Kleingewerbe und Nebenjob, wann fallen welche Abgaben an?

2 Antworten

Hallo, wie viele Fragesteller hier wirfst Du Umsatzsteuer und Erinkommensteuer durcheinander.

Der Nebenjob - egal ob Minijob oder mehr - wirkt sich nicht auf Deinen Umsatz aus und auch nicht auf die Steuerpflicht daraus.

Den Gewinn (Umsatz ./. Kosten) aus der Selbstständigkeit musst Du aber als Einkommen versteuern. Und das Einkommen aus der Nebentätigkeit kommt dabei mit dazu. Es sei denn, der Arbeitgeber übernimmt das pauschal für Dich, was wir hier nicht wissen.

Viel Glück

Barmer

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Kurzgefasst, alle Einkünfte müssen als Einkommen zusammengefasst werden, von denen die Einkommensteuer berechnet wird. Außer der Arbeitgeber übernimmt den Steuerlichen Aspekt, dann muss der 450€ Job nicht aufgeführt werden.

Danke!

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"soweit ich mich da richtig informiert habe" - Du hast Dich gar nicht informiert oder aber Stammtischgeplapper als Quelle benutzt.

Ein Kleingewerbe gibt es nicht (das ist ein Begriff aus dem Umsatzsteuerrecht).

Ein Nebenjob ist kein Umsatz.

Da hast du wohl etwas falsch Verstanden

es geht um ein Einkommen von 17500€ da in meinem Beispiel Umsatz=Einkommen

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Wechsel der PKV ab 2013, Behandlung in 2012, Rechnung in 2013, erstattet die alte PKV?

Hallo,

ich habe 2010 von der GKV zur PKV gewechselt. Nun habe ich jedoch zum 01.01.2013 den PKV Anbieter aufgrund einer Empfehlung meines Vermittlers gewechselt. Der neue Anbieter bietet mir bessere Leistungen bei günstigerem Beitrag, das Angebot war zu verlockend. Auch war ich noch nicht lange beim alten Versicherer, so dass der Verlust verschmerzbar ist.

Ein Problem jedoch ergibt sich, denn 2012 war ich in Behandlung für meine Zähne. Meine Zähne bereiten mir schon mein ganzes Leben ein Problem und 2012 sollte 2x Zahnersatz erfolgen. Den Kostenvoranschlag habe ich dem alten Versicherer Mitte 2012 zugeschickt und eine positive Rückmeldung erhalten. Geplant war es auch laut ZA die Behandlung 2012 abzuschließen. Laut meinem Vermittler daher auch kein Problem und damit ein Fall für die alte PKV.

Nun kam es wie es kommen musste. Ich bin beruflich viel unterwegs, habe also Terminschwierigkeit und leider war die Behandlung nicht ganz reibungslos, so dass sie sich verzögerte. Mein abschließender Behandlungstermin war am 20.12.2012. Mein ZA konnte daher die Rechnung im alten Jahr nicht mehr ausstellen. Hinzu kommt, dass ich da auch bereits meine neue Kasse gemeldet hatte. Im Januar 2013 kam dann die Rechnung vom ZA (Datum 2013), mit Vermerk auf Behandlungsdatum 2012. Leider aber auch ist bereits die neue Kasse auf der Rechnung vermerkt :(.

Ich habe Mitte Januar dann meine Rechnung an meine alte PKV geschickt. Um keinen Stress mit dem ZA zu bekommen, habe ich die Rechnung bereits privat beglichen und die alte PKV darauf hingewiesen den Erstattungsbetrag an mich zu überweisen. Der Rechnungsbetrag ist 3000€, meine alte Kasse erstattet für Zahnersatz 80%, d.h. es geht um 2400€ Erstattung.

Anfang der Woche erhielt ich dann auch ein Schreiben der alten PKV. Allerdings hat das nichts mit der Erstattung zu tun, sondern es geht dabei um einen Übertragungswert zur neuen PKV. Mir fiel jedoch auf, dass der angegebene Wert mit ca. 3000€ doch recht nah ein meine Rechnung kam. Hat der Übertragungswert also doch etwas mit der Erstattung zu tun? Versucht die alte PKV nun die neue PKV in die Pflicht zu nehmen? Oder ist es nur Zufall, dass das Schreiben jetzt kam und ich sollte mich noch gedulden?

Leider ist es auch so, dass ich erst Ende Februar und auch nur für 1 Woche zu Hause sein werde. D.h. in dieser Woche möchte ich das Thema unbedingt klären und bereite mich daher bereits jetzt vor.

Wie sehen also meine Chancen aus, dass die alte PKV den Erstattungsbetrag auszahlt? Habe ich da rechtliche Möglichkeiten eine Erstattung durchzusetzen? Begeistert wäre ich davon nicht, aber ich bin rechtsschutz versichert.

Ich danke allen, die sich durch meinen langen Text plagen und dann noch gewillt sind zu antworten :)

Gruß Jlagreen

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