Doppel-Versicherung

1 Antwort

Hallo,

in den ersten drei Monaten des Rentenbezuges hätte eine Befreiungsmöglichkeit von der Versicherungspflicht in der KVdR bestanden. Dann hätte man stattdessen einen Zuschuss zur KVdR bekommen können.

Wenn dieser Zeitpunkt verpasst wurde, besteht nur noch die Möglichkeit, die KVdR zu kündigen. Man erhält dann weiterhin als Beamtenwitwe Beihilfe von der Bahn zu Leistungen, die die KVdR nicht zahlt (z.B. Zweibettzimmer, Chefarzt).

Hallo barmer,

hier soll es statt "KVdR" wohl "KVB" heißen. oder?

besteht nur noch die Möglichkeit, die KVdR zu kündigen.

Gruß

RHW

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@RHWWW

Klar ! Tut mir leid. Hier muss es natürlich KVB heißen !

Gruss

Barmer

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Direktversicherung Steuern

*Mein Arbeitgeber hat für mich eine Direktversicherung abgeschlossen, die ich nach Ausscheiden privat (den größten Teil) weiterbezahlt habe. Bei Auszahlung wurde mir vom gesamten Betrag Kapitalertragsteuer und Soli abgezogen. Auch Einkommensteuer hab ich dafür in vollem Umfang bezahlt. Krankenversicherung ebenso. Nach dem Urteil des BGH wurde mit ein *Teil des Krankenkassenbeitrages zurückbezahlt und ich muss nur noch für den Teil, der vom Arbeitgeber geleistet wurde, Beiträge zahlen. Meine Frage: Die Versteuerung müsste sich doch logischerweise auch nur auf den eingezahlten Anteil vom Arbeitgeber beziehen. Gibt es da schon ein erneutes Urteil?

Vielen Dank für die Antworten. Aber wirklich weitergeholfen haben sie mir nicht. Detail zu der Versicherung. Abschluss: ? ;privat weiterbezahlt ab dem 31.08.1986; fällig war sie am 01.02.2008.* Ich habe schon bei der Versicherungskammer Bayern (Versicherer) nachgefragt. Da die Versicherung als Sicherheit für ein Darlehen (habe mich selbständig gemacht) eingesetzt wurde, ist sie nach deren Aussagen steuerpflichtig. Ich habe auf deren Anraten beim Finanzamt nachfragt. Das damals zuständige Finanzamt verwies mich an das nun für mich zuständige FA (bin umgezogen), die jedoch behaupten, es sei alles richtig so. Steuern sind für den Gesamtbetrag in voller Höhe fällig. Mein Dilemma ist obendrein, dass die gesamte Summe in die Firma geflossen ist, die bereits übergeben wurde (hatte einen schweren Schlaganfall) und ich nun zumindest auf der Einkommensteuer sitzen geblieben bin, die nicht unerheblich war.****

Die Frage wurde leider falsch verstanden. Das Geld ist in meine Firma geflossen, die an meinen Sohn übergeben wurde, das wurde bei der Firmenübergabe so vereinbart (leider ohne den Passus, dass er evtl. Folgekosten übernehmen muss). Meine Frage: Wohin kann ich mich nun wenden um wieder an mein Geld zu kommen?**

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