Hallo, die Beitragsberechnung der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung gehorcht ganz anderen Grundsätzen. In der GKV richtet sich der Beitrag nach dem Einkommen. Wer gut verdient, zahlt mehr. Bei mehreren Einkünften also auch mehr. Das ist nicht nur bei Witwenpensionen so.

Ob das bei Dir allerdings konkret richtig läuft, ist durchaus einer Überprüfung wert. Dass der KV-Beitrag direkt von der Witwenpension abgezogen wird, wundert mich.

Und wenn, dürfte der KV-Beitrag incl. Pflegeversicherung nur bei ca. 19% der Pension liegen, aber nicht wie Du behauptest bei ca. 1/3 . Irgendwas ist da im Detail faul.

Das kann Dir nur die Krankenkasse erklären, wie sie auf den Beitrag kommt.

Für eine Beamtenwitwe mit 70% Beihilfe ist eine GKV natürlich eine ungünstige Lösung, denn die Beihilfe kannst Du kaum wahrnehmen, weil die Restkostenversicherung fehlt. Aber das wird man nicht mehr ändern können.

Viel Glück

barmer

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Ja,

ggf. muss in der CH diese Versicherung nachgewiesen werden, um eine Befreiung von der dortigen Pflichtversicherug zu erhalten. Allerdings werden die Schweizer Einkünfte dann zur Beitagsberechnung in D mit herangezogen. Um welchen Zeitraum handelt es si`ch denn

Viel Glück

Barmer

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Hallo, beides ist nicht ohne weiteres zu sehen oder zu bemerken. Wenn Du nicht nachweisen kannst, das der Verkäufer es wußte, zahlst Du die Reparatur selbst.

Die Einschränkung des Ausschlusses von der Sachmängelhaftung greift hier nicht.

Viel Glück

Barmer

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Hallo,

Gestaltungsmissbrauch und rausfliegen gibt es nicht. Insofern also kein Problem.

Im Prinzip reicht 1 Monat, erst recht 6 Monate. Das Problem beim gleichen Arbeitgeber ist: Alle wissen (und schreiben sicher auch auf) dass nach 6 Monaten wieder Vollzeit ist, d.h. das regelmäßige Einkommen (das ist der Begriff aus dem SGB V) ist oberhalb der JAEG.

Daher sollte die Befristung nicht festgeschrieben werden.

Viel Glück

Barmer

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Unklar: Wurde das Haus schon vor 14 Jahren verschenkt oder wurde vor 14 Jahren festgelegt, dass es jetzt die Schwester bekommt ? Das Berliner Testament gilt dann nur für den Rest ?

In jedem Fall könnte Ihr von der Mutter und ggf. der Schwester Pflichtteile fordern, d.h. die Hälfte Eures gesetzlichen Erbes. Das wäre in der Regel für jeden von Euch 1/12 vom gesamten Nachlaß des Vaters.

Viel Glück

Barmer

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Hallo, natürlich geht das und auf jeden Fall problemlos, wenn die Teilzeit bei einem anderen Arbeitgeber stattfindet.

Beim gleichen Arbeitgeber geht es auch, wenn z.B. die Teilzeit unbefristet ist, übers Jahresende geht oder nochmal eine Pause zwischen Teilzeit und Vollzeit eingelegt wird. Hintergrund: Es darf nicht feststehen, dass das höhere Vollzeiteinkommen das regelmäßige Einkommen ist.

Viel Glück

Barmer

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Hallo,

das einfachste wäre natürlich ein zweiter Arbeitnehmerjob oberhalb von 451 EUR.

Für eine Selbstständigkeit (auch ein Gewerbebetrieb ist eine Selbstständigkeit)sind keine SV-Abgaben zu zahlen, also ändert sich an den SV-Abgaben für den Midijob nichts. Du solltest nur darauf achten, das Arbeitszeit und Einkommen bei der Selbstständigkeit unter denen beim Midijob bleiben, sonst wirds kompliziert und teuer. Wo das Drittel herkommen soll, erschließt sich mir nicht.

Ob ein Fahrradkurier bei Foodora nicht ein Problem mit Scheinselbstständigkeit bekommen könnte, ist eine andere Frage.

Viel Glück

Barmer

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Hallo,

der normale und einfachste Weg ist der über die Bausparkasse. Die schicken das Formular mit dem jährlichen Kontoauszug, aber man kann es auch im Internet runterladen.

Da die Bausparkasse nicht der Zahler der Prämie ist, sollte auch ein anderer Weg direkt beim Finanzamt möglich sein. Aber ich kenne keinen, der das schon mal so gemacht hat. Auch dann bekommt man das Geld aber nicht ausgezahlt.

Viel Glück

barmer

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Hallo, das ist natürlich weniger eine Frage zur Krankenversicherung als zur Rentenversicherung.

Natürlich kannst Du nach Ende des Krankengeldes einen Antrag auf Altersrente stellen, die Krankenkasse wird sicher auch nichts dagegen haben.

Ob eine EU-Rente für Dich überhaupt noch in Frage kommt ud welche Vor- und Nachteile sie hätte, solltest Du mit der Rentenversicherung klären. Eine Beratung dort wäre sicher sinnvoll.

Viel Glück

Barmer

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Hallo, die 450 EUR sind doch sicher ein Minijob und keine Werkstudentenstelle ?

Egal, beides wäre möglich, ohne die jetzige Stelle zu gefährden.

Steuerpflichtig ist auch der jetzige Job. Da ein zweiter Werkstudentenjob (oder ein Minijob ohne Pauschalversteuerung) nach Steuerklasse 6 abgerechnet würde, gibts da auf jeden Fall Abzüge. Ob Du die wiederbekommst, kann hier keiner sagen.

Um das FA brauchst Du Dich nicht zu kümmern, dafür hast Du einen Arbeitgeber.

Kindergeld steht Deinen Eltern zu. Die bekommen es aber unabhängig von Deinem Einkommen während der Ausbildung.

Viel Glück

Barmer

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Hallo, hier fehlen einige Informationen.

Sind die abgebuchten Beiträge freiwillige oder Pflichtbeiträge ? Wußte die DRV vom Krankengeldbezug ?

Und am besten klärst Du das mit der DRV vor Ort.

Viel Glück

Barmer

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Hallo, nein, die eigene Rente wird nie gekürzt.

Es könnte theoretisch sein, dass das Witwengeld etwas gekürzt wird.

Viel Glück

Barmer

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Hallo, dafür bekommst Du über den Versorgungausgleich die Hälfte seiner gesetzlichen und seiner ggf. Betriebrente. Damit genau wird Deine Teilzeit ausgeglichen.

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Hallo, die Auszahlung dieser LV an Dich erfolgt von Seiten der LV steuerfrei. Der Ertrag der LV insgesamt ist steuerlich daher irrelevant.

Ob der Gewinn aus dieser Transaktion für Dich überhaupt steuerpflichtig ist, würde mich auch interessieren. Solange Du das nicht gewerblich machst, dürfte der Gewinn aus einem einmaligen Gelegenheitsgeschäft genausowenig steuerlich interessant sein wie z.B. bei einem Gebrauchtwagen.

Was sagen die Steuerfachleute ?

Viel Glück

Barmer

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Hallo,

richtig ist, dass die 450 EUR Jobs außen vor bleiben.

Die beiden anderen Tätigkeiten werden zusammen versteuert. Sind bei der Selbstständigkeit schon Kosten abgezogen, denn massgeblich ist natürlich nur der Gewinn ? Ich schätze, dass nach Abzug der Vorsorgeaufwendungen (Kranken- und Pflegeversicherung) das zu versteuernde Einkommen unter 10.000 EUR fällt und letztlich nichts zu zahlen ist.

Viel Glück

Barmer

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Hallo, das ist immer noch unklar.

Was war zuerst da: die Kündigung oder die Arbeitsunfähigkeit ?

Wenn die AU erst am 8.1. beginnt, hast Du doch erstmal Anspruch auf Lohnfortzahlung 6 Wochen. Und auch dann, wenn der Arbeitgeber Dich wegen der AU kündigt.

Und dann besteht doch auch Anspruch auf Krankengeld, denn der genannte § betrifft Dich nicht.

Irgendwas fehlt da.

Viel Glück

Barmer

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Hallo,

ist 2019 gemeint ?

Böse Sache ! Einen Arzt oder eine Erkrankung ? Eher das zweite.

Mit einem Fachmann (Fachanwalt, nicht der nächstbeste oder ein Versicherungsberater) abklären, ob der Sachverhalt für eine komplette Kündigung reicht oder ob ein Angebot mit Zuschlag verlangt werden kann.

Wenn Kündigung nicht abzuweisen ist, kann sie zum Basistarif in ein anderes PKV-Unternehmen wechseln. Ganz unschön.

Wie geht es nach dem Referendariat weiter ? Sofortige Übernahme oder besteht die Chance, zwischendurch zu jobben und wieder in die GKV zu kommen ?

Viel lück

Barmer

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Hallo, im Prinzip ja, denn jede Rente ist steuerpflichtig. Je nachdem, wer der Träger ist bzw. wie sie finanziert wurde, sind die Anteile, die steuerpflichtig sind, verschieden. Vor allem kommt es auch auf das Jahr des Rentenbeginns an.

Und wieviel letztlich gezahlt werden muss, hängt vom übrigen Einkommen ab.

Viel Glück

Barmer

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Hallo,

m.E. ist die Eintragung nicht Voraussetzung für den Baubeginn. Was steht denn im Kaufvertrag über den Übergang von Nutzen und Lasten ?

Viel Glück

Barmer

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