Nachweispflicht der Inventarübernahme bei Hauskauf in Form von Rechnungen gegenüber Finanzamt

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Wie @gtbasket richtig sagt, geht es um Geld sparen.

In meinen Augen hätte der Notar darauf hinweisen sollen, denn die wissen das. Da hätte man schon eine Lste beilegen können, die dann meist auch nciht angezweifelt wird.

Ich würde mich mit dem Verkäufer zusammensetzen udn die Gegenstände in eine Inventarliste aufnehmen. Da wo es keine Rechnungen mehr gibt, wird er noch in etwa wissen, was es mal gkostet hat.

Aus dem ursprünlichen Preis und der bisherigen Nutzungszeit kann man einen Preis schätzen/berechnen.

Wenn das logsch ist, wird das Finanzamt vermutlich nicht auf einem Gutachten bestehen.

Steuerfragen, Grunderwerbsteuer, Notarkosten an Mietteinahmen gegenrechnen

Hallo,

Person A kauft ein Haus für 250.000 Euro. 190.000 Euro davon ist ein Kredit.

In dem Haus ist eine Einliegerwohnung welche vermietet wird und in diesem Kredit extra als Kredit aufgelistet ist (50.000 Euro).

Die Zinsen darf ich bei den Mieteinnahmen gegenrechnen aber wie sieht es mit den Grunderwerbsteuer und Notarkosten aus?

Wenn man das Haus mit 100% bei 250.000 Euro rechnet, dann ist die Wohnung mit 1/5 ausgewertet (50.000) demnach 20%, dürfte ich dann die oberen Kosten ggf. mit 20% anrechnen oder liege ich falsch?

Falls ja, was wäre wenn die Mieteinnahmen weniger sind als das was ich gegenrechnen kann. Darf man dann den Überschuss ggf. an dem Lohn weiterrechnen? Also z. B. hab ich 3000 Euro Mieteinnahmen aber durch die Grunderwerbsteuer, Notarkosten und Zinsen habe ich 5000 Euro zum gegenrechnen, würden dann die übrigen 2000 Euro verfallen oder geht bekomme ich das auf mein restlichen Lohn angerechnet bzw. weiteren Einnahmen?

Danke

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Haus gekauft - nun Scheidung!

Der Hauskauf fand vor der Hochzeit statt, somit bekam auch jeder eine Rechnung über die Grunderwerbsteuer. Einer der Partner tätigte einen Wertpapierverkauf und bezahlte sowohl die Grunderwerbsteuer, als auch alle anderen Nebenkosten zum Hauserwerb für den anderen Partner mit!

Erst dann wurde geheiratet, umgebaut und eingezogen. Nach wenigen Jahren Trennung und Scheidung.

Der Partner, der alle Nebenkosten zum Hauserwerb bezahlt hat, ist ausgezogen und der andere, der keine Kosten zum Hauserwerb hatte, hat das Haus übernommen.

Kann nun der Ex-Partner die Hälfte der Nebenkosten/Hauskauf vom anderen verlangen? Es liegen alle Belege vor und die Zahlungen erfolgten vor der Eheschließung!

Danke für Antworten und wenn vorhanden, vielleicht ein Link zu Gesetzestexten!

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