muss ich als Mieter Handwerkerrechnung zahlen, wenn er umsonst gekommen ist, weil ich ihn angerufen

3 Antworten

Wer bestellt muß auch bezahlen. Das hat nichts mit der Kleinreparaturklausel zu tun. Erstattung vom Vermieter kann man in solchen Fällen ausschließlich dann verlangen wenn der entweder mit der Mangelbeseitigung in Verzug war oder ein Notfall vorlag. Hier lag aber noch nicht einmal ein Mangel vor. Das bleibt alles an Dir hängen. Lerne daraus: Ansprechpartner ist immer der Vermieter.

Wenn Du die Terminabsprache mit dem Handwerker nicht vorher mit dem Vermieter besprochen hast, darfst Du auch für die Kosten aufkommen.

Ganz wichtig für Mieter ist immer erst die Schadensmeldung beim Vermieter. es sei denn, es handelt sich um einen wirklichen Notfall und der Vermieter ist nicht zu erreichen.

Ja natürlich - wer denn sonst? Wer die " Musik bestellt " bezahlt die Rechnung. Man hätte im Vorfeld ja auch den Vermieter kontaktieren können.

Zu große, aber preiswertere Wohnung beziehen? Umzug erlaubt?

In meiner letzten Frage wollte ich wissen, ob ich vielleicht die Wohnung meiner Mutter beziehen könnte, da diese leider schwer pflegebedürftig geworden und deshalb in ein Pflegeheim gekommen ist.

Nun frage ich mich - da ich momentan ALG II beziehe -, ob ich in ihre Wohnung ziehen darf.

Folgender Fall:

Meine (21 Jahre) momentane monatliche Miete beträgt 385€ warm für 47qm. Über 30€ zahle ich monatlich selbst (was für mich viel Geld ist!). Die Miete der Wohnung meiner Mutter, die ich gerne beziehen würde, beträgt ca. 330€, womit nicht nur ich monatlich gut 30€ spare (immerhin über 380€ im Jahr!), sondern auch das Jobcenter über 20€ spart. Das einzige Problem (neben dem, dass noch nicht sicher ist, ob ich sie kriege) ist, dass ihre Wohnung 52qm hat, was in unserer Stadt zu groß für Hartz IV ist (erlaubt sind 47qm). Ich frage mich nun, ob das Arbeitsamt da Probleme machen könnte.

Eigentlich müsste das Geldargument ja wichtiger sein, aber man weiß ja nie... Weiß jemand, wie das aussieht? Dürfte ich die Wohnung beziehen? Oder liegt das im Ermessen des Sachbearbeiters? Dürfte ich sonst klagen?

Die Wohnung ist einfach tausendmal besser als meine jetzige. Mehr im Grünen, es fahren keine tausend Busse täglich vorbei, meine Katze könnte wieder raus, ich hätte eine gute Anbindung an die S-Bahn (muss morgens schon um sechs Uhr aus dem Haus, dann erst um zwanzig nach), dann noch die für mich dicke Ersparnis von fast 400€ pro jahr... Ich bin vor einem Jahr nur aus einem dringenden Grund ausgezogen. Meine Mutter ist nun ja nicht umsonst im Pflegeheim. Die Wohnung hier war sozusagen nur eine Art Notstopfen... Und ich bin an sich kein Wandervogel, sondern hatte eigentlich vorgehabt, die Wohnung bis zum Ende meines Studiums bzw. Gründen einer eigenen Familie zu behalten...

Da ich im Internet an Mobbing und dumme Kommentare gewöhnt bin: Ich befinde mich noch in der Ausbildung. ;-)

Btw, dass ich den Umzug selbst finanzieren muss, ist mir klar. ;-)

Danke

filetchen

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Unwissend mit Falschgeld bezahlt?

Hallo zusammen Mir ist was schlimmes passiert womit ich niemals gerechnet hätte, und zwar war ich am Donnerstag auf dem Weihnachtsmarkt in München, mit 2 anderen Kollegen. Dann ist uns ein Typ gekommen und hat uns gefragt ob wir ihn Geld wechseln können haben wir gemacht haben aus Spaß sogar gesagt das ist aber kein gefälschtes Geld oder ? Aber aus Spaß weil ich niemals damit gerechnet hätte das diese Scheine falsch sein könnten. Sie waren einfach 1zu 1 . Wir wussten nichts von. Dann sind wir was essen gegangen ich und der andere Kollege sind zum Dönerladen und der andere zum mcs. Haben gegessen alles schön und gut. Bis wir bemerkt haben das unser andere Kollege nicht mehr da war. Nicht beim mcs und nicht bei uns. Handy hatte er auch keins. Einfach weg hab danach auch nichts mehr von ihm gehört weil ich dachte das er was gegen mich und meinen anderen kollegen hat und einfach abgehauen ist oder so und extra gesagt hat das er zum mcs will. Dann sind wir nachhause gefahren haben uns nichts bei gedacht . Zwei Tag später bin ich feiern gegangen und als ich raus gehen wollte hab ich mit dem Geld bezahlt . Dann ist festgestellt worden das es sich um Falschgeld handelt. Direkt kam auch die Polizei. Mir ist direkt der Typ aus der Stadt eingefallen das er uns reingelegt hat. Jedoch hab ich der Polizei vor Ort gesagt das mich ein Typ vor 2 Stunden in der Nähe vom Club Gefragt hat ob ich ihn Geld wechseln könne . Und halt beschrieben wie er aussah. Die Beschreibung des typens war korrekt , doch dass das vor 2 Stunden passiert ist war nicht korrekt. Ich hab dies gesagt weil ich dachte das die mir sonst nicht geglaubt hätten . Ich war auch betrunkenY Meine Personalien wurden aufgenommen 2x50er wurden eingezogen. Die Polizei meinte das ich jetzt Post bekomme. Dann wurde ich wieder frei gelassen. Dann bin ich am nächsten Tag sofort zu dem Kollegen gefahren der zum mcs gegangen ist. Der hat mir gesagt das der mcs Typ den 50er eingezogen hat und die Polizei alarmiert hätte. Der war in Panik hat sogar noch sein anderen echten 50 Euro Schein im mcs verloren und ist rausgegangen und weggelaufen weil er Angst hatte das er jetzt in den knast muss.

Was passiert jetzt . Meine 50er wurden auch festgestellt sein 50er denk ich mal auch. Kann es sein das die jetzt Fingerabdrücke nehmen auf dem Schein (im mcs) weil ich hatte den von dem auch in der Hand. Kameras waren denk ich auch da also haben die das Gesicht meines kollegens. Nicht das ich jetzt dabei bleibe und sage das mir das in der Nähe vom Club gewechselt worden ist und die dann aber feststellen das ich auch den Schein im mcs in der Hand hatte und ich dann wegen Falschaussage oder so in Haft gehe . Soll ich lieber die Wahrheit sagen das es doch im Weihnachtsmarkt passiert ist oder Soll ich bei der Geschichte in der Nähe des Clubs bleiben? Weil nicht das die dann sagen der Schein wurde vor 2 Tagen da gefunden und das ist ja 2 Tage später passiert.

Was soll ich tun wie soll ich vorgehen :(

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Hoher Gasverbrauch auf Grund kaputter Heizung - Kann ich meinen Vermieter dazu auffordern die entstandenen Kosten zu zahlen?

Hallo, ich habe am 1.1.17 eine neue Wohnung bezogen. Den Schlüssel habe ich jedoch bereits am 04.11.16 erhalten, um ggf. streichen & ausmeßen zu können. Die 1. Monatsmiete war zum Januar 2017 fällig. Leider hat sich vor einigen Tagen ergeben dass meine Heizungen defekt sind und wahrscheinlich neue Rohre verlegt werden müssen. Der Heizungsinstallateur rat mir meine Heizungen bis zur Neuverlegung der Rohre auf 5 zu stellen, da ich sonst unglaublich hohe Gaskosten haben werde, da 2 Systeme gegeneinander arbeiten würden. Wenn ich also meine Heizungen aus machen möchte muss ich dies manuell über einen Monitor in meiner Wand eingeben anstatt am Rädchen an der Heizung zu drehen. Nun ist es leider so dass den kompletten November und Dezember die Heizungen zugedreht waren. Denn um den Mangel hat sich bisher niemand gekümmert. War wohl niemandem bekannt. Somit ist mein Gasverbrauch in den Monaten November und Dezember sehr hoch gewesen, obwohl nicht tatsächlich geheizt wurde. Das war die Bestätigung der Aussage des Installateurs. Dieser Verbrauch ist auf Grund der defekten Heizungen entstanden. Mein Gaszähler zählt z.Z. immer noch einen Verbrauch obwohl meine Wohnung bisher die 15 Gradmarke nicht überschritten hat. Die Heizungen waren zu keinem Zeitpunkt warm. Ich habe heute eine Schlussrechung der Stadwerke wegen eines Anbieterwechsels erhalten. Dort wurden mir Gaskosten in Höhe von ca. 107€ berechnet. Diese sind mir aber nur wegen den defekten Heizungen entstanden. Gaskosten weil Rädchen an der Heizung zugedreht, weil Heizung kaputt. Ich möchte gerne meinen Vermieter fragen ob er für diese Kosten aufkommen kann, weil diese wie bereits erwähnt auf Grund der defekten Heizungen erst entstanden sind, und meine Wohnung bisher nicht geheizt werden konnte. Ich habe eine Gasetagenheizung. Bei mir wurde einmal ein Einrohrsystem und eine Zweirohrsystem verlegt. Diese Kombination der 2 Systeme ist laut dem Installateur ein Mangel und darf so nicht verbaut werden. Meine Heizungen laufen zudem "rückwärts". Mein Vermieter zahlt die Wartung und Neuverlegung der Rohre. Aber kann ich auch von Ihm verlangen die entstandenen Gaskosten zu zahlen? Gibt es da vielleicht eine rechtliche Grundlage auf die ich mich als Mieterin stützen kann? Oder wäre die Übernahme der Kosten des Gasverbrauchs bei den Stadtwerken durch meinen Vermieter reine Kulanz?

Vielen Dank schon mal im Vorraus.

MfG

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