekauft. Nun hat uns der Makler dazu geraten, Dinge wie z.B. die Küche, Fensterzubehör (hochwertige Fliegengitter und Plissees) vom Kaufpreis runter zu rechnen.

Jetzt will das Finanzamt natürlich einen Nachweis über die Sachen. Das ist auch kein Problem, Rechnungen sind alle da. Jedoch wollen die auch noch den aktuellen Verkehrswert der Sachen haben.

Wie berechnet man den, für die verschiedenen Dinge? Unter anderem ist auch noch ein Outdoor Spielturm für Kinder dabei.

Freundliche Grüße

David

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Was sind meine Pflichten, wenn ich als Kleinunternehmer einen Auftrag berechnen möchte, der außerhalb des ursprünglich angemeldeten Arbeitsfelds liegt?

Hintergrund: Ich habe Anfang des Jahres den Fragebogen zur Steuerlichen Erfassung ausgefüllt und ans Finanzamt geschickt. Hatte damit eine Steuernummer beantragt (keine UstId-Nr., da ich keine Rechnungen außerhalb Deutschlands schreiben muss) und meine Tätigkeit als Kleinunternehmer angemeldet. Bei den Feldern zur Tätigkeit habe ich Grafik-/Web-Designer angegeben. Dabei handelt es sich um einen Katalogberuf, daher musste ich kein Gewerbe anmelden. Ich berechne auf meinen Rechnungen auch keine Umsatzsteuer, da ich wie gesagt von der Kleinunternehmer-Regelung Gebrauch mache.

Nun habe ich jedoch einen Auftrag in Aussicht, der in einem anderen Tätigkeitsfeld liegt (Photographie). Was bedeutet das für mich hinsichtlich Abrechnung & Verpflichtungen? Muss ich mich proaktiv beim Finanzamt melden und ihnen mitteilen, dass ich diese Tätigkeit außerhalb des ursprünglich angegebenen Spektrums übernehmen möchte? Müsste ich dafür nun doch ein Gewerbe anmelden? Oder kann ich diese Tätigkeit wie gehabt über meine bestehende Steuernummer abrechnen? Allgemeiner formuliert: Welche Auswirkungen auf meinen steuerrechtlichen Status hätte dieser Auftrag sonst?

Zusätzliche Infos: Ich arbeite hauptberuflich in einem Lohnarbeitsverhältnis, die freiberufliche Arbeit ist nur nebenberuflich und geringfügig (ich würde auch mit diesem potenziellen Auftrag weit unter der 17.500€ Grenze bleiben). Zur Zeit habe ich nebenher keine weiteren Aufträge, möchte mir diese Möglichkeit aber weiter offen halten.

Vielen Dank im Voraus!

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Mit Hypotheken belastetes Haus meiner Mutter abkaufen? Andere Darlehen in die Finanzierung mit integrieren?

Guten Tag zusammen,

meine Mutter ist vor kurzem verwitwet und hatte mit ihrem verstorbenen Mann ein 3 Familienhaus gekauft in welchem sie die unterste Wohnung bewohnt. Da dieses Haus natürlich auch viel an Arbeit und Verantwortung mitsichbringt welche weitesgehend von meinem verstorbenen Stiefvater übernommen wurde, kam die Idee auf dass sie mir das Haus verkauft oder schenkt (was ist sinnvoller)?

Das Haus ist noch mit ca. 100.000 Euro belastet bei einem Schätzwert von 185.000 Euro. Ich habe meinerseits jedoch Kredite (Autokredit etc.) i.H.v. ca. 70.000 Euro.

Das ganze wäre für mich in sofern interessant, als dass ich jetzt mtl. ca. 1.700 Euro für die jetztigen Kredite abbezahle und bei einem Immobiliendarlehen nur ca. 900 Euro (Wobei davon sogar 600 Euro durch Vermietung der anderen Wohnungen gedeckt sind).

Meine Frage/n jetzt:

Was ist sinnvoll? Eine Kauf über eine Summe X (Wie hoch sollte diese sein) und Grunderwerbssteuern zahlen etc. oder eine Schenkung?

Das Haus ist mit 100.000 belastet, ich habe selber Verbindlichkeiten von ca. 70.000 - d.h. ich müsste das Haus neubelasten mit ca. 180.000 (Kaufnebenkosten incl.). Bei einem Schätzwert von 185.000 möglich?

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