Kann eine Bürgschaftsverpflichtung per E-Mail eingegangen werden?

2 Antworten

Wer war Bürge? Ein Privatmensch, oder ein Unternehmer.

ein Vollkaufmann kann sich sogar mündlich verbürgen.

Bei einer Privatperson wäre es per eMail nicht zulässig.

Soweit ich informiert bin, sind als e-mail abgegebene Bürgschaftserklärungen nicht gültig. Sie müssen immer persönlich und mit Vorlage des Personalausweises abgegeben werden. Per e-mail kann sich ja jeder als irgendwer ausgeben. Somit erübrigt sich auch die Frage, ob die Person an die abgegebene Erklärung gebunden ist.

Inkassoschreiben wg gekündigter Klarna Ratenzahlung ohne vorherige Mahnungen bekommen

Hallo,

Ich habe folgendes Problem:

Heute morgen fand ich in meinem Briefkasten ein Inkassoschreiben von Ident Inkasso mit der Forderung von 92,05€. Ich hätte meine Raten bei einem Kauf mit Klarna nicht bezahlt und sei auch auf bisherige Mahnungen nicht eingegangen.

Nun, ich kann mich nicht erinnern, irgendetwas über Klarna gekauft zu haben, das ist erstmal das erste, was mich irritiert. Das zweite ist, dass ich auf den Hinweis der Klarna Website, dass Mahnungen oft auch per Mail versendet werden in mein Postfach geguckt hab und dort zwar keine Mahnungen fand, dafür aber dasgleiche Inkassoschreiben, nur mit dem Unterschied, dass hier das kleine aber feine Wort "gekündigt" hinzugefügt wurde.

Ident Inkasso möchte also ohne vorherige Briefbescheide durch Klarna Geld von mir für einen gekündigten Ratenkauf.

Ist das überhaupt legal?

Ich soll bis zum 29.3.2015 zahlen und weiß gar nicht, wie ich mich nun verhalten soll.

Hat jemand Erfahrungen in dieser Richtung oder kann mir sonst Hilfestellung geben?

Vielen Dank!

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Ist ein Widerruf nur per Brief (Post) oder Fax möglich?

Wenn man einen Kreditvertrag widerrufen möchte, kann man das nur per Brief (Post) oder Fax machen? Wie sieht es mit einer e-Mail aus?

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Ist eine Rückzahlungsvereinbarung für den Gläubiger rechtlich bindend?

Vor einigen Jahren hatte ich ein Geschäft in Deutschland, bei dessen Schließung einige Verbindlichkeiten für Waren an einen Liferanten (GmbH) verblieben sind. Zwischenzeitlich lebe ich in einem europäischen MItgliedsland in dem ich als Geschäftsführer einer GmbH für die dortigen Verhältnisse gut Verdiene; jedoch sehr weit unterhalb der pfändbaren Grenze. Dennoch habe ich zwischenzeitlich alle Schulden getilgt, bis auf o.g. Forderung. Hier war es nicht möglich einen Vergleich zu erzielen.

Ich möchte nun eine Rückzahlungsvereinbarung anbieten und einen Zinsverzicht vereinbaren. In diesem Land werde ich wohl niemals über die Pfändbare Grenze verdienen. Jedoch kann ich heute noch nicht sagen wohin mich Weg in Zukunft führen wird; evtl. einmal wieder zurück nach Deutschland.

Meine Frage ist: Wenn eine Vereinbarung über die Rückzahlung getroffen wurde, kann der Gläubiger diese Vereinbarung dann (z.B. wenn ich wieder über ein höheres Einkommen verfüge oder überhalb der Pfändungsgrenze verdiene) kündigen und eine höhere Rate oder die Rückzahlung der Gesamtschuld verlangen?

Wenn die Raten pünktlich bezahlt werden, kann der Gläubiger dann Vollstreckungsmaßnahmen durchführen lassen?

Wo kann ich die hierfür anzuwendenden rechtlichen Grundlagen und dazugehörige Rechtssprechung (evtl. auch einen Mustervertrag) finden?

Vielen Dank für Eure Tips. Lg

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Problem mit Inkassso ist dieses rechtens?

Hallo Community,

Ich habe ein Problem mitroblem mit ADVARO Inkasso

Die haben mir einen Brief zugesendet das angeblich bei moneybookers was offen sei

Daraufhin habe ich einen Widerspruch per E-Mail und per Fax zugesendet wo ich ausführlich der Forderung mangels Vorlage einer Vollmacht zurückgewiesen habe und Unterlagen angefordert habe.

Obwohl ich die mail und ein Fax Protokoll habe das zugestellt wurde reagiert das Inkassounternehmen nicht und sendet munter weiter Mahnungen was irgendwann einem RA abgegegen wird.

Folgende Punkte sind mir aufgefallen 1. Die Briefe werden mittels 70 Cent Briefmarken versendet und es steht auf dem Brief aber Einwurf-Einschreiben, es wird suggeriert das ein Einschreiben gesendet worden ist obwohl dies gar nicht stimmt

  1. Es ist keine Ladungsfähige Adresse angegeben sondern nur ein Postfach

  2. Es sind nur 0180 Nummern zum telefonsichen und Fax Kontakt angegeben

  3. Es wird mit der Schufa gedroht

  4. Sie Senden mir in einem Blankobrief eine Kopie meines Personalausweises obwohl dies rechtlich verboten sein müsste

Wie kann ich denn bei dem Zuständigem Zulassungsgericht eine Beschwerde einreichen? Gibt es da ene Chance das meine Beschwerde angenommen wird.?

LG

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Versenden von Rechnungen per e-Mail: aktuelle rechtliche Vorgaben?

Die Auflagen beim Versenden von Rechnungen per e-Mail sollen wohl zum 1.Juli geändert worden sein (B2B). Angeblich wurde das mit der digital. Signatur gelockert.

Ist das richtig? Was sind die aktuellen Vorgaben/ Auflagen bei der steuerl. Anerkennung.

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Mahnverfahren erst nach Zahlung eingeleitet. Rechtsanwaltskosten einforderbar?

Hallo,

ich bräuchte Auskunft für den folgenden Sachverhalt:

Ein Gläubiger hat eine Forderung von 1.113,70 Euro gegen mich, die er auch bereits 2x angemahnt hat. Ich habe am 28.06.2011 Zahlung geleistet und habe damit die Sache als erledigt angesehen.

Kurze Zeit später bekomme ich vom Amtsgericht einen Mahnbescheid mit dem Datum 11.07.2011. Grund: Ein dort am 08.07.2011 eingegangener Antrag aufgrund der oben genannten Sache. Ich habe gegen diesen Mahnbescheid Widerspruch eingelegt, eine Kopie meines Kontoauszugs dazugelegt und dies per Einschreiben mit Rückschein versandt. Eine Antwort des Amtsgerichts (kommt die?) habe ich noch nicht, trotzdem habe ich die Sache erneut als erledigt betrachtet.

Nun schreibt mir aber der Rechtsanwalt des Gläubigers und verlangt von mir eine Zahlung von 185,51 Eure aufgrund von "Zinsen als Verzugsschaden gem.§ 288 BGB als auch die Kosten für den Mahnbescheid sowie diefür meine Inanspruchnahme angefallenen Gebühren".

Ist die Forderung des Anwalts rechtens? Schließlich wurde das Mahnverfahren erst nach meiner Zahlung eingeleitet (nach dem Schreiben am 05.07.2011).

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