Mein Steuerberater hat sich bei Steuer sehr verrechnet, sollt ich wechseln und ihn noch verklagen?

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Nein, wenn die Steuernachzahlugn richtig ist udn sich der Berater nur verrechnet hat, aber nicht verkehrt gemacht hat, was zu einer höheren Steuer führt, dann nicht.

Denn der einzige Schaden wäre ja, das Du auf 900 euro gehofft hast und nun 80 euro zahlen sollst. Nur wenn Du nehmen wir an in der Hoffnung auf die 900 euro eine Reise gebucht httest und nun diese nicht antreten kannst weil Du sie nciht zahlen kannst und deshalb mit Stornogebühren belastet würdest, dann wären die Stornogebühren ein Schaden.

Das er die Vorschrift über die Unfallkosten nciht kannte, oder Deine Vorsorgeaufwendungen nciht richtig vorausberechnet hat, outet ihn zwar als 2. Wahl, aber hat ncith zu einer höheren Steuerbelastung geführt.

Versicherung verklagen? möglich?

Situation: ich wurde als auf ein Taxi wartender Fußgänger auf einem Parkplatz von einem PKW erfasst umgerissen und vom Hinterrad überrollt. Dem Fahrer ging es nicht schnell genug, das wir zur Seite gingen, gab Gas, hat den Schotteruntergrund unterschätzt, kam ins rutschen, hat mich (ich stnad mit dem Rücken zum Auto) mit dem Kotflügel umgerissen und dann überrollt. Fahrer wollte erst weiterfahren, wurde aber von anderen angehalten. Polizei, Krankenhaus, Röntgen usw. Bin Selbstständiger Einzelunternehm. und konnte aufgrund der schwere der Verletzungen (Quetschung beider Beine, Schürfungen, Prellungen, Schwellungen und anbruch des Sprunggelenks) von Ende Sept.09 bis Ende Dez.09nicht meiner Arbeit nachgehen. Wegfall von Aufträgen, kein Verdienst, Rechnungen bleiben liegen, Miete etc. Gefordert sind per Anwalt für Arbeitsausfall, Schmerzensgeld, Arzt etc. ca. 20000€ für 12 Wochen. Versicherung hat sich nun erst mal bis Januar gar nicht gemeldet, dann kam ein Vorschuss" welchen der Anwalt gefordert hat von 3000€, jetzt wollen sie den Rest nicht bezahlen und behaupten ich hätte ein Mithaftungsrecht..... Durch die finanzielle Lage, in welche mich der Unfall gebracht hat - und ich habe immernoch schwierigkeiten beim laufen, gehen oder viel stehen - werde ich meine Selbstständigkeit aufgeben müssen. Vers.(R+V) zahlt immernoch nicht... was also tun? Verklagen wegen hinauszögern?

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ist die Sondertilgung von der Steuer absetzbar?

Der Steuerberater hat uns gesagt, dass wir 1100 Gewinn nach der Steuererklärung gehabt hätten, nur wenn wir nicht Sondertilgung(1500 euro) gezahlt hätten, also nun bekommen wir nur 4 Euro, wer kann dazu was sagen?

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Wie lange kann ich ein Krankenhaus verklagen?

Man hat mir vor 5 Jahren ein Schulterblatt während einer Arthroskopie der Schulter gebrochen.Meine Emailkontakt mit dem Krankenhaus wurden aus meinem Postfach damals entwendet.

Man hat mich während des KK Aufenthalt,sehr schlecht behandelt. Vor allem angeschrien. Ich bin nach der Op auf Intensiv aufgewacht,mit einer merkwürdigen Ausrede.Ich wurde danach verfolgt und beobachtet. Die Krankenhaus sagte mir sie hätte so etwas schon öfter erlebt.Ich hatte danach ein Posttraumatisches Belastungssyndrom.

Jetzt bin ich jetzt sehr krank geworden ,an fortgeschrittenem Krebs. ohne Heilungschance Während des KK Aufsenthaltes wurde ich seitens Chefarzt (Pysiotherapeutin heimlich erzählt)speziell behandelt.Man hat aber erst am Entlassungstag erzählt, ich müsse bleiben,weil ich ein Schulterblattbruch hätte.

Der Arztbrief enthielt Informationen,ich solle mir psychische Unterstützung holen. . Zum Lachen. Ich hatte mit niemanden dort gesprochen, weil ich schon ahnte das irgendetwas faul läuft. Lohnt es sich noch eine Anzeige zu machen? Die KK wollte es damals machen, dummerweise hatte ich es abgelehnt,weil ich es selbst machen wollte.

Ich bin 53 Jahre habe keine lange Lebenserwartung mehr.Ich brauche Geld um meine Beerdigung zu bezahlen,lebe allein.

Vielen lieben Dank Euch allen

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Steuererklärung: Vom Student und 450 Euro Jobber zum Vollzeitangestellten. Muss ich die Einkünfte aus dem 450 Euro Job berücksichtigen?

Hallo,

zu Beginn des Jahres und bis Ende März war ich noch Student und habe gleichzeitig einen 450 Euro Job ausgeübt. Seit dem 15.06. arbeite ich als Vollzeitangestellter und habe nun eine Steuererklärung für das Jahr 2016 gemacht. Dabei würde ich bei knapp 18.000 Euro Bruttoeinkommen vom 15.06. bis zum 31.12. eine Steuererstattung i.H.v. ca. 1.500 Euro bekommen.

Nun weiß ich nicht ob ich die Einkünfte aus dem vorherigen Nebenjob auch angeben muss und ob die sich sehr stark auf das Ergebnis auswirken würden. Außerdem habe ich von April bis Mitte Juni ALG II erhalten und weiß auch hier nicht ob diese angegeben werden müssen und ob die sich stark auf das Ergebnis auswirken würden.

Vielen Dank.

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Sind dies gute Gründe um einer Mieterhöhung nicht zuzustimmen?

Also ich habe ein Schreiben von der Hausverwaltung bekommen, dass ich der Mieterhöhung zustimmen soll. Das erste Schreiben habe ich ignoriert. Im zweiten Schreiben wird daran erinnert, dass ich zustimmen soll und dass ansonsten eine Klage zur Zustimmung eingereicht wird. Ich möchte der Mieterhöhung jedoch aus folgenden Gründen nicht zustimmen:

-Ich wohne seit 27 Jahren in diesem Haus. Vorher in einer 2-Zimmerwohnung für 8 Jahre und Seit 99 in einer 3-Zimmerwohnung auf der selben Etage. Kann man dieses Argument in irgendeiner Weise gelten lassen?

-Darauf anknüpfend möchte ich sagen, dass das Gebäude im Allgemeinen seit Jahren immer mehr verkommt. Das Gebäude müsste innen mal komplett saniert werden. Manche Etagen stinken so sehr, dass man den Atem anhalten muss. Dann sind noch diverse Kleinigkeiten kaputt, die seit Jahren nicht erneuert werden. Wenn man das Haus betritt, denkt man, dass man in den 70ern ist. Gut ist nostalgisch, aber dennoch sollte es doch mal modernisiert werden?

-Aufgrund der Tatsache, dass das Haus verkommt, ziehen immer wieder Asoziale Menschen ein, die nicht immer wissen, wie sie sich benehmen sollen. Deswegen und auch weil das Gebäude und Gegend langsam verkommt sind auch viele Familien nach einem Jahr oder sogar nach paar Monaten sofort wieder ausgezogen

-Das Bad schimmelt und die Heizung war defekt. Ich habe persönlich beim Hausmeister einen Termin vereinbart. Jedoch wurde nur die Heizung repariert und die verschimmelten Stellen nur fotografiert. Nichts weiter. Und das selbe Spielchen zwei Mal. Einmal bei der Firma vorher die für das Gebäude zuständig war und das zweite Mal die aktuelle Firma die auch die Heizung repariert hat. So unverschämt wie der war hat der auch noch veruscht uns zu beschuldigen mit der Aussage, dass wir ja vllt den Schimmel verursacht haben könnten. Genau! Dann baut bitte ein Fenster ein! Von den Terminen habe ich keine E-Mails oder Anrufprotokolle, weil ich wie gesagt persönlich vor Ort war und einen Termin vereinbart habe, den er sich auch in seinen Terminkalender eingetragen hat.

-Bis auf eine Heizung heizt keine Heizung mehr

-Die Decke im Bad und die Wand des angrenzenden Schlafzimmers sind auch vom Schimmel betroffen

-Der Lack zweier Türen splittert ab (das wären wir auch Schuld gewesen laut dem Hausmeister)

-Türgriffe zweier Zimmer halten nicht mehr. D.h ein Zimmer muss immer abgeschlossen werden, damit die Tür zubleibt

Mir ist bewusst, dass die Mängel in unserer Wohnung alle beseitigt werden können. Wie sieht es aber danach aus?

Was vielleicht noch wichtig sein könnte ist, dass die Miete an Bouwfonds überwiesen wird, jedoch die Verwaltung eine Firma Namens Bautra übernimmt. Ich habe von anderen Mietern gehört, dass man sich besser direkt an die Bouwfonds wenden sollte, weil die sich sofort um einen kümmern. Würdet ihr mir empfehlen mit meinen angeführen Argumenten mich direkt an die Bouwfonds zu wenden oder anders handeln und mit Gegenklage gegen Bautra drohen?

Hier die Briefe:

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Nutzung Privat-KFZ für Fahrten zum Kunden + Mobilitätspauschale des Arbeitgebers - Versteuerung?

Folgender Sachverhalt:

Ich arbeite im Außendienst und fahre jährlich ca. 30tkm. Davon sind 18tkm privat und 12tkm geschäftlich -> Fahrten zum Kunden.

Zusätzlich zu meinem Bruttogehalt erhalte ich eine "Mobilitätspauschale" in Höhe von 900 Euro pro Monat von meinem Arbeitgeber. Diese Mobilitätspauschale wird automatisch jeden Monat komplett versteuert.

Ich habe vor kurzem meine Steuererklärung für 2017 abgegeben und erhielt die Nachricht vom Finanzamt, dass die Fahrtkosten/Dienstreisen in Höhe von 30cent/km (12tkm0,3cent = 3600 Euro) nicht anerkannt werden, da die Leistungen des Arbeitgebers (meine Mobilitätspauschale in Höhe von 900 Euro) gegen gerechnet werden.

Sprich (Beispielrechnung):

  • Bruttogehalt: 5100 Euro
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Meine Frage:

Ist die Aussage des FA korrekt oder ist es nicht so, dass ich ein Anrecht auf die Werbungskosten habe, da ich die Mobilitätspauschale des Arbeitgebers bereits versteuere? Es heißt doch "Leistet der Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für die Benutzung seines Privatfahrzeugs für betriebliche Fahrten eine pauschale Vergütung für einen bestimmten Zeitraum, so handelt es sich hierbei stets um steuer- und sozialversicherungspflichtigen Arbeitslohn. Dies gilt insbesondere, wenn bei der Erstattung weder die Anzahl noch die Fahrstrecken der tatsächlich ausgeführten Fahrten berücksichtigt werden."

Besten Dank & VG,

Johannes

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