Für Kollegen die Arbeitszeit gestempelt – sofortige Kündigung ohne Abmahnung?

2 Antworten

Keine Frage, eindeutig Betrug gegen den Arbeitgeber. Fristlose Kündigung ist noch billig. Betrugsanzeige wäre auch noch möglich.

So hart die Entscheidung des Arbeitgebers im Moment auch zu sein scheint, muss sich doch jeder über die Konsequenzen seines Handelns im klaren sein. Das Abstempeln der Karten zur Arbeitszeiterfassung für andere Mitarbeiter ist Urkundenfälschung und Betrug und somit ganz klar ein Verstoß gegen die Arbeitsordnung.

Girokonto ohne Dispokredit

Ich hatte bei der Commerzbank ein Girokonto ohne Dispo, das unter den Augen eines Rechtsanwalt gekündigt wurde, leider hatte ich nicht aufgepasst, und keine Kündigung- Bestätigung bekommen, nach über einem Jahr bekam ich eine Rechnung von 156 Euro (ca 17 Euro monatlich), das sind alles Kontoführungsgebühren obwohl das Konto nie ein Dispo hatte, vorher hatte ich nie einen Kontoauszug bekommen, so wäre mir das sofort aufgefallen, dass die Commerzbank jeden Monat Gebühren berechnet und das Konto nicht gekündigt wurde, so hätte ich gleich reagieren könne.

Ich hatte auch nie die Möglichkeit das Konto zu überprüfen, da meine Karte nicht mehr aktiv war, und so auch nie Kontoauszüge holen konnte, deshalb ging ich auch davon aus, dass das Konto nicht mehr aktiv ist.

Jetzt hatte ich mich geweigert diese Gebühren zu begleichen, so das ich dann ein schreiben vom Deutschen Inkasso Dienst bekam, mit der Aufforderung dass ich dies bezahlen solle, jetzt sind aus 156 Euro schon 227,50 Euro geworden.

Ich finde das verhalten ziemilch ungerecht, da ich auch bei der Commerzbank war, und die mir nur gesagt hatten, sie wüssten von nichts, und keiner fühlte sich zuständig.

Wer kann mir da weiterhelfen, und wie soll ich mich verhalten.

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Sparkasse Essen verlangt Gebühren nach Konto-Auflösung

Hallo zusammen, leider habe ich nichts bzw. nichts Aktuelles gefunden. Zu meinen Problemen mit der Sparkasse Essen:

  1. Girokonto (Online, monatl. Grundgebühr 2,50 €)

    • persönlich aufgelöst am 7.7.11 (Aufgrund Öffnungs- und Arbeitszeiten ging es nicht eher)
    • Bank verlangte 2,50 €, da der Monat begonnen hat

    Ist das rechtens? In den AGB's und im Preisaushang konnte ich nirgends etwas finden, dass die monatl. Grundgebühr zum Schluss anteilig/nicht anteilig gezahlt werden muss. Der Bankangestellte war ebenfalls ratlos, verlangte aber das Geld.

  2. Kreditkarte (normale Mastercard, Jahresgebühr 20 €)

    • Kartenantrag gestellt: 14.07.2009
    • 07.08.2009 Jahresbeitrag von 20 € abgebucht
    • 07.07.2010 Jahresbeitrag von 20 € abgebucht
    • Karte gekündigt und in Filiale vernichten lassen: 07.07.2011
    • vom neuen Girokonto (habe ich bei Kündigung nicht angegeben!) am 15.7.11 20 € abgebucht

Ist auch das rechtens? Die letzte Jahresgebühr ist noch komplett fällig?

Naiv wie ich war, habe ich mich vorher immer auf die Aussagen verschiedener Berater verlassen, dass ich die Kreditkarte zu jeder Zeit einfach einreichen kann, es gäbe keine Kündigungsfrist (ich weiß, bitte nicht weiter belehren, meist hatte ich die Unterlagen grad nicht zur Hand und ich wollt mal eben kurz eine Info).

Vielen Dank im Voraus.

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Arbeitslosengeldberechnung nach Probezeitkündigung mit hohem Einkommen, vorher kurz arbeitslos

Hallo,

Von April 2007 - 2009 war ich im Referendariat und verdiente nur ganz wenig. Meldete mich anschließend wegen der Krankenversicherungspflicht für 20 Tage arbeitslos, obwohl ich schon wusste, dass ich ab Mai 2009 arbeiten werde - mit einem 5 mal höherem Gehalt. Nun bekam ich nach 5,5 Monate Probezeit die Kündigung. Das Arbeitsamt lässt nun das letzte Einkommen bei der Berechnung völlig außer betracht und verweist mich auf Harz IV für die fehlende Summe. Berechnungsgrundlage ist alleine der Verdienst aus dem Referendariat. Mir bleibt gerade mal 400 Euro ALG I.

Ich empfinde dies als sehr ungerecht, zumal ich sehr hohe Beiträge gezahlt habe in den letzten 5,5 Monaten und dies auch in Zukunft tun werde. Hätte ich die 20 Tage im April nicht ALG I in Anspruch genommen, wäre der letzte wesentlich höhere Verdienst mit einbezogen worden.

Ist das rechtens? Das Ergebnis ist schlechthin untragbar.

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Ist die Abmahnung von der Leihfirma berechtigt?

Hallo zusammen, ich habe am 03.07.15 angefangen bei einer Leihfirma zu arbeiten, da mir gesagt wurde das der Einsatz in der Firma für länger sei.nach 2 Wochen war der Einsatz dort beendet.der Grund war aufjedenfall nicht von meiner Seite aus.am 23.07.15 habe ich eine fristgemäße Kündigung in der Probezeit erhalten zum 27.07.15. da sie keine andere Einsatzmöglichkeit hatten.die wollten das ich einen Brief unterschreibe das die einsatzfreien Zeiten nicht bezahlt werden der Grund sie hätten mir eine Stelle angeboten die ich nicht angenommen hätten soll, was nicht stimmt.ich habe gesagt das ich es nicht unterschreibe und sie mir die Tage zahlen müssen.nun bekam ich am 31.07.15 eine Abmahnung zum 27.07.15 am letzten Tag meiner Kündigung , da ich anscheinend nicht telefonisch zu erreichen war und sie mir diesen Tag nicht bezahlen können wegen Verstoß der Meldepflicht.das stimmt definitiv nicht habe kein Anruf bekommen.das ist eine dreiste Masche eine Unterstellung.ich gehe am Montag dahin um das zu klären. Ich habe nun Angst das sie in Meinem Arbeitsbescheinigung etwas reinschreiben was nicht stimmt und dadurch eventuell eine Sperre bekomme das traue ich ich denen zu nach der Aktion.was kann ich tun?wie soll ich vorgehen?

Sorry jetzt schonmal wenn die Formulierung nicht einsichtig ist.

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Beitragsbemessungsgrenzen bei Kündigung zur Monatsmitte

Hallo Zusammen,

ich habe meinen Arbeitgeber bereits informiert dass ich in absehbarer Zeit kündigen werde. Da ich jedoch noch eine Menge Überstunden habe, die bei Kündigung ausgezahlt werden gibt es zwei Optionen:

  1. Kündigung zum 15. des Monats. Überstunden werden ausgezahlt. Gehalt erhalte ich bis zum 15.
  2. Kündigung zum 31. des Monats. Die letzten zwei Wochen des Monats feiere ich Überstunden ab, der Rest wird ausgezahlt. Gehalt erhalte ich bis Ende des Monats.

In beiden Fällen liegt mein Gehalt (+Überstundenauszahlung) im letzten Monat über der Beitragsbemessungsgrenze. Habe ich bei einer der beiden Optionen ggf. Netto mehr in der Tasche? Werden z.B. die Beitragsbemessungsbeträge bei Kündigung zur Monatsmitte für den gesamten Monat oder für den halben Monat berücksichtigt?

Vielen Dank für die Hilfe!

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