Muss ich für die stromschulden meiner Frau aufkommen?

3 Antworten

Sie ist 2010 bei Dir eingezogen.

Also ist es Deine Wohnung, Dein Stromanschluss.

Natürlich dürfen die den Anschluss nicht sperren.

4.000,- euro Stromkosten auflaufen zu lassen, ist schon eine Leistung. Sie hat Glück gehabt, dass die nicht schon bei ein paar hundert bei Ihr gesperrt haben.

Da so eine Sperre vom Versorger aber erstmal machbar ist, solltest DU vorsichtig sein. gehe mit der Mitteilung sicherheitshalber zum Anwalt.

Was hilft es dir, wenn DU Recht hast, aber 2-3 Tage im Dunkeln sitzt.

Nein - nur gemeinsam gemachte Schulden sind auch gemeinsame Schulden.

Schulden, die vor der Ehe entstanden bleiben der einzelnen Person zugehörend und können von Dir nicht zurückgefordert werden.

Auf wen läuft denn der Vertrag? Etwa auf beide Eheleute? Das könnte der Ansatzpunkt für die angekündigte Sperre sein. Eine Verpflichtung voreheliche Schulden zu begleichen besteht nämlich nicht. Bei Verträgen die während der Ehe geschlossen werden ist demgegenüber § 1357 BGB zu beachten:

http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1357.html

Der Vertrag läuft seit dem Kauf des Hauses auf meinen Namen meine Frau kam erst später.

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Hallo.

Ich habe ein komplexes Problem aber erst eine wichtige Einleitung:

Mein Vater ist 74. Er war verheiratet mit seiner ersten Ehefrau, mit welcher er 5 Kinder hat. Mit dieser Frau ist er seit 2010 geschieden (Scheidung war viel früher eingereicht dauerte aber sehr lange).

Dann hat mein Vater meine Mutter kennengelernt (seit 30 Jahren ca.) und hat mit ihr mich (18 Jahre alt) und meine 9 jährige Schwester.

Meine Stiefgeschwister sind alle über 30 und erwarten immernoch "Pflege" von meinem Vater .. = Geld. Diese haben halt dazu geführt, dass es meinem Vater sehr schlecht geht und er diese Kinder nicht mehr als richtige Kinder ansieht, da diese ihn nur noch als Bank sehen.

Dadurch will er halt seine jetzige Immobilie (ein MFH) NUR mir und meiner Schwester "übergeben" / schenken. Wenn er es über den "Testamentweg" machen würde, und seine anderen 5 Kinder enterben würde, hätten diese dann trotzdem ein Recht auf ihren Pflichtanteil oder? Deswegen will mein Vater die Immobilie vor seinem Tod an uns übergeben. Wäre es da eine Option, dass er die Immobilie einfach auf mich und meine Schwester überschreibt (oder nur auf mich, da ich 18 bin)? Könnten meine Stiefgeschwister das irgendwie rechtlich anfechten und diese Schenkung rückgängig machen? Er hat die Immobilie 1994 gekauft, aber ist alleine im Grundbuch eingetragen und alleiniger Eigentümer. Seine alte Ehegatte hatte weder bei der Grundschuld geholfen zu bezahlen, noch war sie an den Gewinnen durch Vermietung etc beteiligt. Trotz dessen hat mein Vater in Vergangenheit eine Anklage auf Unterhalt verloren und bezahlt ihr schon monatlich einen Betrag (Hälfte seiner Rente). Diese haben jetzt erneut meinen Vater auf Unterhalt verklagt (da er ja Geld verdient durch die Immobilie) - Darf man eigdl. 2x auf Unterhalt klagen? Ich meine, ihre Kinder müssten doch für ihre Mutter sorgen oder nicht? Sie sind seid 6 Jahren geschieden.

Die große eigentliche Hauptfrage ist: Wie kann mein Vater mir (oder mir und meiner Schwester) unsere Immobilie übergeben, OHNE dass die anderen Kinder das irgendwie anfechten können?

MfG

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