Handelt es sich beim Elterngeld um Einkommen im Sinne des EStG?

1 Antwort

Die Einkünfte sind im Einkommensteuergesetz erschöpfend aufgeführt. Es gibt sieben Einkunftsarten. zu keiner davon gehört Elterngeld, somit sind es keine Einkünfte im Sinne des EStG.

DAs mit dem Progressionsvorbehalt lässt sich leicht erklären, denn in § 32 b, Abs. 1 Nr. 1 j steht:

Elterngeld nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz,

Diese Beträge stehen nicht bei den Einkünften, sondern es geht um Lohnersatzleistungen.

Vielen Dank für die schnelle Antwort!

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Hauptberuf + private BU + 400€ Job (selbstständig)

Hallo, ich bräuchte mal Eure Hilfe. Also ich arbeite ganz normal Hauptberuflich, beziehe zusätzlich noch eine kleine private BU Rente von 500€ . Jetzt würde ich mich gerne nebenbei noch selbstständig machen, so ca. 200 - 300€ / Monat - nun meine Frage, ist das überhaupt rentabel? Ich meine, zum Verdienst werden ja irgendwie schon die 500€ mtl. von meiner BU gerechnet (irgendwas zur Steuersatz Ermittlung) ... wenn ich mich jetzt selbstständig mach mit 200€ monatlich werden die dann für den Steuersatz auch dazu berechnet? oder muss ich die dann generell versteuern und das wird gar nicht wie ein 450€ Job angesehen?

Ich weiß nur mein Verischerungsberater meinte damals, BU 500€ mtl. / 6.000€/Jahr ist steuerfrei. Allerdings denke ich dass das ja zu meinem Steuersatz von meinem Verdienst berechnet wird, dieser steigt und das bedeutet für mich eine Steuernachzahlung oder? und wenn ich noch mehr verdiene wegen 200€ mtl. auf selbstständiger Basis steigt der ja noch mehr?! oder das zu versteuernde Einkommen steigt sogar?

Vielen Dank

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Wie wird Einkommen in Luxembourg und Deutschland versteuert (Doppelbesteuerungsabkommen?

Wenn ich als Arbeitnehmer in Luxemburg beschäfigt bin und dort Einkomme beziehe und zeitgleich aber Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung habe, wie erfolgt die Besteuerung dann?

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Oder gilt dieser nicht?

Falls diese nicht gelten sollte und ich einen erhöhten Steuertarif zahlen muss, werden dann nur die Mieteinnahmen versteuert oder käme dann auch wieder das Einkommen aus Luxembourg besteuert?

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Woher kennt das Finanzamt mein Einkommen?

Hallo zusammen!

Seit ungefähr 8 Monaten trade ich mit Kryptowährungen und habe in diesem Zeitraum ungefähr 9000€ Gewinn gemacht. Diesen werde ich bei der nächsten Steuererklärung natürlich versteuern.

Meine Frage ist jetzt aber folgende:

Meine Einkommensteuer ist abhängig von meinen Einkünften. Wenn ich diese 9000€ Gewinn jetzt auf mein Girokonto überweise, dann habe ich zusätzlich zu meinem Gehalt 9000€ spekulationsgewinne. Mein Einkommen erhöht sich also und ich würde jetzt in eine neue Lohnsteuerklasse fallen.

Woher weiß das Finazamt aber das es sich bei diesen 9000€ um Spekulationsgewinne handelt? Muss ich das irgendwo melden? Hat das Finanzamt Einblick auf mein Konto? Wenn ja,- wie sieht es aus mit anderen regelmäßigen Überweisungen (z.B 400€ die mir meine Freundin jedes Monat für die Miete überweist), können diese eventuell auch als Einkommen gewertet werden?

Danke für die Hilfe! Befasse mich noch nicht lange mit Steuern und entschuldige mich im vorraus für meine Unwissenheit.

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Frage zum Thema Elterngeld/ALG1 in der Steuererklärung

Hallo zusammen, ich bin neu hier und hoffe hier Hilfe zu finden.

Wie jedes Jahr erledige ich die Steuererklärung von meiner Frau und mir mit dem Wiso Sparbuch. Bislang hat das auch immer gut geklappt. Dieses Mal stosse ich allerdings anmeine Grenzen, da meine Frau die ersten 3 Monate in 2010 noch in der gesetzluchen Elternzeit und danach arbeitslos gewesen ist und das ALG1 bezogen hat. In Wiso habe ich dann natürlich meine Daten laut Lohnsteuerbescheinigung eingetragen und bei meiner Frau beim Thema Lohnsteuerbescheinigungnichts, da sie ja kein zu versteuerndes Einkommen hatte. Das Elterngeld und ALG1 (Gesamtsumme knapp 10.000€) habe ich dann bei den Lohnersatzleistungen eingetragen. Zu meinem Erschrecken rechnet Wiso, nachdem ich auch meine Werbungskosten (ca. 1700€) eingetragen habe, eine Nachzahlung von über 1000€ aus. Kann mir jemand sagen, ob ich da etwas falsch eingetragen oder vergessen habe einzutragen? Hängt das alles mit dem Progressionsvorbehalt. zusammen, über den ich jetzt schon ain paar Sachen gelesen habe?

Wenn Wiso das korrekt gerechnet hat, hat dann jemand vielleicht Tipps, um die Nachzahlung zu reduzieren? Vielen Dank für Eure Hilfe!

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Mindestbeitrag für Riester-Vertrag in 2011

Hallo,

ich habe eine Frage zu meinem Riester-Vertrag:

Ich habe gelesen, dass ich 4% meines Vorjahreseinkommens in den Riester-Vertrag einzahlen muss, um die optimale staatliche Förderung zu erhalten. Nun plane ich gerade den regelmäßigen monatlichen Einzug für meinen Riester-Vertrag für das Jahr 2011. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich für meine zu zahlenden Beträge in 2011 das Nettoeinkommen von 2010 (12300 Euro) oder das Nettoeinkommen von 2009 (6000 Euro) oder gar das Einkommen von 2011 (das noch teilweise in den Sternen steht) dafür heranziehen muss.

Wer kann mir helfen aus welchem Jahr ich das Einkommen für meine Riester-Zahlung in 2011 heranziehen muss?

Vielen Dank schon einmal im Voraus für Eure Hilfe,

Liebe Grüße

Martina

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Steuer Nachzahlung wegen Handy Prämie!? (EStG)

Hallo, ich habe einen neuen Bescheid für die Einkommenssteuer 2010 erhalten. Zum Sachverhalt: Laut einer dem Finanzamt vorliegenden Mitteilung, habe ich im Jahr 2010 eine Vergütung für den Abschluss eines Mobilfunkvertrages in Höhe von 376,- Euro erhalten. Der neue Bescheid für das Jahr 2010 weißt nun eine Nachzahlung in Höhe von 118,61 Euro aus (scheinbar mit Verzinsung). Ich habe dagegen Einspruch eingelegt. Nach einigen Wochen bekam ich nun die folgende Antwort vom Finanzamt: "... der Einspruch ist nach meinen Feststellungen nicht begründet. Die Ihnen von der Firma Sparhandy GmbH gezahlte Vergütung für die Verlängerung oder den Erstabschluss eines Mobilfunkvertrags stellt steuerpflichtiges Einkommen im Sinne des § 22 Nr. EStG (Einkünfte aus Leistungen) dar. Leistung im Sinne des § 22 Nr. 3 EStG ist jedes Tun, Dulden, oder Unterlassen, das Gegenstand eines entgeltlichen Vertrags sein kann und das eine Gegenleistung auslöst. Die in Frage stehende Vergütung wurde Ihnen für den Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrags gewährt. Dabei ist es unerheblich welchen Gebührentarif Sie monatlich zahlen müssen und ob die Handykosten in irgendeiner Weise steuerlich geltend gemacht werden. Sollten Sie nach nochmaliger Überprüfung zu dem Ergebnis kommen, dass der Bescheid nicht beanstanden ist, so bitte ich, mir bis zum 24.04.2014 mitzuteilen, ob Sie den Einspruch zurück nehmen. Füllen Sie bitte für Ihre Antwort die beigefügte Erklärung aus und senden Sie diese dem Finanzamt zurück." Was nun? Die Prämie habe ich erhalten, dafür statt einer reduzierten Grundgebühr die volle monatlich bezahlt. Zudem setze ich auch keine Handykosten ab.

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