Lohnsteuer Zeile 28, Student, Halbwaisenrente

3 Antworten

das habe ich im netz gefunden!

"Lohnsteuerbescheinigung/Mindestvorsorgepauschale

Auf der Lohnsteuerbescheinigung sind in Zeile 28 die Beiträge zur privaten Krankenversicherung und privaten Pflege-Pflichtversicherung zu melden.

Im Unterschied zu 2011 sind in 2012 nicht die nachgewiesenen Basisbeiträge (aus dem Infotyp 0079) auszuweisen, sondern die in der Lohnsteuerberechnung berücksichtigten Beiträge zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung, ggf. die berücksichtigte Mindestvorsorgepauschale.

Diese Beiträge werden für Mitarbeiter bescheinigt, die bei der Steuerberechnung nach dem BMF-Schreiben vom 22.10.2010 als privatversichert zu berücksichtigen sind, z. B. Praktikanten, Schüler und Studenten oder geringfügig Beschäftigte. Im BMF-Schreiben vom 22.08.2011 zur Lohnsteuerbescheinigung 2012 wird lediglich die private Kranken- und Pflegeversicherung erwähnt.

Mit dem Hinweis 1695261 weißt die SAP darauf hin, dass die Bescheinigung der berücksichtigten Mindestvorsorgepauschale für die genannten Personengruppen korrekt ist. Sie muss für alle Arbeitnehmer bescheinigt werden, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und nach Steuerkarte abgerechnet wurden. "

aber ich bin ja eigtl durch meine halbwaisenrente gesetzlich krankenversichert! der arbeitgeber (mittelständischer betrieb) ohne eigenes personalbüro, erwähnt nur immer, dass es immer so ist! :(

hat jemand vllt noch eine idee, außer nochmals den arbeitgeber zu kontaktieren?

bitte um untestützung

Hallo,

jetzt kommen wir also zur Sozialversicherung.

Offenbar hat der Arbeitgeber Dich weder als Werkstudenten noch als kurzfristig angesehen und Dich stinknormal als Arbeitnehmer eingestuft. Dann entsteht Versicherungspflicht in allen Zweigen der Sozialversicherung. Du hattest doch sicher auch entsprechende Abzüge ?

Zurückholen geht wohl nicht, denn die GKV ist eine soziale und wer mehr verdient, muss mehr zahlen.

Gruss

Barmer

Hallo, vergiß, was ich eben geschrieben habe.

Das alles erklärt nicht, wieso hier Beiträge zur privaten KV ausgewiesen werden. Arbeitgeber führen nie Beiträge zur privaten Voll- oder Pflegeversicherung ab.

Wende Dich an den Arbeitgeber, es scheint sich um einen Irrtum zu handeln.

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Student und Unterhalt durch die Eltern

Hallo, ich bin 28 Jahre und studiere noch. Dementsprechend bekomme ich kein Kindergeld mehr und muss mich selbst versichern. Meine Eltern zahlen Unterhalt und können dies wohl als auserordentliche Belastung absetzen. Ich glaube es geht hierbei um 8004Eu im Jahr?! Die Frage ist nun wie viel ich überhaupt selbst verdienen darf, ohne, dass dieser Freibetrag verloren geht? Macht der Wohnsitz dabei vll einen Unterschied? Ich bin Deutscher, studiere in Österreich, habe aber meinen Hauptwohnsitz in Deutschland bei meinen Eltern. Wenn ich eine gewisse Grenze überschreite, geht dann der Betrag komplett verloren, oder gibt es Abstufungen?

Ich werde in den nächsten Monaten so oder so etwas dazu verdienen müssen und überlege, ob sich ein Minijob mit 400Eu überhaupt lohnt, wenn meine Eltern dadurch über 200 Eu im Monat weniger absetzen könnten...

Wäre schön, wenn mir jemand dazu etwas sagen könnte :)

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Werkstudent und Minijob - Abgaben?

Hi Leute,

ich habe da eine etwas verzwickte Jobsituation zu der ich noch keine passende Antwort finden konnte.

Ich bin Student und zur Zeit als Hilfskraft an meiner Uni beschäftigt, was ich jedoch vorhabe aufzugeben. Außerdem habe ich nun einen Werkstudentenjob angenommen und habe vor, im nächsten Semester zusätzlich einen Tutorjob zu machen. Zur Zeit zahle ich weder Steuern noch Krankenversicherung (bin familienversichert). Hier nochmal kurz die drei Jobs, um die es geht:

  1. Hilfskraft: Arbeitszeit 9h/Woche bei 360€/Monat. Zeitraum: Jetzt bis April (Semesterferien)
  2. Tutorjob: Arbeitszeit 9h/Woche bei 360€/Monat. Zeitraum: April bis Juli (2h Betreuung in der Uni. Rest: Korrektur und Betreuung in meiner Freizeit)
  3. Werkstudentenjob: Feste Arbeitszeit 16h/Woche bei 800€/Monat. Zeitraum: März bis September und vermutlich darüber hinaus

Nun meine Fragen:

  1. Kann ich mich bei der Krankenversicherung als Student versichern lassen, obwohl ich mehr als 20 Stunden arbeite (von März bis September)? Den Hilfskraft-Job (1) übe ich ja sowieso nur noch in den Ferien aus und den kommenden Tutorjob (2) kann ich größtenteils abends oder an den Wochenenden ausführen.
  2. Welche Abgaben kommen denn sonst auf mich zu (Renten-, Pflege-, Kranken- Arbeitslosenversicherung, Steuern, Soli) und in welcher Höhe und für welchen Job? Was kann ich mir davon wieder zurückholen? Komme ich über irgendwelche Freibeträge?
  3. Sollte ich vielleicht auf irgendetwas verzichten, um nicht so viel abtreten zu müssen? Mir wurde zum Beispiel geraten, den Tutorjob auf 4h zu reduzueren, sofern das möglich ist.
  4. Gibt es sonst etwas zu beachten (Lohnsteuerklassen usw)?

Ich hoffe Ihr könnt mir bei meinen Fragen helfen. Wenn noch was nicht klar ist, fragt einfach.

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Studentische Aushilfskraft und gleichzeitig selbstständig mit Kleingewerbe, ist das möglich?

Hallo,

ich bin eingeschriebener Student einer Hochschule. Ich muss ganz dringend plötzlich Geld verdienen, nun habe ich folgende Situation:

Ich habe einen Job als Studentische Aushilfskraft, die ich ab Montag anfangen werde. Bekomme dort auf Stundenbasis mein Gehalt. Das wird dann während des Semesters maximal 20Stunden/Woche möglich sein, glaube ich. Jetzt, in den Semesterferien natürlich etwas mehr.

Nun möchte ich gleichzeitig ein Kleingewerbe bzw "Freelancer"-Job führen, wie viele meiner Kommilitonen. Dafür haben manche ein besagtes "Kleinunternehmen" angemeldet - manche sind als "Freier" angemeldet. Wo ist da der Unterschied? Was macht von beiden mehr Sinn? Und geht das eine oder andere in Verbindung mit einer festangestellten studentischen Aushilftätigkeit überhaupt?

Ich werde jetzt (Ende Juli) ja kaum noch bis Ende 2011 auf den maximalen Betrag für Stundenten von 9000 Euro/Jahr kommen. Darf ich mit verschiedenen Tätigkeiten denn zeitgleich Geld verdienen (also zB in einem Monat 1200 Euro) wenn es nicht mit der Jahresobergrenze kollidiert?

Ich hoffe man kann meinen Ausführungen folgen und diese beantworten!

Vielen Dank.

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Steuer & Rentenversicherung: Student mit freiberuflichem Nebenjob

Hallo liebe Community,

da ich schon mehere Tage erfolglos das Internet durchforste, wollte ich nun hier mal meine Frage(n) stellen.

Erstmal zur Sache:

Ich bin Student, gesetzlich krankenversichert (Studententarif), und habe neben dem Studium einen Nebenjob (Honorarvertrag) d.h. freiberufliche Tätigkeit. Die Tätigkeit habe ich bei der deutschen Rentenversicherung und beim Finanzamt angemeldet. Außer der Unterstützung meiner Eltern habe ich kein weiteres Einkommen.

Bei dem Job handelt es sich um eine "Dozententätigkeit", teilweise werde ich nun aber auch in der Verwaltung eingesetzt.

Meine Zeiteinteilung ist in gewissen Grenzen frei, d.h. wieviel ich verdiene liegt an mir. Bisher habe ich einmal 684€ verdient, sonst immer unter 400€. Nun habe ich die Möglichkeit, desöfteren mehr als 400€ monatlich zu verdienen (wenn ich will).

Da ich die Einkommenssteuer sparen will, habe ich vor im Jahr nicht mehr als 8.004€, bzw. im Schnitt 667€/Mon. zu verdienen.

Fragen:

  1. Ich habe von Midijobs mit "günstigen" Beiträgen bzgl. der Renten-/Sozialversicherung gelesen, gilt das für mich auch, solange ich nicht mehr als 800€/Mon. verdiene?

  2. Mit welchen prozentualen Abgaben (ca) muss ich für die Renten/Sozialversicherung rechnen, wenn ich zwischen 400€ und 800€ monatl. verdiene? Sind das diese max. 21% von denen ich gelesen habe?

Ich möchte quasi wissen, ob es sich für mich lohnt mehr als 400€/Mon. zu verdienen, und was auf mich zukommt. Als Student wäre es aus finanzieller Sicht nicht besonders angenehm, wenn irgendwann die dicke Rechnung vom Finanzamt oder der Renten-/Sozialversicherung käme.

Eventuell kann mir ja jemand weiterhelfen, ich bedanke mich schonmal im Voraus für die Mühe!

Liebe Grüße

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Aufwandsentschädigung Diplomarbeit!! EIn Fall für Profis!!!!

Hallo, ich habe eine Frage und möchte mein Problem mal mit fiktiven Zahlen hinterlegen:

1) Ich habe meine Diplomarbeit in einem Unternehmen von Januar bis Ende April (4 Monate) geschrieben und dabei eine Aufwandsentschädigung von monatlich 900 € bekommen (keine Steuerabzüge) und danach zusätzlich eine Erfolgsprämie von 1000€ (keine Steuerabzüge). Während dieser Zeit war ich als Student an der FH eingeschrieben und war als Student krankenversichert. Die Diplomareit war ein Pflichtteil des Studiums.

2) Ab Mai habe ich nun eine Festanstellung bei einem anderen UNternehmen angenommen und dabei ganz normal in Steuerklasse 1 verdient und Steuern bezahlt.

Im Diplomarbeitsvertrag steht folgendes: (1)....der Betrag enthält keine Umsatzsteuer ggf. wird diese vom Unternehmen übernommen und ist in einer Rechnung auszuweisen...... (2) ....Ggf. anfallende entrichtung einer Eikommenstuer obligt dem Diplomenden...

!!!!Nun zu meiner Frage!!!

Da das Jahresbruttogehalt nun ja deutlich über dem Freibetrag von ca. 7200€ (?) im Jahr liegt, muss ich nun diese Aufwandsentschädigung nachversteuern. Wenn ja, mit welchem Satz wird diese besteuert bzw. wie muss ich das in der Steuererklärung angeben!!!

Ich habe nun schon viele Foren durchkämmt, aber leider keine passende Antwort gefunden. Vielen Dank im voraus!

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Studentische Aushilfe und Rentenversicherung

Hallo,

ich bin 28, lese im Internet sehr widersprüchliche Infos und deshalb kann zu keinem Schluss kommen. Ich habe mit einem Unternehmen einen Vertrag über studentische Aushilfe abgeschlossen, nach dem ich 10 EUR pro Stunde bekommen soll. Wie viele Stunden ich in einem Monat arbeiten soll, ist nicht fixiert. Es sollen aber ca. 10-13 Stunden sein. Der Arbeitgeber behauptet, dass es egal ist, wie viel ich anhand der Stundenanzahl verdient habe, das heißt dass man als Student sowieso den vollen Betrag auf sein Konto überwiesen bekommt. Ich habe aber gelesen, dass man doch Rentenbeiträge zahlen soll, insbesondere wenn man insgesamt mehr als 450 EUR verdient hat. Komischerweise bekommt auch ein Kommiliton von mir im Durchschnitt 450 EUR ( der Vertrag ist genau so wie in meinem Falle zeitlich bis zum Ende des Jahres befriestet ) auf sein Konto ohne Abzüge zur Rentenversicherung und ohne dafür einen Befreiungsantrag gestellt zu haben. Ich würde Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir erklären würden, wer denn recht hat, der Arbeitgeber oder ich. Ich fürchte, mein Arbeitgeber irrt sich. Ich verstehe aber nicht, wie das sein kann, er könnte doch dafür bestraft werden, dass er mir meinen Bruttolohn im vollen Umfang überweist oder soll ich dafür sorgen, dass ein Teil meines Arbeitsentgelts an die Rentenversicherung geht? Danke im Voraus

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