Fahrtkosten eines Freiberuflers richtig in Rechnung stellen/ MwSt.

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Er muss entweder die 30 Ct. inkl. Steuer berechnen, also 151,26 zuzüglch steuer, oder eben die 180 zuzüglich Steuer.

Er muss sowieso für alle Einnahmen Steuer abführen. Die berechnung von 180,- + 0 % ist nciht zulässig.

als Unternehmensberater, sollte er das wissen.

Fahrtkosten bei Arbeit und Studium, wie kann ich die absetzen?

Hallo zusammen,

Ich bin Vollzeit-Student nach abgeschlossener Berufsausbildung (also Fort-/Weiterbildung). Neben dem Studium arbeite ich weiterhin in einer anderen Stadt als freier/"arbeitnehmerähnlicher" Mitarbeiter bei einem Betrieb auf Lohnsteuerkarte.

Ich fahre dann normalerweise zum Arbeiten für etwa 4 Tage im Monat in die andere Stadt (mit Übernachtungen). Die Fahrtkosten wären also pro Reise einzelne Fahrten vom Übernachtungsort zum Arbeitgeber und jeweils die Anreise/Abreise.

Seit 2014 gilt ja nun die Hochschule als "erste Tätigkeitsstelle". Die Fahrten zur Hochschule trage ich also in Anlage N mit 0,3 € pro Kilometer (eine Richtung) ein.

Was bedeutet das nun für meine Fahrtkosten zur Arbeit? Ist mein Arbeitgeber nun eine weitere ("erste") Tätigkeitsstelle oder vielleicht eine Auswärtstätigkeit? Und wie trenne ich Anreise+Abreise von den Fahrten zum Arbeitgeber (innerhalb der anderen Stadt)?

Vielen Dank schon im Voraus!

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Ich bin selbständig (Freiberufler), muss ich Reisekostenerstattungen unter den Einnahmen buchen?

Ich habe für einen Kunden gearbeitet und eine Vergütung von 3000€ bekommen. Dazu wurden mir Reisekosten in Höhe von 500€ bezahlt. D.h. ich bekomme 3.500€.

Muss ich diese 3.500 als Einnahme buchen oder nur die 3000€?

Bei anderen Aufgaben habe ich die Fahrtkosten immer als Ausgabe gebucht (hier habe ich ja nichts erstattet bekommen). Wie läuft das nun hier?

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Abrechnung der gefahrenen Dienst-km mit Privat-PKW als Freiberufler

ich verdiene ein wenig neben dem Studium als Freiberufler. Ich habe diverse Dienstfahrten, die ich mit meinem Privat-PKW unternehme (PKW im Privatvermögen). Diese rechne ich steuerlich ab mit 30ct/km.

Eine Bekannte hat mir erzählt, sie bekomme von ihrem Arbeitgeber mehr als die 30 ct/km für Dienstfahrten, weil ihr Auto mehr kostet.

Kann man als Freiberufler auch mehr ansetzen als die 30 ct? Wenn ja, wie geht das? Wie argumentiert man?

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Frage zu kilometerpauschale bei Selbstständigen

Hallo miteinander :) Ich bin Freiberufler und nutze mein Auto sowohl dienstlich als auch privat.

Momentan fahre ich einen verbrauchsarmen, günstig versicherten Opel Corsa, der mich pro km etwa 0,18 € kostet (darin ist Sprit, Versicherung, Steuern, Werkstattkosten, Service und Wertverlust usw. enthalten. Mein Wagen fährt somit sehr günstig, weitaus günstiger als der Betrag (0,30€) den man pro km beim Finanzamt geltend machen kann.

Nun ist es ja so dass man bei 10-50% gewerblich gefahrenen km ein Wahlrecht hat ob der Wagen als Privat- oder Betriebsvermögen gilt. Wird der Wagen mehr als 50% gewerblich genutzt, so wird er zwangsläufig als Betriebsvermögen gewertet.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Angenommen es steht kurz vor Jahresende knapp auf knapp was den gewerblich gefahrenen Anteil betrifft und stehe bspw. bei 51% gewerblich zu 49% privat, sollte ich dann versuchen diesen Anteil wieder unter 50% zu drücken z.B. in dem ich zu den Kunden mit öffentlichen Verkehrsmittel fahre und/oder eine private Reise mache?

Denn wenn ich das Steuersystem richtig verstehe, so arbeiten (bei meinem 18ct/km-Wagen) die 30ct, die ich pro km absetzen darf so lange für mich, so lange der Wagen als Privatvermögen gilt, da ich ja mehr absetzen darf, als er tatsächlich kostet. Und sobald der Wagen als Betriebsvermögen gilt arbeitet der 30ct-Satz gegen mich!

Ist meine Überlegung richtig oder habe ich da einen Denkfehler?

Ich möchte das in einem Beispiel veranschaulichen:

Auto-Kosten pro Jahr 5800€, gefahrene km: 32000 km

Szenarion A: Ich fahre 15900 km (49,7%) betrieblich. Nun darf ich 15900 x 0,30€ = 4770€ von der Steuer absetzen.

Szenario B: Ich fahre 16100 km (50,3%) betrieblich. Nun gilt der Wagen als Betriebsvermögen, was zu Folge hat dass ich alle Kosten (5800€) abzüglich den privat gefahrenen km (15900 km x 0,3 = 4770 €), also 5800 minus 4770 = 1030€ absetzen darf.

Fazit: Wenn ich ausgegangen von Szenario B nur 200 km mehr privat fahre darf ich 3740€ mehr von der Steuer absetzen, da für mich die Wertung als Privatwagen großen Vorteil bringen würde.

Hab ich da einen Denkfehler oder ist das wirklich so? Für hilfreiche Antworten wäre ich dankbar! :)

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Die Eltern meiner Freundin sind HartzIV- sie kann die Klassenfahrt nicht zahlen - wer kann helfen?

Unsere Klassenfahrt in der 12. Klasse nach Amsterdam kostet 572 Euro. Die Eltern meiner Freundin sind HartzIV und können sich das kaum leisten. Wenn sie sich Weihnachten nur Geld schenken lässt, wird es auch nicht reichen, sie bekommt max. 200 Euro zusammen. Wer kann in so einem Fall helfen?

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Freiberufler + Kleinunternehmer stellt Rechnung ins Ausland

Hallo,

ich arbeite nebenbei freiberuflich als Fotografin und falle unter die Kleinunternehmerregeln.

Nun hat eine französische Zeitung ein Foto, dass ich vor zwei Jahren gemacht habe, abgedruckt. Dafür muss ich nun eine Rechnung stellen. Der französische Verlag sagte mir, aus der Rechnung müsse hervorgehen, dass ich in Deutschland Steuern zahle.

Meine Fragen: Was muss ich auf die Rechnung schreiben. Einen Verweis auf Paragraph 19? Ich habe bislang keine Umsatzsteuer-ID-Nummer, muss ich dafür eine beantragen und diese dann angeben? Folgt aus der Beantragung eine Umsatzsteuer-ID eine Umsatzsteuerpflicht? (Das will ich eigentlich nicht).

Vielen Dank für Eure Hilfe im Steuerdschungel.

Leni

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