Nach erledigter Arbeit zum Festpreis fordert der Kunde eine Stundenaufstellung mit Stundensatz!

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5 Antworten

wenn es wirklich ein festpreis war, dann gilt dieser. wie lange du dafür benötigt hast, ist deine sache. ich würde darauf verweisen und damit eine stundenaufstellung ablehnen - sofern wirklich gesichert ist, dass es ein werkvertrag, ein festpreisangebot war.

Ich würde auch auf der geschlossenen Vereinbarung bestehen. Wenn die wirklich für irgendwelche internen Prüfungen die Std. und Stundensatz brauchen, teil den doch telef. mit. Stundensatz hoch ansetzen, damit es passt. Auf keine Fall schriftlich, dann werfen die die Rechnung weg, und Du darfst dann eine neue Ausstellen mit den Std. und Stundensatz.

Festpreis ist Festpreis.

Es war ein Werkvertrag, also es wurde die Fertigstellung einer bestimmten Arbeit geschuldet.

Diese war zum Festpreis angenommen und ist ausgeführt worden.

Also der Auftraggeber schuldet die Zahlung.

festpr3eis ist fix, da beisst keine maus den faden ab. schreib ihm ruhig, das der preis fest ausgemacht war und in JEDEM fall gegolten hätte, ob du in einem tag fertig wirst oder in 2 wochen, der preis wäre fix der gleiche, deshalb ist auch keine kontrolle nötig und möglich. ansonsten soll der kunde in zukunft keine festpreise sondern stundenlöhne ausmachen

festpreis ist festpreis.wies den kunden auf unten stehenden artikel hin. der kunde HÄTTE sich darauf ja nicht einlassen müssen. genauso hattest DU ein erhöhtes RISIKO zu tragen.

dann hätte der kunde ein ANGEBOT verlangen sollen.

wir haben früher im handwerk damit immer schwierigkeiten gehabt.alles bekam man klein in klein vorgerechnet wieviel man am ende pro stunde verdient hätte.

ich persönlich habe auch meine "geleistet" arbeit zerstört weil man mich NICHT hatte bezahlen wollen. danach ist mir sowas NIE weider passiert.

Festpreis

Ein Festpreis gilt als vereinbart, wenn der Bauvertrag keine Preisvorbehalte enthält, d.h. bei unverändertem Leistungsumfang die Möglichkeit einer späteren Preisänderung ausgeschlossen ist . Der ""Festpreisvertrag"" ist kein eigenständiger Vertragstyp und dem BGB- wie dem VOB-Werkvertragsrecht an sich unbekannt. Wird in einem Vertrag ein ""Festpreis"" vereinbart, so ergibt sich hieraus allein noch kein besonderes Berechnungssystem. Die Vereinbarung eines ""Festpreises"" soll lediglich die Möglichkeit späterer Preisänderungen bei unverändertem Leistungsumfang ausschließen, sagt aber

http://www.deutsche-handwerker.info/index.php?option=com_lexikon&id=26

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