Kleingewerbe und Nebenjob, wann fallen welche Abgaben an?

2 Antworten

Hallo, wie viele Fragesteller hier wirfst Du Umsatzsteuer und Erinkommensteuer durcheinander.

Der Nebenjob - egal ob Minijob oder mehr - wirkt sich nicht auf Deinen Umsatz aus und auch nicht auf die Steuerpflicht daraus.

Den Gewinn (Umsatz ./. Kosten) aus der Selbstständigkeit musst Du aber als Einkommen versteuern. Und das Einkommen aus der Nebentätigkeit kommt dabei mit dazu. Es sei denn, der Arbeitgeber übernimmt das pauschal für Dich, was wir hier nicht wissen.

Viel Glück

Barmer

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
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Kurzgefasst, alle Einkünfte müssen als Einkommen zusammengefasst werden, von denen die Einkommensteuer berechnet wird. Außer der Arbeitgeber übernimmt den Steuerlichen Aspekt, dann muss der 450€ Job nicht aufgeführt werden.

Danke!

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"soweit ich mich da richtig informiert habe" - Du hast Dich gar nicht informiert oder aber Stammtischgeplapper als Quelle benutzt.

Ein Kleingewerbe gibt es nicht (das ist ein Begriff aus dem Umsatzsteuerrecht).

Ein Nebenjob ist kein Umsatz.

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Da hast du wohl etwas falsch Verstanden

es geht um ein Einkommen von 17500€ da in meinem Beispiel Umsatz=Einkommen

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Wie verhält es sich mit den Steuern bei zwei Nebenjobs plus Kindergeld?

Hallo zusammen, vielleicht kann mir jemand von euch helfen folgende Situation: ich bin schüler (bald 18) arbeite seit 2014 samstags (ca 20h monat ca 150€), da mir das leider nicht mehr ausreicht wegen auto, motorrad etc habe ich mir einen zweiten nebenjob gesucht 2. job 450€ bei 48h im monat

jetzt meine fragen: wie sieht dass mit den steuern aus bei insgesamt 600€..nebenjob geht ja nur bis 450€..habe gelesen 20% also 120€ steuern.. kann ich die am Ende des Jahres mit nem steuerabgleich wieder zurück bekommen oder sind die weg? Wie ist dass mit der Arbeitszeit.. Nebenjob geht ja glaube nur bis 48h und ich wäre bei 68h im monat. wenn ich so jetzt weiter arbeite was sagt der liebe vaterstaat dazu bezüglich kindergeld? und was muss ich sonst noch beachten?

ich danke euch

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Kleinunternehmung und Kindergeld?

Hallo alle zusammen,

ich habe eine Frage zu der Kleiunternehmung und Kindergeld und noch 2 allgemeine Fragen zu der Kleinunternehmerregelung.

Kurz zu mir: Schüler (Berufskolleg - Höhere Handelsschule) 19j Wohnhaft bei meinen Eltern

Ich habe letzten Monat angefangen als Selbstständer zu arbeiten und habe feste Kunden, sodass ich im Monat ca. 600€ verdienen werde.

Im Jahr: 12*600 = 7.200 Umsatz

Da ich 600€ im Monat verdiene, muss ich mich bei meiner Krankenversicherung selbst versichern, das sind 130€ mtl. Abgezogen werden noch Stromkosten, Büromaterial und Internet: 50€

Am Ende des Monats bleiben 400€.

Ich habe iwo gelesen, dass es seit 2013 keine Einkommensgrenze gibt und es egal ist, was ich verdiene mit einem Kleinunternehmen, da ich noch keine Ausbildung habe und meine Eltern weiterhin Kindergeld bekommen können. Stimmt das?

  1. Frage: Wenn ich nebenbei noch einen Nebenjob mache auf 450€ Basis, hat das irgendwelche Auswirkungen auf den Gewinn/ Umsatz vom Kleinunternehmen oder irgendwelche Auswirkungen auf das Kindergeld? Da ich dann über die 8.004€ Grenze kommen würde oder sind das einfach zwei verschiedene Sachen die komplett voneinander getrennt sind?

Ich danke euch schon mal für eure Antworten.

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Wechsel der PKV ab 2013, Behandlung in 2012, Rechnung in 2013, erstattet die alte PKV?

Hallo,

ich habe 2010 von der GKV zur PKV gewechselt. Nun habe ich jedoch zum 01.01.2013 den PKV Anbieter aufgrund einer Empfehlung meines Vermittlers gewechselt. Der neue Anbieter bietet mir bessere Leistungen bei günstigerem Beitrag, das Angebot war zu verlockend. Auch war ich noch nicht lange beim alten Versicherer, so dass der Verlust verschmerzbar ist.

Ein Problem jedoch ergibt sich, denn 2012 war ich in Behandlung für meine Zähne. Meine Zähne bereiten mir schon mein ganzes Leben ein Problem und 2012 sollte 2x Zahnersatz erfolgen. Den Kostenvoranschlag habe ich dem alten Versicherer Mitte 2012 zugeschickt und eine positive Rückmeldung erhalten. Geplant war es auch laut ZA die Behandlung 2012 abzuschließen. Laut meinem Vermittler daher auch kein Problem und damit ein Fall für die alte PKV.

Nun kam es wie es kommen musste. Ich bin beruflich viel unterwegs, habe also Terminschwierigkeit und leider war die Behandlung nicht ganz reibungslos, so dass sie sich verzögerte. Mein abschließender Behandlungstermin war am 20.12.2012. Mein ZA konnte daher die Rechnung im alten Jahr nicht mehr ausstellen. Hinzu kommt, dass ich da auch bereits meine neue Kasse gemeldet hatte. Im Januar 2013 kam dann die Rechnung vom ZA (Datum 2013), mit Vermerk auf Behandlungsdatum 2012. Leider aber auch ist bereits die neue Kasse auf der Rechnung vermerkt :(.

Ich habe Mitte Januar dann meine Rechnung an meine alte PKV geschickt. Um keinen Stress mit dem ZA zu bekommen, habe ich die Rechnung bereits privat beglichen und die alte PKV darauf hingewiesen den Erstattungsbetrag an mich zu überweisen. Der Rechnungsbetrag ist 3000€, meine alte Kasse erstattet für Zahnersatz 80%, d.h. es geht um 2400€ Erstattung.

Anfang der Woche erhielt ich dann auch ein Schreiben der alten PKV. Allerdings hat das nichts mit der Erstattung zu tun, sondern es geht dabei um einen Übertragungswert zur neuen PKV. Mir fiel jedoch auf, dass der angegebene Wert mit ca. 3000€ doch recht nah ein meine Rechnung kam. Hat der Übertragungswert also doch etwas mit der Erstattung zu tun? Versucht die alte PKV nun die neue PKV in die Pflicht zu nehmen? Oder ist es nur Zufall, dass das Schreiben jetzt kam und ich sollte mich noch gedulden?

Leider ist es auch so, dass ich erst Ende Februar und auch nur für 1 Woche zu Hause sein werde. D.h. in dieser Woche möchte ich das Thema unbedingt klären und bereite mich daher bereits jetzt vor.

Wie sehen also meine Chancen aus, dass die alte PKV den Erstattungsbetrag auszahlt? Habe ich da rechtliche Möglichkeiten eine Erstattung durchzusetzen? Begeistert wäre ich davon nicht, aber ich bin rechtsschutz versichert.

Ich danke allen, die sich durch meinen langen Text plagen und dann noch gewillt sind zu antworten :)

Gruß Jlagreen

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Zollbestimmungen Waren und Dienstleistungen von der Schweiz nach Deutschland? Mehrwertsteuer?

Ich habe meinen Wohnsitz in der Schweiz. Ich habe jedoch im Schwarzwald noch ein 6-jähriges Ferienhaus. Das Haus konnte ich jetzt zum Glück an eine Wohngemeinschafts-Mitbewohnerin unbeschränkt vermieten, so kann ich dort auch meine Ferien verbringen und mich ein paar Tage erholen. Leider hatten nicht alle Feriengäste Sorge getragen und das neue Haus wertgeschätzt. Es wurde in der Küche auf der Abstellfläche und auf dem Induktionsherd geschnitten obwohl ein Zettel laminiert an der Wand befestigt war, dass man ein Brett benutzen muss zum Schneiden. Schade. Meine Frage ist jedoch das Zoll, respektive die MWST.

Ich fragte, ob ich einen Schweizer Handwerker anstellen kann um die Wände im Wohnzimmer zu streichen, ob es eine Bewilligung benötigt. Die Antwort war, dass die Arbeit mit 19 % MWST verzollt werden müsste. Wie ist die Sache, wenn ich selber streiche? Im Internet habe ich nur folgendes gefunden: • Haben Sie Ihren Urlaub außerhalb der EU verbracht und dort eingekauft, müssen Sie die Waren grundsätzlich beim Zoll anmelden. • Wenn Sie mit Flugzeug oder Schiff reisen, haben Sie einen Freibetrag von 430 Euro, bis zu dem die Einfuhr zollfrei bleibt. Reisen Sie mit Auto oder Bahn, beträgt die Grenze 300 Euro. Ich selber kann an einem Tag sowieso nicht im Wert von 300 Euro streichen. Und am nächsten Tag dürfte ich ja wieder einen Wert von 300 Euro erreichen. Ich denke für Eigenleistungen kommt sowieso keine Verzollung zur Anwendung, ich verdiene ja nichts.

Wie sieht es aus, wenn mein Kollege streichen würde, ihm müsste ich einen Lohn bezahlen, er macht nichts gratis. Im Internet bei wikipedia habe ich folgendes gefunden: Die Umsatzsteuer wird von Unternehmern nicht erhoben, wenn der maßgebende Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird. (§ 19 Abs.1 S.1 u. 2 UStG). Mein Kollege ist Schwezer. Seine Arbeiten erreichen niemals die 17500 Euro. Ich habe im ganzen Internet nichts gefunden, wie es aussieht, wenn ein Kleinunternehmer in der Schweiz wohnhaft ist. Meinen Kollegen direkt anstellen kann ich auch nicht für eine so kleine Arbeit. Er würde von der Bundesknappschaft wo ich einzahlen müsste für Minijobs, sowieso von Deutschland keine Rente erhalten, weil der Beitrag wahrscheinlich zu klein wäre. Kennt sich jemand aus? Danke für Antworten. Freundliche Grüsse Schulstrasse

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